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Regelkonformes Verhalten bei Spaßturnieren

Offline Sonuka

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Da mich schon länger ein Thema umtreibt, welches wohl sehr kontrovers gesehen wird, wollte ich mal eure Meinung zum Thema wissen.
Mein Standpunkt, und dazu hätte ich gerne eure Meinung:
WENN ich mir die Zeit nehme mich für ein Turnier anzumelden, hin zu fahren und teilzunehmen, tue ich dies um mich mit anderen Schützen im sportlichen Wettkampf zu messen. Zu diesem Wettkampf gehört Regelkonformes Verhalten dazu wie bei jedem anderen Wettkampf auch.
Da es kein Verbandsturnier ist, muss man nicht Päpstlicher als der Papst sein, aber Bogen, Pfeile, Abschusspflock und Trefferaufnahme sollten Regelkonform sein und ablaufen. So dass halt alle Teilnehmende die gleichen Voraussetzungen haben und die Ergebnisstabelle auch ein entsprechend vergleichbares Ergebnis darstellt.
Wer NUR zum Spaß da ist, kann gerne machen was er möchte, solange er die "ernsthaften" Teilnehmer und "deren" Turnier nicht beeinflusst und  kann im Anschluss ja den Zettel verbrennen, essen oder sonst was damit machen, nur halt nicht abgeben, falls man sich nicht an die Regeln gehalten haben sollte.
Solche aussagen wie "ist doch nur Spaß, den kann man gelten lassen" oder "schieß doch von nem anderen Pflock sonst verlierst du den Spaß" kann man machen... dann dürfen die Zettel halt nicht in die Wertung, da es die Ergebnisse derjenigen verwässert, die sich an die Regeln gehalten haben. Ach ja... ich schieße NIE um Plätze und mir ist es TROTZDEM wichtig.
Und JA wir alle fahren da hin um Spaß zu haben. Regelkonformes schießen muss ja nicht bedeuten dass man keinen Spaß hat.
Um das mal so zu formulieren:
Wenn ich mir schon die Zeit nehme, ein Turnier zu schießen, dann finde ich es ne Frechheit, wenn welche "Hutzebutz" treiben und mir damit meine Vergleichsmöglichkeit genommen haben. Sie haben ja angeblich auch ohne Zettelabgabe Spaß, ich aber nur wenn ich ein vergleichbares Ergebnis habe.
Bei einem Freizeit- Fußball-Turnier würde auch keiner auf die Idee kommen und im Strafraum den Ball aufheben und ins Tor WERFEN. Mit dem Spruch: Geht doch nur um den Spaß, was solls?
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Offline Waldgeist

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Als Kinder haben wir damals - als die Straße noch unser Spielplatz war - alle möglichen Spiele miteinander ausgetragen. Dazu wurden bevor es losging die Spielregeln miteinander besprochen und festgelegt. -
Wer - und sei es nur zum Spaß, was letztlich alle haben wollen - an einem sog. Spaßturnier teilnimmt, akzeptiert selbstverständlich das dort geltende Reglement. Bei Unklarheit erkundigt man sich vorher. So einfach ist das ...
Ganz offensichtlich leben wir jedoch in einer Zeit wo Individualinteresse über dem Gemeinschaftsintersse steht.
Davon ist unser Mikrokosmos Bogenschießen leider nicht ausgenommen.
Ich räume ein, dass es auch mir zunehmend schwerer fält, auszuhalten, wenn sich Menschen (erst recht mit blöden oder unverschämten Bemerkungen) über getroffene d.h. geltende Vereinbarungen hinwegsetzen. Da hilft am Ende nur der feste Glaube daran, dass das Gute am Ende doch durchsetzt.
„Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!“
Cicero


Offline rso

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Sehe ich ähnlich wie Sonuka, hat nur leider mit der erlebten Realität wenig gemein.

Fängt meist an bei nicht klar definierten Regeln durch den Veranstalter:
- welche SpO bildet die Grundlage (z.B. anliegender Pfeil oder durchtrennte Linie)
- Hybrid in LB oder zu Recurves
- man will sich seine Pappenheimer auch nicht verkraulen

Ich erlebe immer Gruppen, wo
- geforderte Holzpfeile auch (meist in der kpl. Gruppe) aus anderem Material sind
- man sich auch mal 2m neben den Pflock stellt, weil dort ist es zu rutschig /steil o.ä.
- Sockel? nein, das ist alles Tier
- Kill? klar jedes Kill zählt, egal ob vorne , hinten , unten...
- ach komm, mit deinem Bogen kannst du auch weiter ran gehen...

