Archers Campfire

Wer schießt rein intuitiv, wer anders?

Gast · 451 · 216224

Offline BowLaw

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Ich finde das jetzt nicht gut, dass der Thread auch noch zur Sportart "Handballspielen" entgleist  ;D ;D ;D
Am Ende kommt noch jemand auf ... ach was weiss ich ...  Fußball oder so etwas, aber das würde hier wirklich polarisieren und die Mods würde das dichtmachen, da es absolut Offtopic ist  ;D ;)

Also lasst uns bitte zur ursprünglichen Fragen zurückkehren, ob man mit dem Blasrohr intuitiv, situativ, innovativ, instinktiv, glückstitiv oder sonst irgendwie ...tiv pustet.

Ich hasse es wirklich, wenn ständig Offtopic geschrieben wird !

 :unschuldig: :Achtung: :troll:


Offline Ulrich

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Wäre nett, wenn man sich einmal unter Instinktivlingen ungestört über das Thema unterhalten könnte. Störend finde ich Off Topic Beiträge zwecks Verurteilung von Off Topic Beiträgen sowie Hinweise, auch humoristische, die die Diskussion als schon oft gehabt und darum sinnlos bezeichnen. Der Kern der Unruhe ist ja bloss ein semantisch bedingter. Sonst ist da immer noch und weiterhin nichts.
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Hab grad einen dreimonatigen Abstecher in die Gefilde der Visierschützen hinter mir, wo so einiges anders war als gewohnt: Atemtechnik, Rumpfspannung, Sehnenschatten, Transfer, perfektes Line up waren für mich vorher Worthülsen ohne Bedeutung, hier aber unverzichtbar.
Die Rückkehr zu den Instinktivlingen mit einem Ulmenbogen, den ich vor Monaten fertiggestellt und kaum benutzt hatte, war wie ein nach Hause kommen. Eigentlich hatte ich gehofft, meine Schusstechnik zu verbessern. Davon habe ich aber nicht viel gemerkt. Meine gefühlsmässige Zielmethode ist weder besser noch schlechter geworden. Aber es zeichnet sich ein Grundsatz ab, wie ihn z.B. Grizzly Jim formuliert hat: Keep it simple! Das betrifft das Material, den biomechanischen Ablauf, die Denkse und auch den theoretischen und philosophischen Unterbau.
Wie immer gilt hier: dies ist der neuste Stand des Irrtums


Offline Landbub

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Generelle Zustimmung, jedoch wird folgendes von den meisten fehlinterpretiert:

Keep it simple! Das betrifft das Material, den biomechanischen Ablauf, die Denkse und auch den theoretischen und philosophischen Unterbau.

"Simplicity" ist keineswegs gleichzusetzen mit "simplem Material", also z.B. ein Langbogen.
Als Beispiel: es ist WESENTLICH simpler, einen Compound so einzustellen, dass er mit den gegebenen Pfeilen dorthinschiest wo man will, als bei einem Lang- / Selfbow, wo dasr Archers paradox eine genaue Abstimmung des Sytems erfordert, was viel Erfahrung und Tuning erfordert..

Compound: D-Loop ran, Pfeilauflage drauf, Visier drauf. 10 Pfeile fürs French tuning und fertig. 30 Minuten, länger nicht. Das ist simpel.

Holzpfeile auf einen Langbogen abzustimmen, das ist Kunst.
« Letzte Änderung: Januar 05, 2021, 12:36:27 Nachmittag von Landbub »
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Offline Ulrich

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Natürlich birgt einfaches Material ein paar Herausforderungen, für die es längst technische Lösungen gäbe. Wenn man die Bandbreite von dem anschaut, was unter Bogensport läuft, muss man von recht unterschiedlichen Wertesystemen bei den Schützen ausgehen (wer würde sich sonst mit einem englischen Langbogen abplagen?)
Das macht Diskussionen wie diese hier nicht einfacher.
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Jack Ryan

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Allen erst mal ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2021!

