Autor Thema: Wie wichtig sind die 8gpp für einen Weick Caiman?  (Gelesen 650 mal)

Offline Axel

  • Pfeil und Bogen - kenn ich
  • ***
  • Beiträge: 103
Re: Wie wichtig sind die 8gpp für einen Weick Caiman?
« Antwort #15 am: Mai 07, 2019, 11:38:30 Vormittag »
Ah, verdammt, tatsächlich haben sich zwei Fehler eingeschlichen. Die Spitze hat 120grain und es waren insgesamt 331grain, nicht 231. Sorry für die Verwirrung.
Ja, ich schiesse mit Pfeilauflage, einer Hoyt Hunter Klebeauflage.
Und ja, es sind wirklich die kleinen EP16. :-)

Gruß,
  Axel

Offline younger

  • Erfahrener
  • ****
  • Beiträge: 335
  • FYL - Das Leben ist schön
Re: Wie wichtig sind die 8gpp für einen Weick Caiman?
« Antwort #16 am: Mai 07, 2019, 12:57:57 Nachmittag »
dann gleicht er ja - abgesehen vom Durchmesser - unheimlich Deinem ursprünglichen Hunter ...

freue mich auf deinen Bericht, das nenn ich mal einen wirklichen Vergleich "normaler Schaft" vs. "Stricknadel"



Nachtrag:
wenn´s nicht zu Deiner Zufriedenheit ausfällt kannst du dich ja dann mit ´nem 660er Easton carbon one, ´ner 110 er Spitze und darauf abgestimmten Schaftlänge an die von R.Weick freigegebenen 7,8 gpp rantasten  ::)
« Letzte Änderung: Mai 07, 2019, 01:37:59 Nachmittag von younger »

Offline Axel

  • Pfeil und Bogen - kenn ich
  • ***
  • Beiträge: 103
Re: Wie wichtig sind die 8gpp für einen Weick Caiman?
« Antwort #17 am: Mai 15, 2019, 03:57:03 Nachmittag »
Habe mittlerweile die neuen Pfeil ausgiebig getestet und bin restlos begeistert.  :klasse:
Mein Abgriff hat sich bis 30m gegenüber den Penthalon Hunter Extreme nicht geändert, ab größeren Entfernungen fliegen die Pfeile etwas weiter und ich muss  bei meinem Tab eine halbe Naht mehr abgreifen.