Archers Campfire

Rohschaft richtig tunen


Offline Sampera

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Hallo zusammen,
Ich habe wieder mal ausgiebig Zeit zum stöbern.
Die Pfeile möchte ich mir in Zukunft selbst bauen.
Daher bin ich jetzt bei diesem Beitrag gelandet.
Und es haben sich einige Fragen ergeben, bzw. habe da und dort etwas beizusteuern.

1. Sinnhaftigkeit des RST:
Als ich die erste Garnitur Pfeile bei meinem Bogenhändler kaufte, gab es einen RST im Geschäft auf 2 Distanzen.
Der Aufwand war relativ gering, aber auch deshalb, weil ich hoffte, dass mein Händler wusste was er tat und ich ihm vertraute.
Und meine die Pfeile passen nicht so schlecht, wie ich meine.
Er begründete den RST damit,
je sauberer der Pfeil ohne Federn fliegt (also je besser der Pfeil passt), umso weniger muss die Feder korrigieren
heißt, umso weniger Energie wird für die Stabilisierung verbraten und der Pfeil ist schneller.
In weiterer Folge könnte man, wenn man möchte, das Zuggewicht reduzieren
und das schont den Körper.

Wie groß schätzt ihr den Nutzen diesbezüglich ein? Wieviel Energie wird tatsächlich „verbraten“?
Ich möchte auf alle Fälle diesen Test auch in Zukunft machen, aber auch auf weitere Distanzen.

2. Kleben der Federn:
Ich habe mitbekommen, dass manche mehr, andere weniger Probleme haben mit dem Kleben der Federn.
Mich fuchst es schon und habe bis jetzt aber nur Pfeile repariert und auch so meine Probleme damit.
Die Geflügelfederfraktion hat materialbedingt glaub ich weniger Probleme, als jene mit Kunststoffvanes.
Ich verwende die AAE max „PM-16“. AAE gibt das Material nicht bekannt. Da steht nur: “... of our proprietary MAX material....“.
Ich behandle sie beim Kleben wie Polyethylen (PE), bzw. Polypropylen (PP) und meine dass ich damit nicht allzu falsch liege.
Diese Materialien sind nicht leicht bis sehr schwer zu kleben.
Dafür kenne ich zwei Methoden damit geklebtes länger hält.
a) Aufrauen der Klebestellen.
Hat mir einer aus dem Kabelbau verraten. Die Kabelmäntel bestehen auch meist aus PE und durch das Aufrauen sorgen die abstehenden „Härchen“ mit dem Kleber eine art Formschlüssigkeit.
Ich habs noch nie versucht, da ich nicht weiß, ob ich die Vanes durch das aufrauen mehr beschädige als es nützt.
b) Es gibt auf dem Markt sogenannte „PRIMER“.
Diese werden direkt auf das Material aufgetragen und sollen so die Klebbarkeit verbessern.
Ich hab einen aus dem Baumarkt und einen von EASTON und hab erst vor ca 2 Wochen die ersten Pfeile damit repariert. Ob sie besser oder schlechter halten weiß ich (noch) nicht.

Hat jemand von euch schon mal einen Primer verwendet?

3. Die Nocke:
Pfeil einnocken, leicht auf die Sehne klopfen und der Pfeil muss rausfallen.
Also, meine Sehne und die Nocken sind nicht so perfekt aufeinander abgestimmt, dass das von vornherein funktioniert.
Die Sehne kann ich nicht so leicht adaptieren, bzw. behandeln. Die Nocke eher schon.
Wie macht ihr das, dass das perfekt passend wird?

4. Alkohol für die Reinigung.
Ich verwende Isopropanol und den gibts literweise im Zubehörhandel für 3D-Druck. Ein Liter kostet etwa knapp 10 €.

phil

Meine Meinung:

Zu 1) Klar, je perfekter der RST ausfällt umso besser. Allerings schießen wohl die wenigsten ohne Federn. Ich bin der Ansicht wenn der Spine halbwegs passt solllte es für einen schlechten, durchschnittlichen, vielleicht sogar etwas überdurchschnittlichen Schützen nicht den großen Unterschied machen. Wenn Du Weltmeister werden willst, dann könnte es schon entscheidend sein...... denke ich ... mit meine 13 Monaten Erfahrung.

Zu 2) Ahm.... Sekundenkleber?