Mittlerweile bin ich durch die Buchempfehlungen (Danke dafür) auch schon ein Stück weiter gekommen. So habe ich zB von 3U auf mediterran gewechselt und habe nun einen neuen Ankerpunkt, der mir auch das Zielen über die Pfeilspitze (einfacher) ermöglicht. Auf meinem kleinen Schießstand im Garten habe ich nun auch einen Zielpunkt gefunden, der es mir relativ zuverlässig ermöglicht auf etwa 10m einen Tennisball zu treffen. Auch wenn ich ursprünglich intuitiv/instinktiv schießen wollte, muss ich zugeben, dass es schon viel Spaß macht mit einem Zielsystem zuverlässig zu treffen.
Da ich plane auch Turniere zu schiessen, stell ich mir jetzt die Frage, ob man als intuitiver Schütze gegenüber den Systemschützen überhaupt wettbewerbsfähig ist. Wie seht ihr das?


Offline roscho

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Ich hol mir mal Popcorn ;)
Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk,
und der rationale Verstand ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen,
die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."

* Albert Einstein


Offline Landbub

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So habe ich zB von 3U auf mediterran gewechselt und habe nun einen neuen Ankerpunkt, der mir auch das Zielen über die Pfeilspitze (einfacher) ermöglicht.

Kannst Du darauf mal ein wenig näher eingehen? Das würde jemanden in meiner Trainingsgruppe sehr helfen, der mit 3under nicht zurechtkommt. Die allgemeine Meinung (auch meine) ist, dass das Zielen über die Pfeilspitze unterstützt wird dadurch, dass der Pfeil mögichst nah unterm Auge ist. Und da ist er mit 3under nun mal einen Finger näher als mit Splitfinger.

Da ich plane auch Turniere zu schiessen, stell ich mir jetzt die Frage, ob man als intuitiver Schütze gegenüber den Systemschützen überhaupt wettbewerbsfähig ist. Wie seht ihr das?

Da kommts drauf an, welche Klasse und welchen Verband Du schießt. Nach WA, das durch die 2-Pfeil-Wertung und den grossen Ringwert-Abstufungen sowohl Präzision als auch die Korrektur des 2. Pfeiles unterstützt, hat jemand, der den 2. Pfeil dann bewusst (!) korrigieren kann, enorme Vorteile. Steckt der erste Pfeil in der 8 oder gar nur in der 5, ist der 2. meist in der 10 oder 11. Persönliche Unfähigkeit ist dabei natürlich immer der Bremser. Aber vom System her würde es genau so funktionieren.


Vergessen: Du musst natürlich Abstände schätzen lernen. Denn man kann gut gezielt daneben schiessen. Bei WA gehts aber nur auf 30m in der IB Klasse und das klappt dann schon mit dem Schätzen. Ob aber auf einem freien Turnier der Hirsch auf 45 oder 50m steht ist nicht so einfach, macht aber in der Höhe bei mir 20cm aus. Da bist dann aus der 8 raus.
« Letzte Änderung: Januar 05, 2021, 10:30:14 Nachmittag von Landbub »
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Online Stringwistler

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Setz mich jetzt mal mit Chips dazu...  :Achtung:
Servusla, Gruß Guidl...

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58"Spätzchen TD v.Chris😉
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Offline BowLaw

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So habe ich zB von 3U auf mediterran gewechselt und habe nun einen neuen Ankerpunkt, der mir auch das Zielen über die Pfeilspitze (einfacher) ermöglicht.

Kannst Du darauf mal ein wenig näher eingehen? Das würde jemanden in meiner Trainingsgruppe sehr helfen, der mit 3under nicht zurechtkommt. Die allgemeine Meinung (auch meine) ist, dass das Zielen über die Pfeilspitze unterstützt wird dadurch, dass der Pfeil mögichst nah unterm Auge ist. Und da ist er mit 3under nun mal einen Finger näher als mit Splitfinger.


