Hier eine persönliche Erfahrung, die ich vor kurzem machen konnte:
Ich schieße normalerweise Pfeile, die knapp 1 Zoll übers Shelf/den Bogenrücken rausschauen. Komm damit ganz gut zurecht, schieße Intuitiv, also nix mit Pfeilspitze etc. (zumindest nicht bewußt).
Da ich einmal die Woche Halle 18 Meter schieße, hab ich einfach mit ungekürzten Pfeilen geschossen ( 2Zoll länger, Spitzengewicht angepasst - gleicher Spine). Und siehe da, hab mich direkt um ca. 5% punktemäßig im Durchschnitt gesteigert (60 Pfeile / 80er Auflage). Im Parcours allerdings konnte ich keinen Unterschied zwischen den kurzen und langen Pfeilen feststellen. Da kann mans nicht so an Punkten festmachen, wie auf Scheibe. Aber es scheint der längere Pfeil doch Einfluß auf das "unbewußte" Zielen zu haben.
« Letzte Änderung: August 22, 2023, 01:26:48 Nachmittag von Woodinski »
BlackWidow PMA X 62" - 36# @ 28"
Falkenholz TD PRG02/DR-CS 64" - 36# @ 28"
Stegmeyer AE-II-TDR 62" - 44# @ 30"
Stegmeyer Onepiece Recurve 61" 42# @ 31"
Bodnik Mohawk Hybrid Carbon 64" 35# @ 28"
Jens Bow Reptile 60" 40# @ 28"