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Suche kleine Kamera, die bessere Bilder macht als mein IPhone

Gast · 65 · 5973

Offline Treffehnix

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Wenn ich mir Deine Frage bezgl. Bildqualität, „Stimmung einfangen“ anschaue würde ich zu folgendem raten:

Achte darauf dass die Kamera einen größeren Sensor hat. Ab 1 Zoll Sensor bekommt man eine sehr gute Bildqualität die sich von den üblichen kleinen Sensoren (und auch hochwertigen Smartphone) sehr deutlich abhebt. Leider steigen mit der Sensorgröße auch der Preis und die Abmessung der Kamera. Außerdem haben die Objektive einen kleineren Zoombereich – vor allem dann wenn die Objektive eine hohe Lichtstärke haben sollen.

Somit ist die Auswahl der Kamera immer ein Kompromiss – die perfekte Kamera mit großem Sensor, lichtstarken Objektiv, großem Zoombereich und kleinen Abmessungen gibt es leider nicht.
Wichtig für die Entscheidungsfindung ist wie groß darf sie werden? Was darf der Spaß kosten?

Ich bin was den aktuellen Markt anbelangt nicht mehr wirklich auf dem Laufenden, besitze selbst die bereits von BT empfohlene Sony DSC-RX100, die für mich einen sehr guten Kompromiss darstellt. Von der Bildqualität her kann da kein Smartphone mithalten (schon alleine wegen des viel größeren Sensors der Sony). Meine Kamera hab ich seit knapp drei Jahren, verwende als tägliche Kamera ein iPhone 11, die Kombination passt für mich immer noch sehr gut.

Zumindest die Sony ist allerdings nicht Wasserdicht (Dein Wunsch „für schlechtes Wetter geeignet). Ich behelfe mir bei schlechtem Wetter mit Plastiktüte und Kameratasche – wenn´s schüttet bleibt halt die Kamera eingepackt.
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2019, 12:23:50 Nachmittag von Treffehnix »


Hulk

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Ich habe soeben eine Olympus Pen EP5 erstanden.
Ein Angebot das ich nicht abschlagen konnte.

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Offline BT

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(Dein Wunsch „für schlechtes Wetter geeignet). Ich behelfe mir bei schlechtem Wetter mit Plastiktüte und Kameratasche – wenn´s schüttet bleibt halt die Kamera eingepackt.

Mache ich auch so, die RX100 ist dabei, wird es sehr nass (ein paar Tropfen können Kamera und Tasche ab) kommt die RX in die Plastiktüte und das wasserdichte Smartphone muss reichen. Ist aber ok, auch wasserdichte Kameras helfen mit Tropfen auf der großen Linse oder beschlagen auch nicht.  8)


Offline BT

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Offline BT

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Frage in die Runde wer nutzt beim Bogenschießen Wechselobjektive?

In den letzten Jahren hatte ich nur 2-mal eine Systemkamera dabei und habe im Wald mein Lieblingsobjektiv drauf gelassen und nicht gewechselt.
Den Unterschied zwischen der wirklich guten Alpha 6000 und der deutlich kompakteren RX100 finde ich nicht so gravierend. Auf der letzten Fotorunde habe ich letztendlich für weichgezeichnetes Wasser die RX genommen da sie den ND Filter gleich mitbringt und ein wenig Zoom hat. Bequemlichkeit siegt ab und an.

Eine Ansage ist natürlich Vollformat aber dann brauche einen größeren Rucksack komme ich nicht mehr zum Schießen. :-)


Offline JanL

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Ohne jetzt jede Antwort genau gelesen zu haben, gebe ich gerne mal meinen Mostrich dazu.

Beim Überfliegen habe ich schon Dinge wie Micro Four Thirds (Sensor) und Aps-C etc.p.p. gelesen.

Aber von vorne

1. Frage: welches iPhone hast Du? Da gibt es himmelweite Unterschiede.
Das beste iPhone, was momentan kameratechnisch für Geld zu kaufen ist, ist das 11pro. Kostet die Ohren.
Und wenn es dir ums Bilder machen geht, dann würde ich von einem Smartphone für diesen Zweck absehen. Es Sei denn Du hast zu viel Geld und brauchst eh ein neues.

