Archers Campfire

Setup von Henry

Offline JanL (†)

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Und HB hat nicht die Weisheit mit Löffeln gefuttert.
Auch wenn er gerne so tut als hätte er recht und der Rest der Welt irrt denn er habe ja schließlich das Bogenschiessen erfunden 😂

6-Strang Sehne ist in meinen Augen völlig gaga.
Nur was gpp und FOC angeht, gehe ich mit ihm halbwegs konform.


@Guido.
Mir wäre das 1. zu viel gpp und ein zu hoher FOC.
Warum wieso weshalb???
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Offline roscho

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Nur nebenbei: die Anzahl der Stränge sagt nicht viel über die Dicke der Sehne aus, es kommt auf das verwendete Garn an..
Der Stringwistler kann da sicher noch einiges dazu sagen ..
Wirklich skinny sind die meisten skinny strings nämlich gar nicht ;)

Aber solange Henry noch seine Messingnockpunkte verwendet sind wir da noch nicht im Tuningbereich ;)
Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk,
und der rationale Verstand ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen,
die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."

* Albert Einstein


Offline Stringwistler

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  • Der Bogen schießt... aber die Sehne trifft...
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Und HB hat nicht die Weisheit mit Löffeln gefuttert.
Auch wenn er gerne so tut als hätte er recht und der Rest der Welt irrt denn er habe ja schließlich das Bogenschiessen erfunden 😂

Auch er hat vor 35 Jahren das instinktive Bogenschießen bei mir im Verein in Bamberg erlernt. Angefangen mit Compound, dann nach einiger Zeit ohne Visier und schließlich mit Recurve.
Und dann haben sich schlagartig unsere Wege getrennt. Das aber steht auf einem anderen Blatt.  ::)



@Guido.
Mir wäre das 1. zu viel gpp und ein zu hoher FOC.
Warum wieso weshalb???
Weil er die Schäfte bestellt hat und sie nicht anders zum fliegen brachte...  :)
Er schießt allerdings auch sonst 300er mit Super FOC und das sogar hervorragend und ist damit oft auf dem Treppchen. Also du siehst, man kann durchaus gut damit zurechtkommen.

Servusla, Gruß Guidl...

stringwistler.blogspot.de

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Offline Stringwistler

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Nur nebenbei: die Anzahl der Stränge sagt nicht viel über die Dicke der Sehne aus, es kommt auf das verwendete Garn an..
Der Stringwistler kann da sicher noch einiges dazu sagen ..
Wirklich skinny sind die meisten skinny strings nämlich gar nicht ;)

Na klar kommt es aufs Garn an. Eine 8 Strang Rhino ist z. B. dicker wie eine 14 Strang Fury oder wie eine 12 Strang FF+ oder 452x.
Eine 18 Strang Mercury ist deutlich dünner wie eine 14er FF+. Ich habe dazu ja in meinem Stringwistler Post schon eine Vergleichsliste gepostet.


Aber solange Henry noch seine Messingnockpunkte verwendet sind wir da noch nicht im Tuningbereich ;)
Das Gewicht des Messingnockpunktes kannst im traditionellen Bereich durchaus vernachlässigen. Daß er eigentlich nur zum Einschießen taugt und sich ständig lockert und dadurch verstellt, allerdings nicht. Dann wird er so weit zugemört, daß irgendwann die Mittenwicklung nachgibt und auseinander rutscht. Das merkt man dann allerdings erst, wenn man ihn wieder mal wegen anderer Pfeile verstellen will.  :upsidedown:

Vielleicht weiß er aber nur nicht wie ein gewickelte oder geknoteter geht? 😂
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Online Waldgeist

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" Vielleicht weiß er aber nur nicht wie ein gewickelte oder geknoteter geht? 😂 "
Gewundert hat`s mich schon immer; aber dass dies u.U. die Lösung ist, nee, darauf bin ich nicht gekommen. Danke Guidl   8)
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Offline Nordish Bowhunter

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Wenn der Brugger nur ein mittelmäßiger Turnierschütze wäre, sähe die Sache eindeutig aus. So ergibt sich für mich angesichts der extremen Positionen nur eine Schlussfolgerung: das Thema FOC wird völlig überbewertet, sprich der Toleranzrahmen ist so groß, dass jeder in Abstimmung seines Materials mit seinen technischen Fähigkeiten irgendwo dazwischen glücklich werden kann ;)

  :klasse: :youRock:
Straight on the line


Daniel124

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Ich hab von 7 bis 19% FOC mit 8 bis 15 gpp auf ein und dem selben Bogen (Black Kiowa) getestet. Mein Fazit, intuitiv, vom Shelf:
- 15 bis 19% sinkt hinten raus wie die Titanic. Ein gleich schwerer Pfeil mit weniger FOC fliegt ruhiger und weiter flach.
- Am ruhigsten und sehr präzise fliegt ein Holzpfeil mit 15 gpp bei 7% FOC.
- Weite Schüsse gelingen am besten mit 9 gpp und 14% FOC.
- 8 gpp trudelt schon beim kleinsten Releasefehler, auch mit reichlich FOC.
- Zwischen sehr kurzen Entfernungen (die 5-Meter-Ratte) und 25 Metern ist Alu mit 12 gpp und 11% FOC unschlagbar.