Zu 3) Siehe 1)... Zu stramm oder zu leicht sollten sie nicht sitzen. Aber selbst wenn ich die gleichen Nocks nehme ergibt sich mit der Zeit ein unterschiedliches Ergebnis beim "Hau auf die Sehne-Test". Wieder die Sache mit dem Weltmeister.

Zu 4) Reinigen? Vor dem Aufkleben von Federn? Ich kratz das mit nem Teppichmesser ab (wenn schon mal ne Feder drauf war) und geh dann mit Spiritus drüber. Hab die letzen 9 Monate nie mehr ne Feder verloren.


Offline Rumpelstilzchen

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zu1.: Rohschaften macht immer Sinn. Man lernt was dabei, die Pfeile fliegen besser, und wenn man immer einen Rohschaft dabei hat ist der sehr gut zum Technik trainieren / überprüfen geeignet.

zu 2.: warum Vanes? Schießt Du mit Button und Pfeilauflage oder übers Shelf?
Federn lassen sich mit Sekundekleber extrem einfach und wirklich bombenfest kleben.


zu3.: Sehne mit passender MiWi sollte auf Deine Nocken abgestimmt sein. Ein guter Sehnenbauer muss das hinbekommen. Wenn es etwas zu locker sitzt kann man sich recht gut mit Nähgarn im Nockbereich eine "Auffütterung" wickeln. Anstatt des Klopftests halte ich es so: Der Nock soll spürbar einrasten, dann aber an der Sehne locker verschiebbar sein, also zwischen den Nockpunkten etwas "wackeln". Dazu brauchts natürlich auch 2 Nockpunkte, am besten gleich geknotete.


zu4.: für 1L Spiritus würde ich niemals 10,-  zahlen!
Für die Arbeit mit Sekundenkleber ist Aceton auch recht hilfreich, aber Obacht, das ist sehr gesundheitsschädlich, und wird auch über die Haut gut aufgenommen.


Offline klemmnockerl

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Zu 2) Ahm.... Sekundenkleber?


Ja, eh .,... :)

Mit Primer vorbehandeln, dann ganz normal mit Sekundenkleber.
Hab ich nicht extra erwähnt.
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Offline klemmnockerl

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zu 2.: warum Vanes? Schießt Du mit Button und Pfeilauflage oder übers Shelf?
Federn lassen sich mit Sekundekleber extrem einfach und wirklich bombenfest kleben.

Button hab ich keinen. Pfeilauflage ist eine zarte geklebte von Hoyt oder Bearpaw (was ich grad hab).
Ich hab auf den Fingern nur 32 Pfund. Da ist mir ein schlanker und leichter Pfeil wichtiger.
Die meisten in unseren Verein haben beide Varianten. Federn sowieso, und Vanes wenns nass werden könnt oder im Winter.
Das will ich mir ersparen.

Aber es stimmt. Federn lassen sich leichter kleben. Das Material heißt Keratin und ist ein Protein.


zu3.: Sehne mit passender MiWi sollte auf Deine Nocken abgestimmt sein. Ein guter Sehnenbauer muss das hinbekommen. Wenn es etwas zu locker sitzt kann man sich recht gut mit Nähgarn im Nockbereich eine "Auffütterung" wickeln. Anstatt des Klopftests halte ich es so: Der Nock soll spürbar einrasten, dann aber an der Sehne locker verschiebbar sein, also zwischen den Nockpunkten etwas "wackeln". Dazu brauchts natürlich auch 2 Nockpunkte, am besten gleich geknotete.


Ah. umgekehrt. ist auch gut. Werd bei der nächsten Sehne darauf hinweisen ...
Die Stranganzahl spielt dabei sicher eine Rolle. Sollte auch einigermaßen passen.
2 geknotete Nockpunktbegrenzer ..... :)) hab ich schon.

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Offline BowLaw

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Die meisten in unseren Verein haben beide Varianten. Federn sowieso, und Vanes wenns nass werden könnt oder im Winter.
Das will ich mir ersparen.

