Archers Campfire

3 Unter / Beurteilung meiner Technik (Video)


Offline Springer

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Nicht nur bis zum Vollauszug, sondern gerade darüber hinaus.

Der Begriff 'Vollauszug' suggeriert oft fälschlicherweise einen Endpunkt, an dem die Bewegung stoppt.

Um die Rückenspannung aber nicht zu verlieren, muss der Zug auch während des Ankerns, Haltens und der Expansion kontinuierlich weiterlaufen.

Selbst wenn diese Bewegung im Millimeterbereich liegt oder sich bei der Expansion rein körperintern abspielt und von außen kaum oder gar nicht mehr wahrnehmbar ist: Sie ist da bzw muss/sollte da sein.

In diesem Video wird es gut beschrieben:

https://youtu.be/6H42Pi5FxsI?si=YgSTeAUGqxGnS1zb



Offline Waldgeist

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Vielleicht lese ich Deinen Post ja nur falsch:
https://www.bogenladen-collenberg.de/den-bogen-richtig-ausziehen/
Der Begrif "Vollauszug" besagt ja, dass Du die maximale Auszugslänge erreicht hast.
„Jeder Mensch kann irren, nur Dummköpfe verharren im Irrtum!“
Cicero


Offline Springer

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Der Begriff ‚Vollauszug‘ beschreibt das Erreichen der stabilen Knochenlinie (Bone-to-Bone Connection). Er bedeutet aber nicht, dass die Bewegung stoppt.Genau das ist der Kern in Jakes Video: Sobald du physisch anhältst, kollabierst du. Reine Haltekraft ermüdet sofort, der Bogen gewinnt und du kriechst nach vorne (Creeping).Der Vollauszug ist kein Stoppschild, sondern der Übergang in die Expansion. Die Bewegung wird im Anker extrem verlangsamt und verlagert sich nach innen – aber sie darf bis zum Release niemals stoppen oder gar rückwärts laufen.