Fazit: Ich sehe bei EFOC / UFOC keine Vorteile. Und bei wenig FOC keine Nachteile, wenn der Pfeil nicht zu leicht ist.

« Letzte Änderung: August 25, 2020, 10:17:18 Nachmittag von Daniel124 »


Offline Cayuga

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 :klasse:
Danke fürs Teilen Deiner Erfahrungen. So detailliert habe ich das nie getestet, aber in vielen Punkten kann ich Deine Beobachtungen bestätigen. Selbst schieße ich mittlerweile Holzpfeile mit rund 12 gpp und „normalem“ FOC. Das funzt prima, sowohl auf den kurzen bis mittleren Distanzen, aber auch bei langen Distanzen. Wie auch schon von vielen hier gesagt, kann ich nur unterstreichen: der FOC ergibt sich aus dem Tuning und nicht umgekehrt.
Bögen:
Langbogen Verus von DerBow 42# @ 31“
Langbogen Bodnik Super-Cayuga 44# @ 32“
Pfeile:
Fichte 11/32 mit Nocktaper auf 5/16 (selbstgebaut)


Offline roscho

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Wen das messen interessiert hier ein Link zu Eastons Erkenntnissen dazu
https://eastonarchery.com/2014/06/foc/

Hier gehts um FOC bis 15% - alles was drüber ist (bis 20) ist EFOC über 20 UEFOC
EFOC und UEFOC ergeben sich nicht aus dem Tuning sondern werden gezielt gewählt um auf der Bogenjagd maximale Penetration zu erreichen (Ashby Reports)
Ich liege bei meinen Pfeilen gezielt bei 15 bis 17% da ich meine Pfeile auch zum Roven benutzen und vorne stabiler baue (Messing Inserts)  Protectorring bzw Footing und 100gn Rovingsspitze und keine 2 Setups schießen will.

Meine Meinung: FOC ergibt sich auch aus dem Verwendungszweck - bei rein 3D ist es eine Folge des Tuningprozesses, bei anderen Einsatzzwecken wird gezielt auf den (UE]Foc hingearbeitet 
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Offline Stringwistler

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Also ich Versuch auch nicht extra viel FOC zu bekommen, bei mir ergibt sich das immer aus den üblichen Komponenten die ich verwende. Ich liebe es einfach wenn meine Pfeile eine Parabel schreiben und ich den Flug "deutlich" verfolgen kann. Davon lebt das lernen des Unterbewusstseins beim instinktiven und traditionellen Bogenschießen.
Meine Carbonis haben auch zw. 14-18% FOC, je nach Bogen.
Die Holzpfeile (ca.460gn)  auf dem Hartl Bambus/Osage mit 40#@30" haben 11,5%GPP (FOC muß ich mal ausrechnen) und da kann ich Daniel124 zustimmen, die fliegen mit 100gn Spitze am stabilsten und gleichmäßigsten. Die Carbonis die ich mal im Training bei extrem engen Baumschüssen, wie es unser Vereinsparcours mehrmals hat, auch auf dem Hartl schieße sind 600er mit 410gn und 185gn (Insert-Spitze-Prod.Ring) vorne, haben einen FOC von 18%, gehen dabei auf Entfernungen über 40m aber super mit den Holzpfeilen zusammen... das war allerdings echt Zufall... Auch zwischen 20-40m kann ich keinen anderen Höhenunterschied zwischen Holz und Carbon ausmachen.
Die superleichten Pfeile sind bei meinem mäßigen Ablass eher nicht so mein Ding. Dafür braucht es echt einen sehr gleichmäßigen und präzisen Ablass.  :klasse:
Bei höheren FOC hat der Schaft auch einen völlig anderen Schwingungsknoten der begünstigt, daß der Pfeil bei leichten Ablassfehlern sauberer um das Bogenfenster herumgeht... das sollte man auch nicht außer acht lassen.  :bow:
« Letzte Änderung: August 26, 2020, 08:46:43 Vormittag von Stringwistler »
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Offline Casimir

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"- 8 gpp trudelt schon beim kleinsten Releasefehler, auch mit reichlich FOC."

Bei stärkeren Bögen JA.