Da gäbs noch viel mehr Beispiele. Beobachtet einfach mal eure Nachbargruppen oder die Gespräche drumherum.

Resümee?
Spaßturnierergebnisse  sind Schall und Rauch.

Vielleicht ein Grund, weshalb ich Verbandsmeisterschaften mit Bogenkontrolle, doppeltem Schreiber und Kampfrichtern unter Wettkampfgesichtspunkten wesentlich lieber habe.


cu

Rainer


Offline rabu

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Absolut, ich mag Regeln!
Ich finde es auch selbstverständlich mich dran zu halten. Ich halte an roten Ampeln, ich überhole nicht rechts, ich schreibe nur ein Kill als Kill auf,....

Eine Frage der Erziehung und der grundsätzlichen Einstellung zu anderen Menschen.

Leider geht das in der Allgemeinheit zurück. EIn bedauerlicher Trend der Zeit in denen die Leute Rechte nur noch ohne Pflichten kennen und Freiheit mit Egoismus verwechseln.


Gruß
Ralf


Offline Landbub

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an einem sog. Spaßturnier teilnimmt, akzeptiert selbstverständlich das dort geltende Reglement. Bei Unklarheit erkundigt man sich vorher. So einfach ist das ...

... so einfach WÄRE das, wenn sich in der Auschreibung eine klare Regelung befinden würde.
Guck dir mal übliche Ausschreibungen an... "Modus: 3pfeilrunde. Visier roter Pflock, ohne Visier blauer Pflock, Kinder weisser Pflock. Der durchtrennte Ring zählt". Damit ists meist schon erledigt und lässt doch so viel offen.
Warum kann man nicht einfach schreiben "Regelwerk entsprechend DFBV Ausnahme: KEINE Walkups". oder "Regelwerk entspricht dem des DSB, Ausnahme: Ziele bis 50m auch für tradi-Bögen und wir schiessen 3pfeil statt Doppelhunter."
Und alles wäre geklärt:
Plfock berühren oder nicht, davor stehen, oder nur davor / daneben / dahinter,
Umgang mit Aufsetzern / Abprallern,
Vorgehen zum Ziel um zu sehen wo das Kill ist
Gelten die Truthahnfedern oder nicht
Ich seh 2 Trefferflächen, dann kann ich mir eine aussuchen
....

 Es ist nur leider so, dass manche der Ausrichter selbst nicht regelfest sind und entsprechend mit"Ach geh, bei uns gehts doch ummern Spass" Antwortet auf die Frage, ob man wirklich Pfeile als Körpertreffer zählt, wenn sie im Backstop lose stecken und drum auf dem Rücken des 3D Tieres aufliegen.
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Offline sfs-archery

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Das Thema kommt mir irgendwie bekannt vor. hatten wir das nicht schon mal?  ;D ;D

Für mich gilt auch das die Regeln gelten und man sich dran halten muss. Bestimmte grundlegende Dinge sollten vom Veranstalter auf jeden Fall klar sein. (z.B. von welchem Pflock und "was zählt (Huf, Sockel, Linie durchtrennt oder nicht)). Idealerweise lässt jedoch die Ausschreibung nichts offen. und wenn ja, dann ist es mir auch klar das es "Unklarheiten" geben wird.
Wenn da was unklar ist Frage ich VORHER nach.

Bei Spaßturnieren bin ich aber dann auch nicht päpstlicher als der Papst. Wenn da mal die Stelle am Pflock wirklich rutschig ist und die Sicherheit damit nicht gewährleistet ist, dann stellt sich einer halt mal 10cm weiter rechts/links. Solange die Schusssituation mir noch "vergleichbar" erscheint ist es für mich OK.
Beim Equipment und von welchem Pflock geschossen wird hört aber auch der Spaß auf. Wenn definiert ist Holzpfeile bei LB/PB und jemand kommt mit Carbon dann geht das nicht. Wenn die Sachlage aufgrund der Ausschreibung nicht klar ist, dann Auslegung zugunsten des Schützen.

