Archers Campfire

OMP Fletching Jig Phoenix Produktvorstellung und meine Erfahrungen


Offline dark2star

  • Oh ein Pfeil
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Leider habe ich mich mit dem Nijora Gerät zu spät beschäftigt und den Fehler erst nach 3 Wochen gesehen. Schade, das wäre definitiv zurück gegangen.

Sorry, jetzt erst gesehen. Die Magneten gibts im Baumarkt, in der Abteilung für "Möbel-Beschläge" einzeln. Oder einfach mal beim Sperrmüll schauen :-)

Mit Verlaub, solche Federlängen werden nur für englische und -noch länger- chinesische Kriegspfeile benötigt.
Insofern dürfte das kein Auswahlkriterium sein.

Das ist sehr individuell, finde ich. Sicher, beim historischen Vorbild gibt es "akzeptierte Stile" - wobei ich sicher bin, dass es historisch viel mehr Variation gab als was so an Artefakten erhalten geblieben ist.

Ohne auf historische Stile zu achten ist die Form und Länge der Federn sehr individuell. Im Prinzip gibt es praktisch jede Kombination, 2, 3, bis zu 6 Federn / Vanes, lang und schmal oder kurz und breit, Federn oder Plastik, gerade oder gewunden... Am Ende des Tages muss die Befiederung den Pfeil stabilisieren - und wer schon mal einen Blankschaft geschossen hat weiß dass ein Pfeil auch ohne Feder fliegen kann.

Aus meiner Sicht ist die maximale Länge der Feder schon ein Auswahlkriterium für ein Befiederungsgerät, wobei den Meisten von uns 3-5 Zoll (7-13 cm) ausreichen dürften.

Habe mir meine Bilder nochmal angeschaut, kann man dort nicht gut erkennen: die letzten 1,5cm haben keine "Führung" .
Das ist bei allen drei Klammern so.

Mein Gerät von Nijora kann quasi bis fast auf die Nocke befiedern. Da sind die letzten 0,5cm der Klammer nur eingeschränkt nutzbar... Mein 3D-gedrucktes Gerät braucht etwa 2,5 cm Pfeilschaft hinter der Feder. Da ich die Federn inzwischen etwas weiter nach vorne klebe spielt das für mich keine Rolle - auch das ist wieder sehr individuell... Dann kann es durchaus eng werden mit einer 3 Zoll Feder (7cm), selbst wenn das Befiederungsgerät 15 cm "kann"...


Offline basti

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Offline Garylicious

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Halli Hallo,

hab heute das OMP Phoenix erhalten und bin einerseits beeindruckt, andererseits minimal enttäuscht, aber das ist okay...

Geht mir hier darum, dass die 120° Teilung der Vanes eher auf Compound ausgelegt ist.
Ich kenne das beim Recurve und Blank meistens so, dass die Leitfeder vom Bogen weg zeigt. RH Schütze nach links, LH Schützen nach rechts.
Genau das geht so nicht beim OMP.

Wenn die Nocke senkrecht im Gerät steckt, also wie auch auf der Bogensehne, dann hat man entweder oben, oder wenn der Pfeil gedreht ist, unten seine Leitfeder.


https://youtu.be/LX3JHGdGtz0?si=hVdGudyKgAlMZL9w

Kann jemand von den OMP-Besitzern die Geschichte mit dem "die Nocke muss gedreht werden" bestätigen?

Kann das hier also bestätigen. Ich werde dann also meine Nocken zum befiedern drehen.


Offline basti

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Ich hatte mir die Frage durch einen Kauf bereits selber beantwortet.

Und auch zwischenzeitlich einen AAE-Nockadapter ergänzt.
z.b. von hier https://www.ribos.com/aid-13253-AAE-OMP-Nock-Receiver-3-4.html


Offline Garylicious

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Ich hatte mir die Frage durch einen Kauf bereits selber beantwortet.

Und auch zwischenzeitlich einen AAE-Nockadapter ergänzt.
z.b. von hier https://www.ribos.com/aid-13253-AAE-OMP-Nock-Receiver-3-4.html


Ach sehr schön! Über das Teil hab ich vorhin auch gelesen... Das ist aber länger als das Originalbauteil oder? Hast du da Probleme mit der Länge der Klammer?