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Bogenschießen => Training => Thema gestartet von: Grendel am Juli 01, 2026, 04:02:14 Nachmittag

Titel: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 01, 2026, 04:02:14 Nachmittag
Hallo!

Eine Frage zur Springy Rest..

Mein Rohschaft ist immer etwas tief, etwa eine Handbreit auf 25 Meter. Dabei ist der Nockpunkt eh grad mal bei 15 mm.

Ich schieße 3 unter, Satori mit Springy Rest. Kanns daran liegen? Ich mein die Springy federt nunmal.. hebts da den Hintern vom Pfeil ein bissl an beim Schuss?
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Stringwistler am Juli 01, 2026, 04:11:14 Nachmittag
Hallo!

Eine Frage zur Springy Rest..

Mein Rohschaft ist immer etwas tief, etwa eine Handbreit auf 25 Meter. Dabei ist der Nockpunkt eh grad mal bei 15 mm.

Ich schieße 3 unter, Satori mit Springy Rest. Kanns daran liegen? Ich mein die Springy federt nunmal.. hebts da den Hintern vom Pfeil ein bissl an beim Schuss?

Das kann durchaus sein, daß es da die Nocke etwas hebt. Kann aber auch genau das gegneteil sein.
Ich würde jetzt mal den Nockpunkt 5mm höher setzen und schauen was passiert.
15mm sind meiner Meinung nach selbst bei 0-Tiller viel zu wenig.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 01, 2026, 09:23:09 Nachmittag
Hallo!

Eine Frage zur Springy Rest..

Mein Rohschaft ist immer etwas tief, etwa eine Handbreit auf 25 Meter. Dabei ist der Nockpunkt eh grad mal bei 15 mm.

Ich schieße 3 unter, Satori mit Springy Rest. Kanns daran liegen? Ich mein die Springy federt nunmal.. hebts da den Hintern vom Pfeil ein bissl an beim Schuss?

Das kann durchaus sein, daß es da die Nocke etwas hebt. Kann aber auch genau das gegneteil sein.
Ich würde jetzt mal den Nockpunkt 5mm höher setzen und schauen was passiert.
15mm sind meiner Meinung nach selbst bei 0-Tiller viel zu wenig.

Gut, werd ich morgen probieren.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Rudolf aus der Südpfalz am Juli 02, 2026, 10:30:57 Vormittag
Also zur "Springy Rest" kann ich nicht viel beisteuern, hatte die Springrest mal drauf und bin wieder davon ab.

Die Höhe der Treffer haben meiner Meinung nichts mit der verwendeten Auflage zu tun, sondern eher mit dem Schätzen der Entfernung und dem verwendeten "Zielsystem".

Ich schieße selbst einen Satori 19Zoll,Uukha Gobi,Beiterbutton,Hoythrest, Kugelnock 3mm über Null und selbst mit Abgreifen stecken die Pfeile wenn ich richtig "ziele" da wo sie hingehören.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 02, 2026, 12:03:11 Nachmittag
Also zur "Springy Rest" kann ich nicht viel beisteuern, hatte die Springrest mal drauf und bin wieder davon ab.

Die Höhe der Treffer haben meiner Meinung nichts mit der verwendeten Auflage zu tun, sondern eher mit dem Schätzen der Entfernung und dem verwendeten "Zielsystem".

Ich schieße selbst einen Satori 19Zoll,Uukha Gobi,Beiterbutton,Hoythrest, Kugelnock 3mm über Null und selbst mit Abgreifen stecken die Pfeile wenn ich richtig "ziele" da wo sie hingehören.

Bei mir ist halt ein deutlicher Unterschied zwischen Rohschaft und Befiedert, von der Höhe her und der Art, wie sie drin stecken im Ziel.

Der Rohschaft steckt tiefer, Hintern in der Höhe.

Edit.  Das Wort "Arxxx" word automatisch zensiert?  :-X
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Ari am Juli 02, 2026, 01:19:31 Nachmittag
author=Grendel

"Edit.  Das Wort "Arxxx" word automatisch zensiert?"

Yupp!  ;) :)



Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Dr.Grognak am Juli 02, 2026, 01:53:12 Nachmittag
Servus!

Ich schieß ebenfalls nen 19er Satori, mit Springy und Medium Mazalaai Uukhas drauf. Mein Tiller ist auf 0 gestellt.

40# mit 6,2 GPP.

Ich schieße auch 3under, und hab ebenfalls 15mm nockpunktüberhöhung. Komme damit gut zurecht, mit 4,2er Schäften.