Sorry, aber das ist doch Quark ... also jetzt nicht grob gemeint.
Es kommt doch auf den Ankerpunkt an.
Nötigenfalls kannst du den sowohl bei mediterran als auch bei 3under - übertrieben gesagt - bis in die Stirn ziehen (also wenn man keine Brille trägt).
Aus meiner Sicht ist das eine Mär, dass "alle 3under Zieher" den Pfeil näher ans Auge bringen wollen.
3under kann die Rückenmuskulatur/Handmuskulatur enorm entlasten und für mich persönlich ist es schon mal überdenkenswert, ob man Anfängern statt dem am Anfang relativ schwierigem Splitfingergriff nicht einfach den 3 Under Griff zeigen sollte.
Natürlich erstmal mit Zeigefinger an der Lippe, so wie sich das gehöhrt  8)


Offline BowLaw

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Offline Landbub

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Sorry, aber das ist doch Quark ... also jetzt nicht grob gemeint.
Es kommt doch auf den Ankerpunkt an.
Nötigenfalls kannst du den sowohl bei mediterran als auch bei 3under - übertrieben gesagt - bis in die Stirn ziehen (also wenn man keine Brille trägt).

Nunja, "können" schon. Aber guck dir mal Leute an, die einen hohen Anker schiessen, wo die ihre Zugschulter und den Ellenbogen haben. Da wirst du sehen, dass mit Splitfinger das einfach bei den meisten nicht mehr passt verglichen mit 3under, weil split nicht "nach oben einhaken" kann. Bei hohem Anker ist es bisweilen vorteilhafter, wenn der Zugarm nicht in einer Linie den Pfeil verlängert, sondern am Sehneneingriff - und keinesfalls im Handgelenk - etwas nach unten geht, was einen hohen Anher bei akzeptablem Schulterstand erlaubt, was wiederum den Rückenzug erleichtert.

Man macht also nicht 3under um einen höheren Pfeil zu haben, sondern man will einen höheren Pfeil haben und das geht mit 3under leichter als split. So habe ich das gemeint.
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Offline stöckchenschubser

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Naja, beim Zielen über die Pfeilspitze kann drei unter zum mediterran auf kurze Distanz schon mal 30cm im Haltepunkt ausmachen in der Höhe, völlig unabhängig vom Ankerpunkt.
Das mit dem Pfeil näher am Auge ist da schon vollkommen richtig, da der Winkel zwischen Visierlinie und Flugbahn/Pfeil geringer wird.


Jack Ryan

  • Gast
Guten Morgen,

Ich hol mir mal Popcorn ;)
Ich kann mir vorstellen, dass man mit solch einer Frage schnell ins Wespennest sticht, aber vllt ist eine sachliche Diskussion möglich (bisher scheint es gut zu gehen :yes:).


...
Kannst Du darauf mal ein wenig näher eingehen? Das würde jemanden in meiner Trainingsgruppe sehr helfen, der mit 3under nicht zurechtkommt. Die allgemeine Meinung (auch meine) ist, dass das Zielen über die Pfeilspitze unterstützt wird dadurch, dass der Pfeil mögichst nah unterm Auge ist. Und da ist er mit 3under nun mal einen Finger näher als mit Splitfinger.

...

Da kommts drauf an, welche Klasse und welchen Verband Du schießt. Nach WA, das durch die 2-Pfeil-Wertung und den grossen Ringwert-Abstufungen sowohl Präzision als auch die Korrektur des 2. Pfeiles unterstützt, hat jemand, der den 2. Pfeil dann bewusst (!) korrigieren kann, enorme Vorteile. Steckt der erste Pfeil in der 8 oder gar nur in der 5, ist der 2. meist in der 10 oder 11. Persönliche Unfähigkeit ist dabei natürlich immer der Bremser. Aber vom System her würde es genau so funktionieren.


