Autor Thema: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht  (Gelesen 3470 mal)

Wolverine

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #45 am: Dezember 29, 2018, 04:16:59 Nachmittag »
so nun bin ich auch mal dran,

Nijora Taperton Hunter 1 Spine 350,  den Taperon Hunter 2 ( gebarrelt ) Spine 350, den Easton FMJ Spine 350, den Goldtip Hevy Hunter Spine 330, den Nijora Bark pro Spine 400, den Nijora Tokala Heavy Spine 400, den Easton Legacy 2219, 2216, 2117 und noch einige Altlasten  ;D

verschiedene Holzschäfte = Zeder, Birke, Kiefer, Ramin, Lärche, Hickory, Robinie, Osage, Walnuss, Amaranth, Padouk  usw.

warum so viele verschiedene, weil es Spaß macht nicht immer einen Einheitsbrei zu verwenden, sondern zu versuchen das Optimale zu finden.

Offline JanL

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #46 am: Januar 04, 2019, 12:49:18 Nachmittag »
So.
Kann nun auch mehr zu meinen neuen Nijora Oxx Pro 400 sagen.
Bin zufrieden   ;)

Nur leider nicht mit meiner momentan verpfuschten Technik  ;D


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Offline Kuckingen

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #47 am: Januar 04, 2019, 01:03:15 Nachmittag »
Ich schieße für Indoor die Njora Orange, mal sehen wie sich die dann beweisen. Bisher waren die im Training sehr zufriedenstellend. Dann muss ich endlich nicht mehr mit den anderen IB Schützen aus den schwarzen Wald von Schäften meine nicht mehr suchen!

HEHEHE

Offline snoopy

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #48 am: Januar 04, 2019, 01:11:20 Nachmittag »
Früher lange den Beaman Centershot, dann vor 1-2 jahren auf den Nijora Bark Pro 400 umgestellt, da ich damit leichter auf meine ca. 600 grain Komplettpfeil bzw. ~ 10 gpp komme
Habe auch den ganz schweren von Nijora mal probiert mit seinen 13,5 gpi und den 35'' auf 31'' gekürzt, ist mir aber dann doch zu schwer, bzw. ich muss dann die Inserts und Spitzen sehr leicht machen.
Momentan sind die Bark Pro 400 für mich das was mich glücklich macht, Preis, Leistung, Nachbeschaffung, Komponenten...

Alternativ noch 3 Satz Holzpfeile von einem ganz lieben Pfeilbauer, für die Turniere, wo ich Holz schießen muss, oder nicht in der Recurve Klasse mit meinem LB starten will.
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Offline Grendel

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #49 am: Januar 04, 2019, 01:38:41 Nachmittag »
So.
Kann nun auch mehr zu meinen neuen Nijora Oxx Pro 400 sagen.
Bin zufrieden   ;)

Nur leider nicht mit meiner momentan verpfuschten Technik  ;D

Darf ich fragen, welche Feder und Crestingmarke hier verbaut ist?
Das Design gefällt mir ausgesprochen gut.
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Offline opd

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #50 am: Januar 04, 2019, 01:44:39 Nachmittag »
Oh, da hat sich ja schon einiges an Wissen angesammelt. Dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

Meine ersten Pfeile von meinem HdV (der sie sie auch gebaut hat) waren Penthalon Traditional Black, auf dem Wildcat mit wenig Pfund haben die auch ganz gut gehalten.
Nach dem Umstieg auf meinen Mohawk hatte ich auch erst einen kleinen Satz (selbstgebaut), aber viel ausgehalten haben die bei mir wirklich nicht.
Daher bin ich gewechselt auf die Penthalon Hunter Extreme und schieße sie momentan auf meinen beiden Wurfarmsätzen mit Protektorringen vorn und hinten.
Der Schaft ist nicht ganz billig - aber ich würde ich schon als extrem haltbar und "sehrschwerkaputtbar" bezeichnen.