Ah. umgekehrt. ist auch gut. Werd bei der nächsten Sehne darauf hinweisen ...
Die Stranganzahl spielt dabei sicher eine Rolle. Sollte auch einigermaßen passen.
Da dreht es sich ein wenig im Kreise.
Wenn du einen per Rohschafttest gut abgestimmten Pfeil hast, dann ist es egal ob es nass oder kalt oder sonstwas ist (bei Carbon), da der Pfeil ja auch mit ganz wenig Federfläche (wenn nass) geradeaus fliegt.
Folglich braucht man keine zwei Varianten.

In der Regel wird die Sache mit dem Einnocken über die Mittenwicklung geregelt , nicht über die Stranganzahl.
Du kannst also theoretisch ein Mittenwicklungsgerät und Garn kaufen und die Sache selber erledigen.
Ich hab das trotz zweier linker Daumen auch schon mal gemacht aber ehrlich gesagt hasse ich solche Arbeiten und überlasse das dann dem Sehnenbauer, der auch weiß welche Mittenwicklung er für meine Nocke verwenden kann.


Offline klemmnockerl

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In der Regel wird die Sache mit dem Einnocken über die Mittenwicklung geregelt , nicht über die Stranganzahl.
Du kannst also theoretisch ein Mittenwicklungsgerät und Garn kaufen und die Sache selber erledigen.
Ich hab das trotz zweier linker Daumen auch schon mal gemacht aber ehrlich gesagt hasse ich solche Arbeiten und überlasse das dann dem Sehnenbauer, der auch weiß welche Mittenwicklung er für meine Nocke verwenden kann.

Nein danke, das Sehnenbauen fang ich mir nicht an.....
Aber die Info dazu, dass die Sehne passend wird nehm ich gerne mit.... Danke.

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Offline BowLaw

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Nein danke, das Sehnenbauen fang ich mir nicht an.....
Aber die Info dazu, dass die Sehne passend wird nehm ich gerne mit.... Danke.
Sehnenbauen würde ich auch nicht.
Mittenwicklung ist eine andere Baustelle.


Offline Stringwistler

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  • Der Bogen schießt... aber die Sehne trifft...
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Hallo!

Eine Verständnisfrage... Wenn beim Bogen am Sideplate Abrieb ist, und es ist nichts an der Feder oder an der Crestingfolie ersichtlich, dann passiert der Kontakt weiter vorne, etwa Pfeilmitte.

In dem Fall wäre das ein weicher Spine, oder?

Zu dem Schluss komm ich,  wenn ich mir die Biegung des Pfeiles kurz nach dem Ablass anschaue wie hier auf dem Bild.
Oder seh ich das falsch?

Nicht unbedingt....
Wenn der Schaft zu weich ist, kann er auch schon vor den Federn Kontakt mit dem Shelf haben, bei der 1. Biegung.
Das kannst du nur sicher feststellen, wenn du an der Stelle am Schaft 2cm mit Lippenstift markierst.
Wenn das verschmiert ist und am Shelf sichtbar, dann hast du die Bestätigung.
Wenn der Schaft passt, bleibt der Lippenstift unverändert und der Pfeil führt die 2 Paradoxon Biegungen um den Bogen herum richtig aus. :klasse:
Servusla, Gruß Guidl...

https://stringwistler.blogspot.de/

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Offline Grendel

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Hallo!

Eine Frage .. ich schiess einen Satori, "64. Der Tiller ist 0, der Nockpunkt 17mm, ich schiesse 3 unter.

Mein Rohschaft fliegt immer bissl hoch, irgendwie bringe ich das nicht weg, obwohl der Nockpunkt eh schon so hoch ist. Ich verwende 2 Nockpunkte.

Die Frage nun... Anstatt den Nockpunkt bis weiss Gott wo hin rauf zu setzen, kann man das über den Tiller lösen?

Müsste er mehr positiv oder negativ werden?

Was ich noch sagen möchte, der Ringfinger spielt da auch mit rein bei mir, so wie manche das machen, dass der Ringfinger nur auf fliegt an der Sehne, ohne Druck... sowas kann ich nicht.
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Offline Absinth

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  • Einer trage des anderen Last...
Ich fang` mit meinen Gedanken mal hinten an...

Wenn es doch "nur" so ist, dass "nur" der rohe Schaft, beim RST, immer bissl hoch ist, dann sei es drum, also es könnte dir doch egal sein, wenn es dann doch mit dem befiederten Schaft funktioniert... :bow:

Aber, womöglich reicht es dir nicht und es muss für dich korrekt passen, weil sich da im Kopf etwas festgesetzt hat.!? Dann weiter...