Welche Schaftdicke schießt du denn? Welches Pfeilgewicht, und nimmst du die weiche, oder die die härtere Feder?

Ich habe mir angewöhnt, beim Rohschaft auf ca 1-2 Meter bereits anzufangen, bevor ich überhaupt über den Begriff „Spine“ nachdenke, um die Nockhöhe auszuschießen.

Mir hilft diese Nähe sehr, eventuelle Höhen auszuschießen.

Bei „nocke hoch“ kann es ja sein, dass der Punkt einfach zu hoch ist.. und der Pfeil daher erstmal nach unten startet.. oder zu tief.. und er bekommt einen leichten Schub am hinteren Ende beim Abschuss.. und wieder zeigt der Pfeil eigentlich selbes Verhalten.

Wenn ich so einen nockhochstand feststelle, gehe ich meistens etwas ins „extrem“, mit zb. 25mm Überhöhung, und schieße dann auf 1-2 Meter. Nach jeden 2-3 Schuss stelle ich den Nockpunkt einen mm tiefer. Irgendwann kommt der Moment, wo sich etwas verändert.. nämlich das Verhalten von gut zu „bekommt einen Schubser hinten“ wechselt.

Dann gehe ich da wieder 1mm hoch..

Erst dann teste ich diese Einstellung auch auf weitere Distanzen, und bin in der Regel ganz happy damit. :)

(Noch besser wäre eine gute Zeitlupe vom Abschuss.. dann siehst gleich ob der Pfeil frei löst.)

VG, Max
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 02, 2026, 03:34:00 Nachmittag
Servus!

Ich schieß ebenfalls nen 19er Satori, mit Springy und Medium Mazalaai Uukhas drauf. Mein Tiller ist auf 0 gestellt.

40# mit 6,2 GPP.

Ich schieße auch 3under, und hab ebenfalls 15mm nockpunktüberhöhung. Komme damit gut zurecht, mit 4,2er Schäften.

Welche Schaftdicke schießt du denn? Welches Pfeilgewicht, und nimmst du die weiche, oder die die härtere Feder?

Ich habe mir angewöhnt, beim Rohschaft auf ca 1-2 Meter bereits anzufangen, bevor ich überhaupt über den Begriff „Spine“ nachdenke, um die Nockhöhe auszuschießen.

Mir hilft diese Nähe sehr, eventuelle Höhen auszuschießen.

Bei „nocke hoch“ kann es ja sein, dass der Punkt einfach zu hoch ist.. und der Pfeil daher erstmal nach unten startet.. oder zu tief.. und er bekommt einen leichten Schub am hinteren Ende beim Abschuss.. und wieder zeigt der Pfeil eigentlich selbes Verhalten.

Wenn ich so einen nockhochstand feststelle, gehe ich meistens etwas ins „extrem“, mit zb. 25mm Überhöhung, und schieße dann auf 1-2 Meter. Nach jeden 2-3 Schuss stelle ich den Nockpunkt einen mm tiefer. Irgendwann kommt der Moment, wo sich etwas verändert.. nämlich das Verhalten von gut zu „bekommt einen Schubser hinten“ wechselt.

Dann gehe ich da wieder 1mm hoch..

Erst dann teste ich diese Einstellung auch auf weitere Distanzen, und bin in der Regel ganz happy damit. :)

(Noch besser wäre eine gute Zeitlupe vom Abschuss.. dann siehst gleich ob der Pfeil frei löst.)

VG, Max

Also, mein Satori ist 66 Zoll, ich schieße Victory Vforce, also normal dicke Pfeile.

38,5 lbs auf den Fingern, 29,5 Auszug, Pfeile sind 31 Zoll, 500er mit 97 grain Spitzengewicht insgesamt. Gpp ist etwa um die 8,4.

Die Feder ist die stärkere, von MG Outdoors.

Ich muss dazu sagen, dass bei mir der Ringfinger stark involviert ist beim schiessen ( 3 unter), Tiller ist deswegen -2.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Stringwistler am Juli 03, 2026, 03:30:33 Nachmittag
Servus!

Ich schieß ebenfalls nen 19er Satori, mit Springy und Medium Mazalaai Uukhas drauf. Mein Tiller ist auf 0 gestellt.

40# mit 6,2 GPP.

Ich schieße auch 3under, und hab ebenfalls 15mm nockpunktüberhöhung. Komme damit gut zurecht, mit 4,2er Schäften.

Welche Schaftdicke schießt du denn? Welches Pfeilgewicht, und nimmst du die weiche, oder die die härtere Feder?