Auf Verbandsturnieren sieht die Welt anders aus. Da gilt die SPO. Bei den wenigen unklaren Dingen (z.B. Wertung problematisch weil das ziel schon etwas "zerschlissen" ist) dann ebenfalls eher zugunsten des Schützen. Leider gibt es auch bei Verbandsturnieren immer weider unklare Dinge. z.B. 3D Ziel so gestellt (oder inzwischen verschoben worden) das es nicht klar ist welches Kill dem Schützen zugewand ist, dann gilt hier für mich: Gesunder Menschenverstand zählt und im Zweifel auch zugunsten des Schützen.

Was mich auf Turnieren viel mehr aufregt ist vielmehr die Tatsache das mancher Schütze nicht mal die Regeln kennt ! Dabei ist es das Mindeste sich mit der Ausschreibung / SPO zu befassen wenn man auf ein Turnier geht. >:(
« Letzte Änderung: Januar 11, 2021, 03:15:26 Nachmittag von sfs-archery »


Offline Landbub

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Was mich auf Turnieren viel mehr aufregt ist vielmehr die Tatsache das mancher Schütze nicht mal die Regeln kennt ! Dabei ist es das Mindeste sich mit der Ausschreibung / SPO zu befassen wenn man auf ein Turnier geht. >:(

...oder ein Schütze sagt das bei der Einschreibung, dass er keine Ahnung hat und dann wird eine Gruppe mit erfahrenen und toleranten Schützen als "Tutoren" ausgewählt. Hatte ich schon 2x, war sehr OK, weil die Leute keine  Bogensportanfänger waren, sondern nur eben bis dato keine Turnierschützen.
Aber da muss einer erst mal über seinen Schatten springen, um sich so zu "outen"
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Offline Waldgeist

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Die Komplexität und die "feinen Unterschiede" der SpO der Verbände ist natürlich auch ein Problem. Da kommt dann schnell die Frage auf: Kenntnis der jew. Regelwerke - Holschuld des Schützen oder Bringschuld des Ausrichters.
Ich meine allerdings, dass die Ausgangsfrage hier eine andere ist d.h. auf das Verhalten und Auftreten der Schützen abzielt.
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Offline Gardener

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  • ..alles macht Sinn, auch wenn es Unsinn scheint..
Jede Regel ist nur so gut wie die Wirksamkeit der Regelkontrolle. Das ist auf freien Turnieren und den Verbänden ohne Kari der Kasus knacktus.
Und gefühlt werden die Spasselakken mit Bogen eher mehr nicht weniger was mich dazu bringt den Turnieren ohne Kari den Rücken zu kehren.


wer glaubt Jemand zu sein, hat aufgehört Jemand zu werden


Offline lalaisap

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Was mich auf Turnieren viel mehr aufregt ist vielmehr die Tatsache das mancher Schütze nicht mal die Regeln kennt ! Dabei ist es das Mindeste sich mit der Ausschreibung / SPO zu befassen wenn man auf ein Turnier geht. >:(

...oder ein Schütze sagt das bei der Einschreibung, dass er keine Ahnung hat und dann wird eine Gruppe mit erfahrenen und toleranten Schützen als "Tutoren" ausgewählt. Hatte ich schon 2x, war sehr OK, weil die Leute keine  Bogensportanfänger waren, sondern nur eben bis dato keine Turnierschützen.
Aber da muss einer erst mal über seinen Schatten springen, um sich so zu "outen"

Das wäre z.B. für mich eine gute Lösung, denn ganz so einfach ist es nicht sich in dem ganzen
Regelgestrüpp zurecht zu finden.


Offline Sonuka

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Naja.. bei Spaßturnieren würde selbst ich als Threadersteller nicht so weit gehen, zu sagen: Haste keine Ahnung, bleib daheim. Wie soll Er/Sie es denn lernen? Also ja, klar muss halt die Gruppe dafür sorgen, dass es sauber läuft. hat die Gruppe im gesamten keine Ahnung... wird´s doof.
Bei Verbandsturnieren oder Turnieren die AUCH Verbandsturniere sind, nerven mich die Teilnehmer, die zum Spaß dabei sind, und dann aber meckern, wenn man(n) auf Regelkonformität pocht (Bogenkontrolle oder ähnliches) weil man ja angeblich kein Interesse an (z.B.) Qualizahlen hat... geht aber halt nicht! Du nimmst teil, du gibst nen Zettel ab, du stehst in der Liste, du HAST Qualizahlen... da steht doch nicht dahinter: "Hatte 3-teiligen Hybridbogen als Langbogen"
Ehrlich jetzt!!
Das Thema ist schlecht für mein Chi  ..... je länger ich darüber nachdenke um so mehr bekloppte Vorgänge der Vergangenheit kochen hoch!
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Offline Landbub

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Jede Regel ist nur so gut wie die Wirksamkeit der Regelkontrolle. Das ist auf freien Turnieren und den Verbänden ohne Kari der Kasus knacktus.
Und gefühlt werden die Spasselakken mit Bogen eher mehr nicht weniger was mich dazu bringt den Turnieren ohne Kari den Rücken zu kehren.