Dein Griff in die Sehne ist hier, womöglich, eine und evt. die Quelle. Es gibt Bogenschützen die haben ein Zuggewicht auf dem Bogen, welcher den Einsatz des Ringfingers benötigt, weil es sich halt mit dem Einsatz von 3 Fingern leichter zieht in Gegensatz zum Ziehen mit nur 2 Fingern und den Ringfinger "nur" aufgelgt bzw., mit nur sehr wenig Zug am Zug beteiligt ist. Aber, vielleicht ist es auch nur eine Angewohnheit von dir, dass der Ringfinger, zu stark für den Bogenzug einsetzt wird.!?

Bezüglich der Tillerfrage in Verbindung mit, dass du bei "deinem Griff" in die Sehne bleibst... Meiner Logik nach müsstest du dem unteren WA etwas Gas nehmen oder, du gibst dem oberen WA etwas mehr Gas. Kommt halt auch darauf an, wo die jeweilige Tillerschraube steht (was halt noch möglich ist...). Noch besser ist, dass du es einfach ausprobierst bis es für dich passt, schließlich ist auch dieser Aspekt sehr individuell bzw., er kann es sein und hinzukommt, dass, das Drehen an den 4 Schrauben ziemlich einfach ist ;) .


« Letzte Änderung: Oktober 08, 2023, 02:51:57 Nachmittag von Absinth »


Offline Stringwistler

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Hallo!

Eine Frage .. ich schiess einen Satori, "64. Der Tiller ist 0, der Nockpunkt 17mm, ich schiesse 3 unter.

Mein Rohschaft fliegt immer bissl hoch, irgendwie bringe ich das nicht weg, obwohl der Nockpunkt eh schon so hoch ist. Ich verwende 2 Nockpunkte.

Die Frage nun... Anstatt den Nockpunkt bis weiss Gott wo hin rauf zu setzen, kann man das über den Tiller lösen?

Müsste er mehr positiv oder negativ werden?

Was ich noch sagen möchte, der Ringfinger spielt da auch mit rein bei mir, so wie manche das machen, dass der Ringfinger nur auf fliegt an der Sehne, ohne Druck... sowas kann ich nicht.
Um so länger der Bogen, um so weniger muß du bei 3 Unter auch Richtung 0 Tiller gehen.
Versuch mal +2mm....wenn das besser geht kannst auch noch +4mm versuchen. :GoodJob:
Servusla, Gruß Guidl...

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Offline Grendel

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Danke euch beiden, das werd ich probieren!
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Offline dersix

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Hi,
In dem Fall möchte ich dir diese Grafik ans Herz legen.  Es gib meines Erachtens keine bessere Hilfe zu den meisten anfallenden Problemen beim Rohschafttest.

https://www.archers-campfire.rocks/index.php?topic=2999.0

Grüße
Six


Daniel124

  • Gast

Die Frage nun... Anstatt den Nockpunkt bis weiss Gott wo hin rauf zu setzen, kann man das über den Tiller lösen?

Müsste er mehr positiv oder negativ werden?

… , dass der Ringfinger nur auf fliegt an der Sehne, ohne Druck... sowas kann ich nicht.

Ein negativer Tiller wäre dann zu testen. Da ist nichts  Verwerfliches dran.
Wird’s damit nicht besser, liegt’s wohl am Bogenarm oder der Bogenhand: Bewegung des Bogens beim Lösen. Ein Beobachter oder Videostativ gibt Aufschluss.


Offline Grendel

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Kurze Frage...

Wieviel macht 0,5 Zoll Pfeillänge in Spitzengewicht aus?

Ich hab endlich einen Pfeil gefunden, der mir taugt, und hab auch die richtige Konfiguration zusammen. Da haut mir Victory aus dem nichts einen Knüppel zwischen die Beine, indem sie die VAP plötzlich nur nehr in 30.5 Zoll verkaufen statt wie sonst 31 Zoll...

Aktuell schieß ich einen Satori mit Gobi WA, ca. 36 auf den Fingern. Da passt der 500er in 31 Zoll mit 115 gn Gewicht vorne. Jetzt muss ich wohl wieder schweree Spitzen nehmen, was den FOC weiter erhöht und die GPP auch weiter erhöht.
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