Ich habe mir angewöhnt, beim Rohschaft auf ca 1-2 Meter bereits anzufangen, bevor ich überhaupt über den Begriff „Spine“ nachdenke, um die Nockhöhe auszuschießen.

Mir hilft diese Nähe sehr, eventuelle Höhen auszuschießen.

Bei „nocke hoch“ kann es ja sein, dass der Punkt einfach zu hoch ist.. und der Pfeil daher erstmal nach unten startet.. oder zu tief.. und er bekommt einen leichten Schub am hinteren Ende beim Abschuss.. und wieder zeigt der Pfeil eigentlich selbes Verhalten.

Wenn ich so einen nockhochstand feststelle, gehe ich meistens etwas ins „extrem“, mit zb. 25mm Überhöhung, und schieße dann auf 1-2 Meter. Nach jeden 2-3 Schuss stelle ich den Nockpunkt einen mm tiefer. Irgendwann kommt der Moment, wo sich etwas verändert.. nämlich das Verhalten von gut zu „bekommt einen Schubser hinten“ wechselt.

Dann gehe ich da wieder 1mm hoch..

Erst dann teste ich diese Einstellung auch auf weitere Distanzen, und bin in der Regel ganz happy damit. :)

(Noch besser wäre eine gute Zeitlupe vom Abschuss.. dann siehst gleich ob der Pfeil frei löst.)

VG, Max

Also, mein Satori ist 66 Zoll, ich schieße Victory Vforce, also normal dicke Pfeile.

38,5 lbs auf den Fingern, 29,5 Auszug, Pfeile sind 31 Zoll, 500er mit 97 grain Spitzengewicht insgesamt. Gpp ist etwa um die 8,4.

Die Feder ist die stärkere, von MG Outdoors.

Ich muss dazu sagen, dass bei mir der Ringfinger stark involviert ist beim schiessen ( 3 unter), Tiller ist deswegen -2.

Hat das mit Nockpunkt 2mm höher nix weiter angezeigt? :)
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Zersch am Juli 03, 2026, 04:14:19 Nachmittag
Also, mein Satori ist 66 Zoll, ich schieße Victory Vforce, also normal dicke Pfeile.

38,5 lbs auf den Fingern, 29,5 Auszug, Pfeile sind 31 Zoll, 500er mit 97 grain Spitzengewicht insgesamt. Gpp ist etwa um die 8,4.

Die Feder ist die stärkere, von MG Outdoors.

Ich muss dazu sagen, dass bei mir der Ringfinger stark involviert ist beim schiessen ( 3 unter), Tiller ist deswegen -2.

Wie in dem anderen Thread geschrieben hab ich fast die gleiche Kombi wie du. 21er Satori mit langen Wurfarmen. 500er Schäfte und 110 Grain Spitze.

Ich schieße auch 3 unter und mein Nockpunkt liegt bei 17mm. Also ruhig mal ausprobieren.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 04, 2026, 07:42:21 Vormittag
Servus!

Ich schieß ebenfalls nen 19er Satori, mit Springy und Medium Mazalaai Uukhas drauf. Mein Tiller ist auf 0 gestellt.

40# mit 6,2 GPP.

Ich schieße auch 3under, und hab ebenfalls 15mm nockpunktüberhöhung. Komme damit gut zurecht, mit 4,2er Schäften.

Welche Schaftdicke schießt du denn? Welches Pfeilgewicht, und nimmst du die weiche, oder die die härtere Feder?

Ich habe mir angewöhnt, beim Rohschaft auf ca 1-2 Meter bereits anzufangen, bevor ich überhaupt über den Begriff „Spine“ nachdenke, um die Nockhöhe auszuschießen.

Mir hilft diese Nähe sehr, eventuelle Höhen auszuschießen.

Bei „nocke hoch“ kann es ja sein, dass der Punkt einfach zu hoch ist.. und der Pfeil daher erstmal nach unten startet.. oder zu tief.. und er bekommt einen leichten Schub am hinteren Ende beim Abschuss.. und wieder zeigt der Pfeil eigentlich selbes Verhalten.

Wenn ich so einen nockhochstand feststelle, gehe ich meistens etwas ins „extrem“, mit zb. 25mm Überhöhung, und schieße dann auf 1-2 Meter. Nach jeden 2-3 Schuss stelle ich den Nockpunkt einen mm tiefer. Irgendwann kommt der Moment, wo sich etwas verändert.. nämlich das Verhalten von gut zu „bekommt einen Schubser hinten“ wechselt.

Dann gehe ich da wieder 1mm hoch..