Da hast aber Pech gehabt. Es gibt normalerweise schon sowas wie eine "Eingenhygiene" in der Gruppe, wenn - siehe mein Post oben - die Regeln klar sind. Dass sich bei 5 Leuten keiner auskennt, ist eher selten.

Was bei Spassturnieren leider oft nicht so gut funktioniert die die "Geheimhaltung", also grad, wenn sich eine Gruppe gut versteht. Erster Compounder semmelt unten in dem Bauch ... "oups, doch etwas mehr als 40m" ... was für seinen Vereinskameraden in derselben Gruppe dann natürlich das Ticket für die 11 ist.

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Offline Harzer

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Also ich gehe zum Spassturnieren am liebsten mit meinen besten Freunden (stimmts Suelze) und ich kann euch sagen wir schenken uns nichts. Drei oder vier Leute und die alle in der gleichen Bogenklasse das ist ein super Spaß und ein Ansporn für sich.
Wir sind dabei immer offen für andere die gern mal mit uns zusammen gehen wollen um auch mal richtig Spaß zu haben. Dabei werden dann jede Menge Erfahrungen und Tipps ausgetauscht. So wie es sein sollte. Aber gezählt wird was geschossen wurde und nichts anderes  8)
Great Plains, SR Swift, Rio Bravo, 60", #40@28
Rudi Weick, Caiman, 64", #40@28


Offline Tom der Badner

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  • "Hüte dich vor der dunklen Seite der Macht" O.W.K.
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Ich mag Regeln bei Turnieren und bin auch der Meinung das sie eingehalten werden sollten.

Was ich erlebt habe ist etwas anderes.

Ich habe früher ausschließlich LB auf Turnieren/Spassturnieren  geschossen.  Und was da mit Hybridbögen angetreten ist, hat mich immer genervt. Da wird zur Not auch mal die Standhöhe so hochgeschraubt, das der Hybrid ausschaut wie ein LB.
Da wird in der LB Klasse Carbon geschossen obwohl Holz vorgeschrieben.
Oder ich schieße ein Turnier das über 3 Tage geht, so eine Winterrunde eben, und dann schießt einer in der Gruppe 2 Tage mit Carbon und am 3  Tag LB mit Holz und in der Gesamtwertung finde ich in dann in der LB Klasse mit Holz.

Bravo.

In keiner Sportart habe ich bisher erlebt, dass so versucht wird, zu bescheißen.
Vielleicht, oder gerade deshalb,  schieße ich kaum noch Turniere.
 Aber wenn, dann mit Freunden oder Bekannten in einer Gruppe die ich kenne, oder mir der Veranstalter empfiehlt. Das Gesamtergebnis geht mir dann .................... (jeder darf den Satz nach belieben beenden)
Aber ich freue mich natürlich wenn sich gute Schützen, die sich regelkonform verhalten ,in meiner Gruppe befinden.  Wenn dann noch ein Bogenschütze  in meiner Bogenklasse dabei ist, der schon eine gute DM  oder WM Platzierung hatte und ich kann Punktemäßig ein bissle mithalten (so als Noname) dann bereitet mir das zusätzlichen Spass

Ein offizielles Verbandsturnier habe ich noch nicht geschossen. Hier fehlt mir die Zeit für die entsprechende Vorbereitung und die Muße.  Aber im zarten Rentneralter von so 65 ++++ werde ich das bestimmt  in ein paar Jahren noch nachholen.
"Die Fähigkeit zu sprechen macht dich noch nicht intelligent." Qui -Gon Jinn

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)


Offline Gardener

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Auch wenns jetzt OT ist in den 16 Jahren hab ich so viel "flexible Regelauslegung" auch bei Verbandsturnieren erlebt das ist schon übel.
Regeln taugen nur bei Kontrolle und soziale Hygiene ist heutzutage ein Verhalten das sich verabschiedet, das hat nichts mit Pech zu tun
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