Archers Campfire

Setup von Henry

Offline Sonuka

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Ich hab vor Jahren mal UFOC porbiert.... war mit 400 (oder 300) Slimline Bamboo und Inside-out- Insert und 200irgendwas grain. Bis 30-40m ne coole Performance.. alles was drüber war braucht für mich zu viel Übung.
Allerdings bin ich von superlicheten Setups weg, da mir die zu sensibel reagieren.
Seit ich nur noch 35lbs schieße iss aber sowieso essig mit superleicht. Denn Luft alleine fliegt halt nicht.
Dauernd was anderes
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Offline Steve.bsfd

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Bei meinen Carbonis, auch die für die Extremschüsse zwischen eng stehenden Bäumen usw. hab ich bei 600er Spine und 6,4gpi Schaftgewicht vorne 100gn Insert und 85gn Spitze mit Prod.Ring also 190gn, Pfeilgewicht 310g.

wie kommst Du bei diesen Eckdaten auf 310 grain? oder meintest Du 410 grain??
Hoyt RX3 (FU) Turbo Bone Collector 60#
Hoyt Invicta 40 SVX (FU) black 60#
PSE NTN 33 (FU), Nock On Edition 60#
Bear Kuma (BU) 60#
60" Jackalope Diamond (green/black) 40# @ 28"
64" Jackalope Tourmaline Speed 45# @ 28"
mein Sohn:
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Offline Uller

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Total Banane das Thema...

Ein Flight und ein Jagd Setup miteinander zu vergleichen

Der Einsteiger wird verunsichert....und der Profi weiß eh um was es geht....

Die "goldene Mitte "....ist und bleibt Schützenspeziefisch ....
« Letzte Änderung: August 21, 2020, 11:58:31 Vormittag von Uller »


Offline Absinth

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Online mK

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Man muss ja auch im Gespräch bleiben. ;)
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Offline JanL (†)

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Ich konnte mir das Gesabbel nicht lange anhören. Wenn der Henry mal in Schwafeln kommt schalte ich ganz schnell ab.
Zugegeben: Er hat ja schon Ahnung. Und er hat in meinen Augen auch recht, wenn es um Pfeilgewicht und FOC geht.

Ich schiesse entweder 400er Carbonis mit 100gn Messinginsert und 85gn Spitze. Ich meine ich habe einen FOC von 17.
Die Pfeile wiegen mit kleinen Abweichungen +/- 520 gn
Oder 2117er Alus. Standard Insert und schwere Spitze. FOC liegt auch hier bei 17. Pfeilgewicht durchgehend exakt 550gn

Mir liegen einfach schwerere Pfeile mit einem gescheiten FOC besser.
Wie Henry eingangs sagt: fehlerverzeihender, stabilerer Pfeilflug und vor allem nicht so anfällig auf Wind oder Blätter, Zweige, Gestrüpp.

Auch die Mamba die alte Dame dankt es. Zumal sie durch ein Pfeilgewicht von knapp über 10gpp (bei den Alus) ruhiger und weniger zickig ist
Mephisto 58"  50#
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Offline Stringwistler

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Was ihr unter FOC versteht ist doch nicht mal für unsere Schützen im Verein ernst gemeint...   :)
250er Linkboy 33" lang mit 150gn Insert, Footing 30gn und 250gn Spitze....
Daß ist FOC ihr Weicheier...  :Achtung:
Servusla, Gruß Guidl...

stringwistler.blogspot.de

Drake Elite Scarlet 54"42lb@30"
Stegmeyer TD- Hybrid 60"40lb@30"
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Offline Cayuga

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Das nenne ich ja mal eine dicke Bertha
Bögen:
Langbogen Verus von DerBow 42# @ 31“
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Pfeile:
Fichte 11/32 mit Nocktaper auf 5/16 (selbstgebaut)


Offline Grendel

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Was ihr unter FOC versteht ist doch nicht mal für unsere Schützen im Verein ernst gemeint...   :)
250er Linkboy 33" lang mit 150gn Insert, Footing 30gn und 250gn Spitze....
Daß ist FOC ihr Weicheier...  :Achtung:

Mit welchem Zuggewicht wird dieser Pfosten rausgeprügelt?


Ich bin wieder zurück auf 100er Spitze, mit Insert und Ring alles zusammen 120gn.

43 Pfund auf die Finger, 500er Easton Axis Traditional mit 30 Zoll.

Die 125er Spitze war auf 50 Meter einfach nur mühsam, ich habs aufgegeben. Obwohl das vom Spinerechner her besser passen würde.

