Autor Thema: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht  (Gelesen 4529 mal)

Offline Woodinski

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #15 am: November 20, 2018, 08:59:00 Vormittag »
Nach Tipp aus dem Forum für günstigen Einsteigerpfiel:
Carbon Express Predator II - 700 mit TopHat Protector-Klebespitze vorne und hinten Ring. Halten einiges aus und sind verhältnismäßig günstig.
Hatte bisher drei Totalschaden. Zweimal seitliche Abpraller und einmal eine Konfrontation mit nem Stein (natürlich der einzige Stein weit und breit in Zielnähe).
Mal sehen, vielleicht teste ich bei Gelegenheit mal nen Satz GT Warrior aus. Da hört man auch viel gutes aus dem Einsteigerbereich.
Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm!

Ich schieße mit einem Mohawk Hybrid & Recurve 62'' daneben. Wobei, machmal treff ich auch. Irgendwas, Irgendwo.

Offline aquadrat

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #16 am: November 20, 2018, 09:12:04 Vormittag »
Ich bin immer noch auf der Suche nach dem für mich perfekten Schaft. Vor ungefähr einem Jahr habe ich in den Arrow Analyzer investiert um mir ein paar Fragen nach seltsamen Verhalten und Qualität zu beantworten. Und ich bin nachhaltig entsetzt, von fast allen Schäften aus dem Segment von unter 7€ pro Schaft. Fangen wir mit den schlimmsten an:
Meine Freundin schießt die Cross-X  Ambition im 1300er Sprine mit 26# adF. Haltbarkeit mit Tophat Gilio Spitzen OK wenn da nicht die Nocken wären die kaum mehr als 3 Schuss durchhalten. Also Beiter Pin Nocken stattdessen, und damit und mit den Tophat Spitzen ist der Pfeil auch nicht mehr wirklich billig. Aber das Beste, das letzte 12er Päckchen das ich durchgemessen habe schwankt um 2 (!!!) Spinegruppen, also in der gleichen Packung bekommst du 1200er und 1400er und ein paar 1300er.
Als nächstes der Maximal Edge als 600er, habe ich mit 44# adF geschossen und allein in 11 Tagen Tirol 13 Stück geschrottet, und so schlecht schieße ich wirklich nicht. Schwanken wie in der Preisklasse üblich um eine knappe Spinegruppe (80) pro 12 Stück aus der gleichen Packung.
Dann GT Ultralight Entrada und Warrior, nehmen sich nicht viel, sind laut Messgerät immer auf der weichen Seite (wenn du 600er kaufst ist der härteste bei 620, der weichste bei 680), ohne ProRis für mich unbrauchbar.
Etwas besser in der Haltbarkeit sind bei mir die 600er Aurel Agil, liegt wohl daran dass ich sie von Angang an mit Protector Insert und ProRi verwendet habe. Die Qualität, sprich Spine-Konstanz pro 12er Packung ist genau so mies wie bei allen anderen. Da sind die Holzpfeilschützen anspruchsvoller beim auswählen ihrer Schäfte. Das gilt auch für CE Predator II, GT Ted Nugent, GT Traditional...
Am meisten überzeugt hat mich bisher alles von Easton was ich bis jetzt auf mein Messgerät bekommen habe, selbst die billigen Inspire sind konstanter als alle oben genannten. Highlight waren die 4 Axis die ich aus der Grabbelkiste vom Targetpanic zum Testen mitgenommen habe, also nix gleiche Packung oder gleiche Charge, 600er, 3 Stück liegen exakt gleich bei 625, einer bei 635. 4 Stück ist natürlich kein aussagekräftiges Sample, hat mich aber neugierig gemacht. Alle anderen Eastons die ich bisher gemessen habe (Inspire, Powerflight, Lightspeed) schwanken deutlich unter einer halben Spinegruppe pro 12 Strück. Leider kenne ich von Easton keine wirklich leichten Schäfte, vielleicht wissen die schon warum.
Von Victory erwarte ich ähnlich gute Ergebnisse, habe aber leider noch keine zum Messen in die Finger bekommen.
Zeitweise bin ich dazu übergegangen die Qualitätskontrolle für die Hersteller selbst zu übernehmen, also immer 3 Packungen Schäfte gekauft und selbst selektiert, aber irgendwie kann's das auch nicht sein.
Mein Fazit: unter 7 € / Schaft bekommt man nur Schrott, 7,99 zahl' ich für den Axis, momentan mein Favorit.

Gruß, Andi
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Offline JanL

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #17 am: November 20, 2018, 09:13:48 Vormittag »
1.

Nijora Oxx Pro 400 / 100grain messing Insert / 80 Grain Spitze / Protectorring vorne / Hinten an der Nock 4 Schichten Tesa Kristallklar sehr eng gewickelt ----> hält
Da die Pfeile noch recht neu sind, kann ich noch nichts genaues sagen. Mein bisheriger Eindruck: TOP!



2.