Meine Schwägerin schiesst einen recht schwachen Bogen & SlimLine mit einem gpp  von 7. Bogen leise, sauberer Pfeilflug auf alle Distanzen, sehr fehlerverzeiend. Habe auch gestaunt.
Antur Artus Tri 64" 40#


Offline puschel

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  • ...es könnte schlimmer sein :)
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Hi,

Gewicht, die Verteilung des Gewichts und der Durchmesser des Pfeils ist eins, aber es macht doch nur Sinn, dass immer zusammen mit der Befiederung zu sehen. Wenn ich mir die Daten oben so ansehe, und dann überlege, dass ich an einen durchschnittlichen Carbonpfeil hinten einmal flache Vanes, einmal gerade 4Zoll Federn und einmal gewundene 5 Zoll Shield-Federn dranmache, dann hat das auf den FOC und das Gewicht relativ wenig Auswirkung - der Pfeilflug wird aber sehr unterschiedlich sein, die Wirkung ist wesentlich gravierender als 2 grain mehr beim gpp oder ein paar Prozent FOC.
Es ist doch immer das ganze System und der Zweck den man betrachten muss. Wofür baue ich den Pfeil (70m WA oder Elefantenjagd), wie sind meine persönlichen Eckdaten und in welchem Bereich kann/darf ich mich damit bewegen.
Der ganze Rest und auch die dieser Diskussion zugrunde liegenden Extrem-(Show-)Meinungen sind dann Lagerfeuererzählstoff für ein bis mehrere Bierchen :)

Über die letzten Jahre haben sich doch für die verschiedenen Anwendungen bestimmte Setups etabliert
X10/NanoProExtreme für die weiten Distanzen - und der X10 ist nicht besonders leicht
X10/ACE für die mittleren (Felddistanzen) - etwas leichter als ein X10
Alu-Brummer mit Megaspitzen und Riesenflossen in der Halle, schwer, gigantischer FOC
Dicke FOC-Monster für die Jagd, aber nicht mein Thema

Ähnliche Ansätze kann man jetzt weiter für die verschiedenen Turniertypen treiben. Je nach Verband oder Veranstalter hast du Minimal, Maximal-Entfernungen, durchschnittliche Entfernungen und Verteilungen - und da gibt es definitiv nicht "das Turnier" wie es HB postuliert.
Ein DSB-3D-Turnier hat alle Blankziele unter 30m, DFBV hat eine gleichmäßige Verteilung bis 55m, ...
DSB schießt Feld bis 50m, DFBV bis 73m (dafür auf viel kleinere Scheiben),...
Hier in der Gegend gibt es ein kleines Turnier, da gibts zu 80% Schüss zwischen 15 und 25m, oder es gibt St.Leon, wo es eben etwas weiter ist oder Altenkirchen wo es weit und dazu noch sausteil ist...
Und dann gibts die HB-Kill-Turniere, jagdlich gestellt, wieder eine ganz andere Anforderung

Wenn ich das jetzt nehme und postuliere, dass es dafür ein ideales Setup gibt, dann muss ich auch raushauen, dass man jede Form des Autorennens mit dem gleichen Auto fahren kann, nämlich immer Diesel-SUV's mit Allradantrieb, die kommen nämlich überall durch.  :Achtung:

Grüße,
Jochen
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Offline aged younger

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Wenn ich das jetzt nehme und postuliere, dass es dafür ein ideales Setup gibt, dann muss ich auch raushauen, dass man jede Form des Autorennens mit dem gleichen Auto fahren kann, nämlich immer Diesel-SUV's mit Allradantrieb, die kommen nämlich überall durch.  :Achtung:
Grüße,
Jochen
  ;)
außer zu "jagdlichen" Zwecken.... , da sind echte Geländewagen oder besser noch der Unimog unschlagbar   8)


Offline Stringwistler

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So hab noch mal nachgerechnet.
Meine Holzpfeile haben 12,1 bis 12,23% FOC, je nach Rechner.
Meine 600er Carbonis für den Hartl haben
18,9 bis 19% FOC.

Dabei ist es teilweise sehr verblüffend was da die unterschiedlichen Rechner alles rausbekommen.
Der Rechner auf der Grizzly stick Seite geht dabei am genauesten, Achtung Kommastelle mit Punkt"."Eingabe, sonst stimmt der Wert nicht.
https://www.grizzlystik.com/Calculating-Forward-of-Center-FOC.aspx

Auch der Rechner hier funktioniert perfekt.
https://spinewertrechner.com/foc

Dagegen einige Abweichung haben Gold Tip Rechner und andere. Liegt wohl daran daß oft die Spitze zur Länge gerechnet werden, was so nicht richtig ist.

Die Anleitung die Roscho von der Easton Seite eingefügt hat, stimmt übrigens auch perfekt...  :upsidedown: :klasse:
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Offline rabu

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Zitat
"- 8 gpp trudelt schon beim kleinsten Releasefehler, auch mit reichlich FOC."
...

Nee, so einen schweren Kram schiesse ich nicht!  ;D

Ich bin völlig bei euch, der FOC ergibt sich aus dem tuning.
Da ich einen leichten Pfeil will, habe ich eine leichte Spitze.

Ich hab grad mal aus Spass den FOC für meine Pfeile berechnet: 8 %

Ich finde es super!
Klar, wenn ich mit dem Ablaß schlampe seh ich es direkt. Aber wenn icht zaubert es mir ein Lächeln ins Gesicht!

Aber bitte, es soll doch jeder schiessen was er will, haupsache er hat Spaß!
Und solange der Pfeil fliegt und trifft ist es sowieso egal.

Gruß
Ralf
« Letzte Änderung: August 26, 2020, 11:58:14 Vormittag von rabu »