2. Frage: wie hoch ist dein Budget? Je geringer, umso weniger Auswahl hast Du.

Generell gilt:  Das Objetiv macht in erster Linie die Bildqualität aus. Danach Sensor und Software.

Es gibt Kamera-Objektiv-Kits. Die die etwas taugen sind aber meist etwas teurer. Es gibt aber auch solche, die preislich attraktiver sind, haben aber oft Objektive bescheidener Qualität.
Wenn ich dir einen Rat zu den Objektiven geben darf, dann folgendes:
Da diese Kits vornehmlich mit Zoom-Objektiven ausgestattet sind, haben diese grösstenteils eine sog. gleitende Lichtstärke. Zum Beispiel f: 2.8-4.0
Oft aber (leider) auch f: 3.5-5.6. Von letzterem würde ich die Finger lassen. Das ist nur Schrott
Auch wenn Objektive mit durchgehender Lichtstärke wünschenswert sind, muss man ganz klar sagen, dass diese auch oft teurer sind.
Also ein Kit mit einer Optik 2.8-4.0 kann man ruhigen Gewissens kaufen, wenn es denn ein namhafter Hersteller ist.
Finger weg von Billo-Asia-Optiken. Du ärgerst dich nur.
Auch Finger weg von Zoom-Optiken, die ein extrem grossen Brennweitenbereich abdecken, wie beispielsweise 24-300mm (Vollformat) oder 18-150mm (APS-C)

Jetzt zum Sensor.
Je grösser desto toller. Vollformat ist geil und nice to have. Muss aber nicht sein. Ich bin ein grosser Fan von Fujifilm. Die verbauen APS-C Sensoren (X-Trans CMOS III).
Micro-Four-Thirds ist nochmal kleiner als APS-C. Und je kleiner ein Sensor ist, umso geringer ist die Bilddiagonale und das wiederum hat Einfluss auf den Schärfe-Unschärfe-Verlauf im Motiv.
Das Bedeutet für Dummies: je geringer die Bilddiagonale, umso "unschöner" ist der Übergang von Schärfe zu Unschärfe. UNd wenn das Objetiv dann auch noch eine maximale Anfangsblende von beispielsweise f3.5 hat,
wird es schwieriger dies als Gestaltungsmittel zu nutzen. Extremfall: Bilder, die von vorne bis hinten scharf sind, sind auch meist langweiliger. Es gibt (wenige) Ausnahmen.


Ein gutes Einsteigermodell von Fuji, wäre dieses hier:  https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-T20-mit-XF-18-55mm-/-F2.8-4/FUJXT20BLKIT1

Das Systemkamera-Flaggschiff von Fujifilm ist die X-T3.  Komplett-Kit:  https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-T3-schwarz-mit-XF-18-55mm-und-XF-55-200mm/FUJXT3BLKIT2

Willst Du noch ein Telezoom dazu, dann dieses hier:  https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-FUJINON-XF-55-200mm-/-F3.5-4.8-R-LM-OIS/FUJXF552003548R  (klar dass bei Telezooms die Lichtstärke nicht so dolle ist)
Besser wäre dieses hier:  https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-XF-50-140-mm/2-8-mit-TC-XF-1-4x-Set/FUJXF5014028RKIT1  (durch die gute und vor allem durchgehende Lichtstärke kommt der hohe Preis zu Stande)


Warum Fujifilm und nicht SONY?
Weil fast ebenbürtig. Es sei denn man geht auf die SONY Alpha 7er oder gar 9er Serie. Dann wird es teuer. Und man sollte dann auch die besten Optiken nehmen.
Ausserdem hat Fuji eine wirklich tolle und grosse Objektivpalette, die auch bezahlbar ist.
Man bekommt bei Fuji viel Qualität für sein Geld.


Um nochmal auf das fotografieren mit Smartphones zurückzukommen.
Das ist manchmal wirklich spassig. Und mittlerweile machen die auch echt "gute" Bilder. Im Rahmen ihrer technischen Möglichkeiten.
Doch letztere sind und bleiben einfach begrenzt. Warum? Weil der Sensor und die Optik winzig klein sind. Alles andere macht die Software.
Egal was einem die Werbung verkaufen möchte. Aber eine gute Knipse mit guter Optik ist durch kein Smartphone zu ersetzen.
Ausser VIELLEICHT für Web-Anwendungen mit Web-Auflösung. Da braucht es halt nicht die Qualität.

