Archers Campfire

Pop-Up-Store

Offline Sonuka

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Weil ich das gerade Aufgeschnappt habe.
....
Könnt Ihr euch vorstellen in einem "Pop-Up-Store" also einem Laden, den es nur mal für ein paar Wochen gibt euren Bogenkram zu kaufen? Also Service Internet-basierend aber Einkaufserlebnis live, aber mit dem Makel das der Laden halt dann irgendwann mal wieder weg ist, und du den Kram wieder im Netz nachkaufen musst.
Green Hunter Hybrid 45#@28"


Offline Dr.J

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  • Schweigen ist oft das bessere Reden.... Wie wahr
Pop-Up-Store....... :bang:

Aber heh, was macht man nicht alles für die "Customer Happiness". Da gibt es Leute für. Passt zum anderen Thema.  :beer:
#BSEfreieZone #NoBallsNeeded #MoreBrainLessBalls


Offline Woodinski

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Dann fänd ich nen Verkaufstruck der von Turnier zu Turnier tingelt besser.  :unschuldig:
Wer, wie, was, wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt bleibt dumm!
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Offline sfs-archery

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Coole Namensgebung 😀 Irgendwie hat man das früher fahrender Händler genannt.

Mal angenommen
Ein Pop-Up store würde ...
... von einer fachkundigen Person betrieben
.... ein interessantes Sortiment haben
... an wechselnden Orten jeweils nur für ein paar Wochen „gastieren“
... auch online erreichbar sein (wenn er gerade nicht in meiner Gegend geöffnet  ist)

dann würde ich da durchaus ein Kauf in betracht ziehen. Denn so groß ist die Dichte an guten Bogenläden auch nicht.

lg Sören


Offline TheTTP

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Ich kann mir das schon vorstellen so einen Pop up store zu besuchen . Ist ja nicht viel anders als wenn man den Messestand eines Onlineshop besucht. Man kann persönlich Fragen stellen, Equipment befingern und in echt sehen. Wenn man später Nachschub braucht gibts den Onlineshop und man verbindet direkt ein Gesicht mit dem Shop.


Offline Ari

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Warum nicht?
Vekaufstruck der zu festen Zeiten an bestimmte Punkte kommt...

Nur ob sich das dann auch wirtschaftlich lohnt ist 'ne andere Frage!

Wenn du den Bogen in die Hand nimmst,
der Pfeil auf der Sehne liegt, ändert sich dein Leben! Instinkte werden geweckt, längst verschollen und unterdrückt. Du spannst den Bogen zum Kreis der alles umschließt
und im Moment des Lösens freigibt. Du bist der Bogen, du bist der Pfeil, du bist das Ziel!


Offline Erbswurst

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Wie muss ich mir das vorstellen?
Fliegender Händler, der seinen Laden heute hier und morgen dort aufbaut? Dann ja, habe ich schon öfter gemacht.
Oder einen Onlineshop, der z.B. einen Container voll mit Hunters Niche Bögen aufgekauft hat, zum Schnapperpreis anbietet (wenn weg dann weg) und schon morgen ein komplett anderes Sortiment hat (so etwas kenne ich aus anderen Sparten)? Dann eher nicht.
"Sei nicht heut' der und morgen der und übers Jahr ein weiß Gott wer.
Das, was du bist, sei durch und durch, nicht halb ein Vogel, halb ein Lurch!" H.Ibsen


Offline Woodinski

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Warum nicht?
Vekaufstruck der zu festen Zeiten an bestimmte Punkte kommt...

Nur ob sich das dann auch wirtschaftlich lohnt ist 'ne andere Frage!

Ich sagte ja, bei Turnieren. Nur Zielgruppe vor Ort. Zeitlich begrenzt, man steht nicht allein im Laden rum. Und wenn man dann noch Dinge vorbestellen könnte, sähe ich schon nen Mehrwert.
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Offline Landbub

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Natürlich. Das ist die ideale Verbindung von Online und Laden. Man ist für ein paar Tage oder Wochen an einem Ort, da können die Kunden Ausstellungsstücke befingern und dann Online kaufen oder mitgeführte Ware gleich erwerben.

Gibts für andere Sparten als Wochenmarkt, Saisonmarkt etc.
derzeit aktiver Bogenkram:
Compound: PSE SupraFocus XL, SpotHogg, Shibuya & Viper Scope, TruBall Blade Pro / Carter 2Moons , Arctec
Blankbogen: WW InnoMax, WW WiaWis NS Graphene,  Shibuya Button, Zniper Rest
Instinctive Bow: SpiderBow Vultur 25" ILF "Vorderegger Edition", Uukha VX1000, Superrest


Offline BowLaw

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Das haben doch einige Händler vor Corona an bestimmten Turnieren schon versucht.
Riesenstand und dann werden 50 Federn und 30 Spitzen verkauft.
Das ist dann eher kärglich.
Auch wenn ich da sehr gerne gekauft habe, da man das Zeugs begrabbeln konnte.


Offline Sonuka

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Bei Turnieren oder aus dem Kofferraum beim Training kennt ja fast jeder... grundsätzlich ja nix total falsches, ich finde den Ansatz lediglich ein wenig gewöhnungsbedürftig.
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Offline lakeshooter

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..., der z.B. einen Container voll mit Hunters Niche Bögen aufgekauft hat, zum Schnapperpreis anbietet...

Da hast du aber ein sehr unrealistisches Beispiel gewählt.  ;)
Wenn es das gäbe würde ich auch quer durch Deutschland fahren.

Ansonsten finde ich die Idee mit dem "fliegenden" Händler ganz nett, wenn auch wirtschaftlich wahrscheinlich eher unrentabel.
Problem sehe ich vor allem darin, wie man davon mitbekommen soll, dass der Laden dann wo vor Ort ist. Gerade die Anfangszeit, bis der "Bogen-Truck" etabliert und bekannt ist, wird sicherlich eine derbe Durststrecke sein.
Timberghost G3SS 39#, Border Covert Hunter Hex9H, 37# / Luxpaw L02 Hybrid 38# / DerBow Tiras 38# / MindFactor Wuidara 38# (selbstgebaute im Workshop)

unterwegs: Predator Hunter Custom
beauftragt: Wren von Jan Ift


Offline carpe noctem

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  • Moin :-)
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Früher bei den Turnieren im Artchers Land, ja die schreiben dich so, war immer ein Händler Vorort. Sehr unangenehm fürs Portemonnaie ;-)
Tradition ist nicht das Halten der Asche, sondern das Weitergeben der Flamme.

Thomas Morus 1478-1535

http://feldbogenclub-hamburg.de/


Offline Kedde

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Ich bin ja einer der eher etwas draufzahlt aber dafür bei Reklamationen auch einen Ansprechpartner hat. Bei einem fliegenden Händler kann ich mir das eher nicht vorstellen.
Wie Tom schon schrieb, wenn es Händler aus der Region sind, oder eben Namhafte Händler die mit ihrem Bollerwagen auf den Turnieren vertreten sind dann wäre das absolut ok für mich.
Ich kann es nicht verhindern das ich Älter werde, aber ich kann verhindern das ich mich dabei langweile.
Für Eile habe ich keine Zeit!
Kedde`s Bogenblog
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