Erst dann teste ich diese Einstellung auch auf weitere Distanzen, und bin in der Regel ganz happy damit. :)

(Noch besser wäre eine gute Zeitlupe vom Abschuss.. dann siehst gleich ob der Pfeil frei löst.)

VG, Max

Also, mein Satori ist 66 Zoll, ich schieße Victory Vforce, also normal dicke Pfeile.

38,5 lbs auf den Fingern, 29,5 Auszug, Pfeile sind 31 Zoll, 500er mit 97 grain Spitzengewicht insgesamt. Gpp ist etwa um die 8,4.

Die Feder ist die stärkere, von MG Outdoors.

Ich muss dazu sagen, dass bei mir der Ringfinger stark involviert ist beim schiessen ( 3 unter), Tiller ist deswegen -2.

Hat das mit Nockpunkt 2mm höher nix weiter angezeigt? :)

Bin leider noch nicht dazu gekommen, ich hoffe heut Nachmittag.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Grendel am Juli 04, 2026, 05:38:25 Nachmittag
Servus!

Ich schieß ebenfalls nen 19er Satori, mit Springy und Medium Mazalaai Uukhas drauf. Mein Tiller ist auf 0 gestellt.

40# mit 6,2 GPP.

Ich schieße auch 3under, und hab ebenfalls 15mm nockpunktüberhöhung. Komme damit gut zurecht, mit 4,2er Schäften.

Welche Schaftdicke schießt du denn? Welches Pfeilgewicht, und nimmst du die weiche, oder die die härtere Feder?

Ich habe mir angewöhnt, beim Rohschaft auf ca 1-2 Meter bereits anzufangen, bevor ich überhaupt über den Begriff „Spine“ nachdenke, um die Nockhöhe auszuschießen.

Mir hilft diese Nähe sehr, eventuelle Höhen auszuschießen.

Bei „nocke hoch“ kann es ja sein, dass der Punkt einfach zu hoch ist.. und der Pfeil daher erstmal nach unten startet.. oder zu tief.. und er bekommt einen leichten Schub am hinteren Ende beim Abschuss.. und wieder zeigt der Pfeil eigentlich selbes Verhalten.

Wenn ich so einen nockhochstand feststelle, gehe ich meistens etwas ins „extrem“, mit zb. 25mm Überhöhung, und schieße dann auf 1-2 Meter. Nach jeden 2-3 Schuss stelle ich den Nockpunkt einen mm tiefer. Irgendwann kommt der Moment, wo sich etwas verändert.. nämlich das Verhalten von gut zu „bekommt einen Schubser hinten“ wechselt.

Dann gehe ich da wieder 1mm hoch..

Erst dann teste ich diese Einstellung auch auf weitere Distanzen, und bin in der Regel ganz happy damit. :)

(Noch besser wäre eine gute Zeitlupe vom Abschuss.. dann siehst gleich ob der Pfeil frei löst.)

VG, Max

Also, mein Satori ist 66 Zoll, ich schieße Victory Vforce, also normal dicke Pfeile.

38,5 lbs auf den Fingern, 29,5 Auszug, Pfeile sind 31 Zoll, 500er mit 97 grain Spitzengewicht insgesamt. Gpp ist etwa um die 8,4.

Die Feder ist die stärkere, von MG Outdoors.

Ich muss dazu sagen, dass bei mir der Ringfinger stark involviert ist beim schiessen ( 3 unter), Tiller ist deswegen -2.

Hat das mit Nockpunkt 2mm höher nix weiter angezeigt? :)

Also... Nockpunkt hoch hat bewirkt, dass der Pfeil noch tiefer ging. Aber ich bin da was anderem auf der Spur. Es könnte sich um ein Spineproblem handeln, hab statt der 70er eine 85er Spitze reingetan, und das Bild war deutlich besser.
Titel: Re: Rohschaft und Springy Rest
Beitrag von: Stringwistler am Juli 04, 2026, 08:08:04 Nachmittag


Also... Nockpunkt hoch hat bewirkt, dass der Pfeil noch tiefer ging. Aber ich bin da was anderem auf der Spur. Es könnte sich um ein Spineproblem handeln, hab statt der 70er eine 85er Spitze reingetan, und das Bild war deutlich besser.

Das kann durchaus sein.
Wenn ein gewisser FOC unterschritten wird, ist es deutlich schwieriger einen vernünftigen Pfeilflug hinzubekommen. Deshalb schieß ich eben auch immer Rohschaft auf neuem Bogen oder neue Wurfarme. Denn es gibt nichts was mehr Aussagekraft hat wie ein Rohschaft... für mich zumindest...😂