Easton Camo Hunter 2117er Alus / Standard Insert (Gewicht: ?) / 100grain 3D Spitze /
Fliegen absolut sauber......wenn ich alles richtig mache. Denn die schiesse ich nur auf meiner Mamba. Und die kann ganz schön zickig sein.
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Offline Diasto

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #18 am: November 20, 2018, 09:21:46 Vormittag »
Easton Flatline 500, Predator 2 600er und Aurel Agil 600 sowie Penthalon Slimline 800 mit Protectorringen an beiden Enden für meinen Kiowa. Meine Frau schießt auch die Slimline Schäfte und ich muss sagen das diese mit Protectorringen äußerst Robust für diese Spineklassen sind.
Ansonsten ist der Flatline mein Favorit, da ich durch den leichten 500er Schaft ordentlich FOC bekomme und der Pfeil nicht zu schwer für meinen Geschmack wird.

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cweg

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #19 am: November 20, 2018, 09:27:37 Vormittag »
All Time Classic ist der GT Traditional Hunter, durch Flugeigenschaften, mittleres Gewicht und gute Haltbarkeit.... fast schon langweilig.  :)

GT Warrior in 500 halten mit PR gut und fliegen tauglich, der 600er ebenso,

GT Velocity 600 mit PR stabil, fliegt sauberer und ruhiger als der Warrior, vielleicht ist es aber auch nur Kopfsache.

ZZ schieße ich 400er Agil mit PR, leicht, ruhiger Flug und bisher kein Bruch, hatte aber auch erst einen wirklich harten Treffer.

Den Axis Traditional hatte ich anfangs, leider zu hart und daher verschmäht. Auf einer Widow hatte ich mal abgestimmte Axis Probe geschossen, hab ich seitdem auf em Zettel und werde die mal für mein jetziges Setup testen. Einen Axis hatte ich mal gepilzt, aber was erwartet man, wenn man mit 55# am Würfel vorbei, gegen die Steinwand schießt.

CE Heritage 75,90, 150....sehr schöne Schäfte, die toll fliegen, leider aber auch mal spontan in der Mitte brechen (mit PR), trotzdem IMHO ein toller Schaft, gerade für Langbögen als Trainingspfeil.




Offline aquadrat

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #20 am: November 20, 2018, 09:31:54 Vormittag »
Nachtrag, v.a. wegen Diasto's Post: ich hab' bisher immer nach 600er geschaut, vielleicht sollte ich mal mit langen 500er spielen, der Flatline klingt auf jeden Fall auch interessant.

Gruß, Andi
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Offline roscho

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #21 am: November 20, 2018, 09:43:35 Vormittag »
@Aquadrat: Paluma (und ich) haben vor Jahren in Buch mal einen Spine/Spline Workshop gemacht, ich kann deine Aussagen nur bestätigen: Easton Schäfte liegen um Längen vorn.
Ich hab lange die Epic geschossen, dann die ION.

Die Axis hab ich, sind für mich mit viel FOC als Schaft zu schwer, ich wollte mal lange Bloodline testen. Evtl schau ich mir die Flatline auch mal an ..
Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

Online Waldgeist

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #22 am: November 20, 2018, 11:02:28 Vormittag »
Bei mir sich folgende Schäfte/Pfeile durchgesetzt:       
Gold Tip „Warrior“ 500 (Carbon)  30,5“ x  6,1 gpi,  3D Combo 100 grain
Gold Tip „Traditional Hunter“ 500  30,5“ x 8,6 gpi, 3D Combo 100 grain
Nijora „Speed“  600 (Carbon) 30,5'' x 5,8 gpi,  13grain Insert, 80grain Spitze
Die GT haben sich als äusserst robust erwiesen und sind zudem auch recht preiswert. Seit Jahren im Einsatz.
Die Nijora habe ich als Empehlung für leichtere Pfeile seit einem Jahr im Einsatz; bislang nix zu meckern.
« Letzte Änderung: November 20, 2018, 11:05:02 Vormittag von Waldgeist »
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Offline bear4ever

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #23 am: November 20, 2018, 11:06:14 Vormittag »
Dann GT Ultralight Entrada und Warrior, nehmen sich nicht viel, sind laut Messgerät immer auf der weichen Seite (wenn du 600er kaufst ist der härteste bei 620, der weichste bei 680), ohne ProRis für mich unbrauchbar.
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Gruß, Andi

Entrada und Warrior ist der selbe Pfeil -> wird die Rundlaufgenauigkeit für den Entrada nicht erreicht  wird dieses Carbonrohr  als Warrior verkauft!
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Kodiak 59         60"  verk.
WM Silvretta     62"  verk.
Tochter: Bearpaw Mingo 50"
Frau: 
Mohawk Chief Hybrid Sonderediton
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Wing Archery Slim Line verk.
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Offline Ylduran

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #24 am: November 20, 2018, 11:31:39 Vormittag »
Border BD Classic 66", 46#@32"

Alle Pfeile in 400er Spine, 32" Länge, 13gr Alu-Inserts, Protectorringe beidseitig, 125gr 3D Combo

Nijora Nigan Pro - 8gpi - 9,2gpp - FOC  14,1%
Nijora Oxx Pro - 9,5gpi - 10,3gpp - FOC 12,6%

Beide sind unkaputtbar. Ein glatter, sauberer Bruch eines Nigan direkt hinter dem Insert beim leicht schrägen Steintreffer aus ca 10m.
Der Nigan ist preiswert, aber zu leicht. Der Bogen macht damit schon ziemlichen Lärm. Die Oxx Pro sind derzeit meine bevorzugten Pfeile.