 
Ich hoffe ich konnte etwas helfen.


Gruss.
Jan






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OH!
Da war ich wohl etwas zu langsam.

Darf ich fragen welche Optik und was Du bezahlt hast?
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2019, 04:20:34 Nachmittag von JanL »
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Online Grombard

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Beim Bogenschießen habe ich Bogen und Pfeile dabei.  :bow:

Die Systemkamera habe ich mir nur geholt um schöne Bilder meiner Bögen für die Webseite machen zu können.
Wichtig wären mir eine möglichst große Blende (altes Jena Objektiv) und manueller Fokus.
Zum Filmen taugt die aber auch ganz gut, da natürlich mit dem normalem Objektiv.

Aber wie gesagt.
Die Kamera nehme ich ausschließlich mit, wenn ich mit dem Ziel losgehe Videos oder Bilder für HP und FB zu erstellen.

Für den Schnappschuss auf dem Parcour reicht mir das Handy.
Da nerft es mich schon, wenn ich keinen Bogenköcher habe und einen Rucksack/Köcher mitschleppen muss.  :schmoll:
irgendwas is ja immer


Offline Henryth

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so isses. Entweder gehe ich schießen oder fotografieren. Wenn Fotos beim Schießen, dann reicht mir das Handy.

VG Henryth


Offline JanL

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Entweder gehe ich schießen oder fotografieren. Wenn Fotos beim Schießen, dann reicht mir das Handy.

 :agree:
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Offline JanL

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Objektiv (mit) großem Zoombereich

Ist generell nix gutt.
Weil keine Brennweite wirklich gut abgestimmt sein kann.
Und wenn es bezahlbar sein soll, dann haben die eigentlich auch immer eine extrem stark gleitende Lichtstärke.
Lieber (mindestens) 2 Optiken um einen grösseren Brennweitenbereich abzudecken. Je nach dem wie gross dieser Bereich sein soll.
Beruflich nutze ich beispielsweise selten eine Brennweite über 80mm (Vollformat). Eher darunter zwischen 35-50 mm.
Es kommt halt darauf an, was man knipsen will
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Offline covertmicha

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Hallo Zusammen,

kann mich Ari anschließen, eine Spur besser ist die Lumix tz 91, da ist dann noch das Display schwenkbar,
und noch Kleiner, die Casio Exilim Reihe.

Schönen Gruß
Micha
Ghillie Dhu, Super Reiver, Harrier, Covert Hunter 1 + 2,
Marduk 1 + 2, Osprey, Predator Hunter, Predator Custom, Konrad Vögele Osage, Nergal 1+2, Robertson Stykbow,
Black widows usw.


testjan

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Eine Pen hatte ich auch mal, mit z.B. dem Pancake Objektiv kann man schon geile Bilder knipsen. Wegen Nichtnutzung hatte ich sie dann trotzdem wieder verkauft.

Viel Spaß damit und immer ausreichend Licht!


Offline ladjer

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@ Jan, oder wer außer dem Profi noch Ahnung hat  :) :)
 wenn man jetzt "klein und besser als handy" sucht und ein Budget von max. 500€ hat.
Auch Fuji? Oder was gibt es da als vernünftigen Kompromiss?
Danke!
Gruss Goetz


Offline JanL

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iGude Goetz.

Tja. Da bin ich etwas überfragt. Denn meine kleine Fuji X-E2s hat mit der 18-55/2.8-4.0 vor ca. 2 Jahren schon +/- € 1.000,00 gekostet.
Überfragt deshalb, weil ICH persönlich der Meinung bin, dass keine Kamera (inkl. Objektiv) in der Preisklasse von € 500,00 auch nur annähernd brauchbar wäre.
Aber das liegt auch etwas sehr stark an meinen Minimalanforderungen.

Hinzu kommt, dass man sich unbedingt in div. Programme (Lightroom, Capture One, Photoshop) reinfuchsen MUSS. Sicherlich gibt es auch da günstigeres, was brauchbar ist.
Aber da man m.M. nach immer im RAW Modus knipsen sollte (das ist quasi das digitale Negativ), braucht es eben auch die nötige Postproduction, wenn man das Optimum rausholen will.
Ich fotografiere ausschliesslich im RAW Modus. Alles andere ist Selbstbeschiss. Denn kein Bild ist so wie es aus der Kamera kommt nutzbar. Meine bescheidene Meinung.