Für meine #35er Wurfarme habe ich gerade einen Satz Nijora Tokala fertig gebaut liegen, da bin ich gespannt wie die sich so schlagen werden.
Viele Grüße aus dem Norden!
Oliver

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Offline Grendel

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #51 am: Januar 04, 2019, 01:58:14 Nachmittag »
Oh, da hat sich ja schon einiges an Wissen angesammelt. Dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

Meine ersten Pfeile von meinem HdV (der sie sie auch gebaut hat) waren Penthalon Traditional Black, auf dem Wildcat mit wenig Pfund haben die auch ganz gut gehalten.
Nach dem Umstieg auf meinen Mohawk hatte ich auch erst einen kleinen Satz (selbstgebaut), aber viel ausgehalten haben die bei mir wirklich nicht.
Daher bin ich gewechselt auf die Penthalon Hunter Extreme und schieße sie momentan auf meinen beiden Wurfarmsätzen mit Protektorringen vorn und hinten.
Der Schaft ist nicht ganz billig - aber ich würde ich schon als extrem haltbar und "sehrschwerkaputtbar" bezeichnen.

Für meine #35er Wurfarme habe ich gerade einen Satz Nijora Tokala fertig gebaut liegen, da bin ich gespannt wie die sich so schlagen werden.

Auch an dich die Frage nach den Federn ( die auf deinem Profilbild), die Farbe kommt sehr gut rüber.
Mohawk Hybrid #40
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Wolverine

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #52 am: Januar 04, 2019, 02:01:20 Nachmittag »
Oh, da hat sich ja schon einiges an Wissen angesammelt. Dann gebe ich auch noch meinen Senf dazu:

Meine ersten Pfeile von meinem HdV (der sie sie auch gebaut hat) waren Penthalon Traditional Black, auf dem Wildcat mit wenig Pfund haben die auch ganz gut gehalten.
Nach dem Umstieg auf meinen Mohawk hatte ich auch erst einen kleinen Satz (selbstgebaut), aber viel ausgehalten haben die bei mir wirklich nicht.
Daher bin ich gewechselt auf die Penthalon Hunter Extreme und schieße sie momentan auf meinen beiden Wurfarmsätzen mit Protektorringen vorn und hinten.
Der Schaft ist nicht ganz billig - aber ich würde ich schon als extrem haltbar und "sehrschwerkaputtbar" bezeichnen.

Für meine #35er Wurfarme habe ich gerade einen Satz Nijora Tokala fertig gebaut liegen, da bin ich gespannt wie die sich so schlagen werden.

Auch an dich die Frage nach den Federn ( die auf deinem Profilbild), die Farbe kommt sehr gut rüber.


Bitte beim Thema bleiben, dass soll kein Laberfred werden, Fragen können auch per PM gestellt werden.

Offline JanL

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #53 am: Januar 04, 2019, 03:21:34 Nachmittag »
Ich mach das per PN   ;)
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Offline Esche

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #54 am: Februar 06, 2019, 12:53:07 Nachmittag »
Moinsen,
für meinen Zuzeca GP traditionell und für meinen Langbogen Fichte gespint und gewogen.

Offline Woodinski

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #55 am: Februar 06, 2019, 04:31:07 Nachmittag »
Meine ersten Pfeile waren damals mit meinen 20 lbs und später 28lbs Wurfarmen die  Nijora Songan. Ein Graus. Die schrotteten schon beim anschaun. Nachdem ich Protectorringe vorne drauf hatte, sind mir die Schäfte hinten kaputt gegangen. Nach zwei Sätzen hab ich dann gefrustet auf Empfehlung aus dem Forum hier die CE Predator II geholt. Protectorspitzen rein und die schieß ich jetzt seit nem halben Jahr und bin sehr zufrieden. Zwar ist man etwas eingeschränkt, was die Spitzen angeht bei den 700ern. Aber ich finde, die Pfeile halten was aus. Und grad ich als Anfänger treffe nicht so regelmäßig. Verluste wegen Schaden hatte ich bisher 3. Zwei Baumabpraller und einmal Steintreffer.
Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm!