GT Traditional Hunter 400 sind auch noch 3 Stück im Einsatz. Gehen einfach nicht kaputt. Im Herbst wegen der Farbe der Tapete im Laub kaum aufzufinden, deswegen bleiben die derzeit zuhause.

Offline JanL

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #25 am: November 20, 2018, 12:15:29 Nachmittag »
Im Herbst wegen der Farbe der Tapete im Laub kaum aufzufinden, deswegen bleiben die derzeit zuhause.

Ich hätte da eine Idee. So sehen alle meine Pfeile aus. Weil ich sie 1. gerne im Flug sehe und 2. gerne wiederfinden möchte.

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Offline Ari

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #26 am: November 20, 2018, 12:23:39 Nachmittag »
Ich bin beim Roven seit Jahren mit den guten, alten(!) 400er HeavyHunter unterwegs!
Bis jetzt unkaputtbar und das ohne Protector-Ringe/Footing und sie werden ordentlich durch
den Wald geprügelt!

Ansonsten bin ich sehr zufrieden mit dem 400er GT Primos DigitalGreen, vorne und hinten beringt mit
50grs Insert, 105er Spitze für Parcours/Scheibe

Wobei auch die GT Trad mit gleichem SetUp sich bewährt haben.

Zu den Nijora Taperon kann ich noch nix sagen, müsste ich endlich mal befiedern  O:-)
Wenn du den Bogen in die Hand nimmst,
der Pfeil auf der Sehne liegt, ändert sich dein Leben! Instinkte werden geweckt, längst verschollen und unterdrückt. Du spannst den Bogen zum Kreis der alles umschließt
und im Moment des Lösens freigibt. Du bist der Bogen, du bist der Pfeil, du bist das Ziel!

Offline aquadrat

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #27 am: November 20, 2018, 12:58:04 Nachmittag »
Entrada und Warrior ist der selbe Pfeil -> wird die Rundlaufgenauigkeit für den Entrada nicht erreicht  wird dieses Carbonrohr  als Warrior verkauft!

Hört man immer wieder, Beweise habe ich bisher nicht gesehen. Dagegen spricht z.B. dass der 600er Warrior oft mit 5,7 GPI und der Ultralight mit 5,9 GPI angegeben wird. Aber das sind auch blos Zahlen die irgendwo im Netz stehen. Im Endeffekt auch egal, von den Ultralights habe ich mehr als 3 Sätze und von den Warriors mehrt als 2 Sätze durch, also durchaus intensiv getestet, mit taugen sie nicht, alles das gleiche Glump. Und ich nehme an es geht um die Geradheit, ich habe noch keinen Hersteller gesehen der eine Aussage zur Rundlaufgenauigkeit macht. Die kriegen ja noch nicht mal den Spine auf die Reihe...

Gruß, Andi
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Online Steve.bsfd

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #28 am: November 20, 2018, 05:45:07 Nachmittag »
bin ich ganz daneben ? aber was hat der  "relativ hohen FOC"  mit dem Schaft zu tun?
sollte der FOC nicht bei allen Carbonschäften gleich sein? wenn ich die selben Komponenten verwende.
Habe gerade 13 x die Überschrift gelesen ( wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht ) und bin der Meinung, dass meine Aussage nicht so verkehrt ist.
neee, nicht ganz daneben  ;) aber ich erkläre es Dir gerne. Wenn man viele verschiedene Marken oder Typen von Schäften ausprobiert hat und ALLE gleich lang sind und den gleichen Spine haben, ABER immer unterschiedliche gpi-Werte UND immer eine  120 oder 150 grain Spitze verwenden, ergibt sich daraus logischerweise ein stark unterschiedlicher FOC. Wenn mein Fokus bei der Schaftauswahl also auf eine hohen FOC (15- 16%) gerichtet ist, spielt es eine grosse Rolle, welchen Schaft ich auswähle.
Ich habe also lediglich die Frage beantwortet, ohne es gross zu erklären.
und Deine Frage: sollte der FOC nicht bei allen Carbonschäften gleich sein? wenn ich die selben Komponenten verwende
muss ich klar mit NEIN beantworten. der Carbonschaft selbst unterscheidet sich ja durch seinen gpi-Wert von anderen Schäften > ist also schwerer oder leichter. Wenn hinten alles identisch ist und vorne auch, ergibt die 150 grain Spitze in Relation zum übrigen Gewicht eben einen anderen FOC
« Letzte Änderung: November 20, 2018, 06:03:17 Nachmittag von Steve.bsfd »
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Wolverine

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Re: wie zufrieden seit ihr mit welchen Schäften und warum, oder auch nicht
« Antwort #29 am: November 20, 2018, 05:58:25 Nachmittag »
wir sollten beim Thema bleiben, abdriften könnt ihr in einem Schwafeltread