Rohschaft hab ich noch immer nicht ordentlich zum fliegen gebracht. Ich probiers in 1-2 Jahren nochmal, bis dahin muss ich wohl noch Technik üben.
Super Shrew2 Autumn Gold
Easton Axis


Offline Stringwistler

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wie kommst Du bei diesen Eckdaten auf 310 grain? oder meintest Du 410 grain??
Du hast natürlich Recht...Tippfehler... Sind 410gn.  :upsidedown:
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Offline Stringwistler

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  • Der Bogen schießt... aber die Sehne trifft...
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Mit welchem Zuggewicht wird dieser Pfosten rausgeprügelt?

Mit Falkenholz Peregrine 2 64" ca. 56lb. auf 33" Auszug.
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Offline Sonuka

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Ich mach's ja nicht gerne aber der Empfehlung von Guido für Anfänger immer 100gn Spitze zu schießen.... widerspreche ich an der Stelle und somit sind wir wieder da, wo wir immer sind.... es ist halt eine philosophische Frage.
Wenn man als Anfänger mit 100gn Spitzengewicht das Bison nicht mal annähernd vom blauen Pflock erreicht. Ist es demotivierend. Und bei Anfängern reden wir evtl. von 20-30lbs? ..... dann noch nen kurzen Pfeil und das ganze wird mehr als schwer zu schießen.
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Sparrow von Chris Unger
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Offline roscho

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Die Empfehlung mit den 100gn kam von mir, und ich bleib dabei ;)
Ein 60m Schuss ist für einen Anfänger immer Glück ( für mich ich da auch ne Portion dabei), Anfänger sollten erst mal Technik/Form üben und versuchen auf kurze/kürzere Distanzen zu schießen .. ;)

Ein einfach zu schiessender Pfeil ist für einen Anfänger/Einsteiger aus meiner Sicht viel wichtiger als eine sehr flache Ballistik, die Fehler die dort vorkommen haben die Ursache hinter dem Bogen und nicht in der Flugbahn ;)
Aber ja: es ist eine philosophische Frage ;)
Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

"Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk,
und der rationale Verstand ein treuer Diener.
Wir haben eine Gesellschaft erschaffen,
die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat."

* Albert Einstein


Offline Sonuka

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Da muss man schon beim Pfeile bauen ein Profi sein, denn mit Standard-Komponenten wird man da nicht glücklich. Wenn man mein aktuelles SetUp nimmt (und das würde ich für nen Anfänger noch als stark bezeichnen) wären wir bei nem 800er Carbon one. Dafür gibts im Standard grad mal ne 75er Breakoff-Spitze.
Ach komm... Philosophie.....
jeder hat recht und ich zahl beim nächsten Treffen ein Bier :)
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Offline puschel

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  • ...es könnte schlimmer sein :)
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Hi zusammen,

oh mann, das Video ist hartes Brot - auch wenn ich beide kenne und mag.

Ich habe aber hier im Beitrag viel Richtiges gelesen:
Der FOC ergibt sich aus einer sauberen Abstimmung.
Ein leichter Pfeil ist schneller und hat am Anfang eine flachere Kurve, verliert aber bei gleicher Feder-/Vanefläche schneller an Tempo.
Das Minimale Pfeilgewicht bestimmt der Bogen.
Ein schwerer Pfeil ist langsamer, behält aber bei gleicher Federfläche länger sein Tempo.
Das ideale Pfeilgewicht teilt dir dein Bogen mit.

Gleiches gilt dann auch noch für den Windeinfluß, den ich bei uns (max 55m und im Wald) aber für absolut unwichtig halte.
Schnell stabilisierend ist ein Pfeil, wenn er wenig Gewicht an den Enden hat (ist ja zB der Sinn des Barrel-Tapers)
Verzeihend ist der Pfeil nur dann, wenn er sauber abgestimmt ist.

Der ganze Rest ist doch reines "Marketinggelaber" und wurde doch schon in allen Belangen oft und ausreichend widerlegt, zerlegt usw., inkl. aller sauberen physikalischen Herleitungen in der Theorie und mit sauberen Testaufbauten inkl. solider Statistik in der Praxis.

Eine schwere Spitze zieht nicht!
Ein Pfeil hat keinen Frontantrieb!
Der Pfeilflug von Thomas ist grauenhaft (zeigen alle seine SloMo's) aber sauschnell!
Schnelligkeit beim Pfeil ist toll, aber echt nicht alles
Schwere Pfeile sind für die jagdlichen Distanzen <30m toll, aber danach voll für die Füße (ich denke da gerade an meine alten Holzpfeile - und die waren im Vergleich leicht - und die DFBV-80yd-Scheibe) aber auch das sagt Henry am Anfang.

Ich denke, man kann diesen Prozess des sauberen Systemabstimmens nicht auf einen simplen Online-Rechner runterbrechen. Es gibt schon einen Grund warum es alleine zu den Grundlagen fette Bücher gibt, bzw. für die einfache Aufzählung der Schritte 30-seitige Anleitungen...

Aber wie Sonuka schreibt: Alle haben recht und darauf ein  :trink: oder  :trink: :trink:
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