Ich schieße mit einem Mohawk Hybrid 62'' daneben. Wobei, machmal treff ich auch. Irgendwas, Irgendwo.

Offline Landbub

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #56 am: Februar 06, 2019, 05:49:42 Nachmittag »
Schlechte Erfahrungen: Nijora. Schäfte von hinten gespalten, einer davon im Bogen. Kann aber sein, dass es eine fehlerhafte Charge war, andere hatten das Problem nicht. Ich habe seit dem Nijora keine neue Chance gegeben, ist also eine Einzelerfahrung.

Bisher immer gute Erfahrungen: Victory. VAP für die Scheibe, 3DHV für den Wald.
Für die Halle auf dem CP: GT 9.3

Irgendwelche Ringe kommen mir auf keine Pfeile. Unnötiger Ballast und schlecht für die Ziele.

Wolverine

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #57 am: Februar 06, 2019, 08:42:09 Nachmittag »
Schlechte Erfahrungen: Nijora. Schäfte von hinten gespalten, einer davon im Bogen. Kann aber sein, dass es eine fehlerhafte Charge war, andere hatten das Problem nicht. Ich habe seit dem Nijora keine neue Chance gegeben, ist also eine Einzelerfahrung.

Bisher immer gute Erfahrungen: Victory. VAP für die Scheibe, 3DHV für den Wald.
Für die Halle auf dem CP: GT 9.3

Irgendwelche Ringe kommen mir auf keine Pfeile. Unnötiger Ballast und schlecht für die Ziele.

das ist ein Rundumschlag und sehr allgemein, nenne Ross und Reiter, du wirst ja nicht das gesamte Sortiment durchprobiert haben oder ???????

Offline Ari

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #58 am: Februar 06, 2019, 09:15:46 Nachmittag »
Irgendwelche Ringe kommen mir auf keine Pfeile. Unnötiger Ballast und schlecht für die Ziele.

Das mit dem "Ballast" wird wohl nur am Taschenrechner zum Tragen kommen!
In der Praxis (so meine Erfahrung) vernachlässigbar.
Auch Ziele sind Verschleißmaterial und bei der "Stärke" von den Ringen dürfte das
ebenfalls unerheblich sein. Bei richtigen Footigs auf 3D stimme ich zu!

Mit Nijora Schäften kann ich mich bis jetzt mich auch nicht beschweren.
400er OxxPro und Taperon keine Probleme!

Meist benutze Schäfte (seit Jahren) 400er/500er GT Trad bzw.
400er GT Primos.

Die alten HeavyHunter sind beim Roven im Dauereinsatz
(ohne Ringe und Schnick und Schnack), bekommen dafür aber auch so
richtig was ab und stecken aller klaglos ein!

Der Primos hat sich bis jetzt zu meinem Lieblingsschaft im "Normalbetrieb"
gezeigt.
Relativ schwer mit 9,4 gpi, dabei auch sehr robust!

Wenn du den Bogen in die Hand nimmst,
der Pfeil auf der Sehne liegt, ändert sich dein Leben! Instinkte werden geweckt, längst verschollen und unterdrückt. Du spannst den Bogen zum Kreis der alles umschließt
und im Moment des Lösens freigibt. Du bist der Bogen, du bist der Pfeil, du bist das Ziel!

Offline BowLaw

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #59 am: Februar 06, 2019, 09:20:14 Nachmittag »
ist also eine Einzelerfahrung.[/b][/u]
das ist ein Rundumschlag und sehr allgemein, nenne Ross und Reiter, du wirst ja nicht das gesamte Sortiment durchprobiert haben oder ???????

Das ist lustig - wie kann man aus einer Einzelerfahrung einen Rundumschlag machen?
@User Wolverine: Die Tastatur klemmt, ein Fragezeichen ist ausreichend.