Aber vielleicht bin ich wirklich der falsche Berater, was diese Preisklasse angeht.
Das ist keine Arroganz oder Überheblichkeit. Sondern blöderweise mein Anspruch an mich selbst und die Ergebnisse.
Quick&Dirty Bilder wie Schnappschüsse mache ich selber auch mit meinem iPhone 8+.

Wenn das Budget begrenzt ist, dann lieber etwas weniger Auflösung (z.B. 16 statt 24 Megapixel), dafür aber etwas brauchbares.
Ich liebe meine kleine Fuji X-E2s. Gibt es aber nur noch gebraucht. Der Nachfolger ist die X-E3:  https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-E3-mit-XF-18-55mm-/-2.8-4-R-LM-OIS-silber/FUJXE3SIKIT1
Die Optik ist völlig ausreichend, wenn man nicht unbedingt eine lange Brennweite braucht. Das entspricht bei Vollformat einem 24-82mm

Gebraucht geht auch (fast) immer. Je nach dem wie gut das Werkstück behandelt/gepflegt wurde
Generell sollte man aber bei gebrauchten Kameras auf die Anzahl der Auslösungen achten.
Die Hersteller haben immer Angaben, bis zu wie viel Auslösungen der Verschluss ausgerichtet ist.
Das kann im besten Fall auch mehr sein. Dennoch ist das zu beachten. Man kann die Anzahl der Auslösungen auslesen.
Meist geht das z.B. über die zuletzt geknipste Bilddatei. Stichwort Metadaten. Manchmal braucht es hierzu eine xtra Software, die oft umsonst sind.
Ich habe aber auch schon von div. Webseiten gehört, über die das quasi online geht. Kommt auf den Hersteller an.

WICHTIG: Achtet auf das Objektiv. Das ist sooooo wichtig. Ich kann es garnicht oft genug sagen.

In analogen Zeiten habe ich Hobbyknipser gesehen, die haben ein unfassbares Geld für z.B. eine Nikon F6 ausgegeben und dann (weil Budget fast verbraucht) eine rotzige Soligor-Optik dazu gekauft.
Und hinterher wunderten sie sich, warum die Bilder so matschig sind, denn sie haben doch soooo eine tolle Nikon. Das besten was es von Nikon für Geld zu kaufen gab.
Damals war es auch einfacher. Es war ziemlich wurscht in was für einem Gehäuse der Film lag. Die Kamera war eigentlich nur Filmträger/-Transport und Objektivhalter. Das Glas vorne dran hat das Bild gemacht. Und der Fotograf hintendran.
Heute muss man beim Gehäuse schon bissi auf Sensor und Firmware achten.
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2019, 05:24:30 Nachmittag von JanL »
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Offline JanL

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    • Jan Lauer Photography
Budget von max. 500€ hat.

für "etwas" mehr als 500 könnte ich das hier empfehlen:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-T100-Gehause-schwarz/FUJXT100BL

plus diese Optik:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-XF-18-55mm-F2-8-4-R-LM-OIS/FUJXF1855R



Eine ähnliche (etwas bessere) Kamera gibt es auch im Kit:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-T20-mit-XF-18-55mm-silber/FUJXT20SIKIT1



Von dem Objektiv in diesem Kit würde ich dringend abraten:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-X-T30-mit-XC-16-50mm/3-5-5-6-OIS-silber/FUJXT30SIKIT3



500 EUR ist echt schwer.



Wenn Du es richtig krachen lassen willst, dann das hier:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-GFX-50S-Mittelformatkamera-schwarz/FUJGFX50S

Optik dazu:

https://www.calumetphoto.de/product/Fujifilm-GF-32-64mm-F-4-R-LM-WR-schwarz/FUJGF326440R

Schlappe 8 "Kilo" zusammen.  ;D
Aber sooooo schön.
Teurer geht immer. PhaseOne, Hasselblad, RED.....   8)
« Letzte Änderung: Dezember 06, 2019, 05:44:33 Nachmittag von JanL »
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