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Vorab: Ich bin Rechtshänder und mein dominantes Augen ist ebenfalls rechts.
Ich habe mit 3U eigentlich nur angefangen, weil ich es cool finde  8) und weil es sich erstmal natürlicher anfühlte. Meinen Ankerpunkt war so gewählt, dass mein Daumen am Kieferknochen "einrastete" und die Sehne zwischen Schläfe und Augenbraun anlag. Den Bogen ist dabei leicht gekippt aber der Kopf war kaum eingedreht. So habe ich intuitiv geschossen. POA habe ich auch getestet und festgestellt, dass (logischerweise) neben der vertikalen Korrektur auch eine horizontale dazukommt. Also zwei Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Daher habe ich das Thema auch nicht wirklich weiter verfolgt. Nun bin ich aber dabei das Buch "Instinktives Schießen II" durchzuarbeiten und dort wird der mediterrane Griff empfohlen. Auf Seite 43 ist ein Bild zu sehen auf dem Schütze mediterran ankert und zwar mit dem Mittelfinger am Mundwinkel. Der Kopf ist leicht eingedreht, so dass Auge über dem Pfeil (der nicht angebildet ist) liegt. Im Prinzip habe ich diesen Stil kopiert. Bei mir ist es nur so, dass die Sehne meine Augenbraun berührt (bei dem Mann auf dem Bild scheinbar nicht). Ergebnis ist, dass der Pfeil zwar tiefer als bei meinem alten Anker liegt, ABER das Auge weiter über dem Pfeil liegt. So bin ich auf die Idee gekommen POA noch mal zu versuchen. Ziemlich schnell habe ich dann auch meinen Referenzpunkt an der Scheibe gefunden. Eine horizontale Korrektur musste ich bewusst nicht vornehmen; im Prinzip gehe ich vom Ziel im Lot runter (wobei mich das selber etwas wundert, weil man auch dort theoretisch eine kleine seitliche Korrektur vornehmen müsste, wenn man es ganz genau nimmt. Aber auf etwa 10-12m scheint der Winkelfehler noch nicht so einflussreich zu sein). Das Ergebnis ist recht gut. Wie gesagt treffe ich den Tennisball mit jedem zweiten - dritten Pfeil und die anderen verfehlen nur knapp (zwei Pfeile sind auch schon Schrott). Wenn man bedenkt, dass ich gerade anfange ist da noch einiges an Potential.
Mir ist natürlich auch bewusst, dass ich nur die Präzision habe, wenn ich auch die Entfernung zum Ziel kenne (aber hier gibt es auf youtube einpaar gute Videos, wie man lernt diese abschätzen kann). Jedenfalls habe ich nun schon einen Referenzpunkt. Über die Daumenmethode kann ich den Punkt auch auf andere Stände übertragen bzw. habe ich eine Basis. 
Abgesehen davon kommt mir POA entgegen, weil ich als Pistolenschütze trainiert bin im Nahbereich zu fokussieren.

Nun schaue ich einiges auf Youtube an. ZB. ist Thomas Brugger POA'er oder Thomas Sillmann sagt in seinen Videos, dass für Turnierschützen ein "hartes" Zielsystem das Mittel der Wahl ist.
Aber zurück zur Ursprungsfrage. Bei den Deutschen Meistern in der Jagdrecurveklasse (mit den Verbänden und den Klasse muss ich mich noch genauer informieren, bisher fehlt mir das Wissen bzgl. der Unterschiede, also verzeiht mir wenn ich da etwas oberflächlich bin). Gibt es überhaupt welche die intuitiv schiessen und oben auf dem Treppchen stehen?


Offline Absinth

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  • Einer trage des anderen Last...
...
Da ich plane auch Turniere zu schiessen, stell ich mir jetzt die Frage, ob man als intuitiver Schütze gegenüber den Systemschützen überhaupt wettbewerbsfähig ist. Wie seht ihr das?

Sicherlich interessant, aber m.M.n. lohnt sich für deine Frage, samt Vorspann, ein neuer Thread.



Offline Kedde †

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  • Bowhunter
Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.  :yes:
Ich kann es nicht verhindern das ich Älter werde, aber ich kann verhindern das ich mich dabei langweile.
Es ist besser, zu genießen und zu bereuen, als zu bereuen das man nicht genossen hat.
Kedde`s Bogenblog
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