Archers Campfire

Qualität Nijora Schäfte

Offline basti

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Hallo zusammen!

Weiß jemand, wie es aktuell um die Qualität der Nijora Schäfte steht?
Vor allem bei der Bank Reihe?

Ich hab gelesen und auch von Schützen gehört, dass es hier vor allem beim Innendurchmesser starke Abweichungen gab. (Inserts nicht mehr passten oder stark wackelten).
Selber hab ich mir vor zwei Jahren mal einen Satz gebaut, bei dem war ich mit der Qualität sehr zufrieden.
Seit dem muss sich aber hier was getan haben, da auch die Lackierung wohl nicht mehr so toll ist und die Farbe leicht ab geht (auch nur noch Spiritus zum Entfetten verträgt).

Ich bräuchte wieder einen Satz und bin mir jetzt unsicher ob ich nochmal in Nijora investieren sollte
 :help:


Offline Kuckingen

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Ich habe die Orange, für das Scheibenschießen.
Einen Robin Hood geschossen. Die Nocke ist hin, der Schaft in Ordnung. 


Offline Damian

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Hallo

Ich habe Tokala und Bark Schäfte. Die Inserts von Nijora sitzen bei beiden Schäften sehr straff. Persönlich finde ich die Schäfte super, jedoch ist beim
Bark die Holzoptik nicht sehr haltbar. Vorne an der Spitze werden die Pfeile wieder schwarz. Das grössere Problem an der Holzoptik ist, dass beim ersetzten der Federn, die Beschichtung mit abgekratzt wird. Die Oberfläche ist dann sehr unregelmässig, da die Beschichtung sehr dick ist. Die neuen Schäfte befiedere ich nur noch mit Wraps.

Gruss Damian


Offline Stringwistler

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Also ich hab gerade die 3D-Fly im Test und gestern auch auf Turnier geschossen.
Der 500er hat da nur 6,6gpi, dadurch kommt man selbst mit schwerem 100gn Insert was ich bevorzuge, auf einen annehmbaren Wert des Gesamtpfeils um die 400gn bei mir.
Die sind laut der Angabe von Klaus jetzt 8fach kreuzgewickelt. Ich hab vorne und hinten Protectorringe und schon ein paar sehr böse Stein und Baumtreffer mit Abprallern, aber noch keinen geschrottet...
Mein Urteil zu den Schäften, 1+....
und das Ganze für unter 5,-€ ...kann man echt nicht meckern...  :klasse:
« Letzte Änderung: März 24, 2019, 09:17:05 Vormittag von Stringwistler »
Servusla, Gruß Guidl...

https://stringwistler.blogspot.de

Gravity Janus 17"ILF mit dito.
White Feather Lark 19"Junxing Pharos Hybr.63",
Jensbows Rayden 64"-38lb.3stripes-rubyred, 65"ILF-Amey XGS Ghosthand+Bosenbows doplCarbonFoamLBs, Black Hunter Hybr.60", Mohawk RC+Hyb.,Weick Cobra


Offline Waldschrat

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Investiere dein Geld besser in Gold Tip oder Carbon Express Predator Schäfte,dann hast du etwas auf Dauer.
Hab selbst schon Nijora Schäfte geschossen, im direkten Vergleich zu Gold Tip, jeweils 6 Schäfte.
Von den Nijora haben bei gleicher Benutzung kein Schaft den Monat überstanden, die GT sind noch komplett vollzählig.
Klar kann es immer zu Schaftbruch kommen bei einem Steintreffer usw. aber der direkte Vergleich hat mir gezeigt wofür ich in Zukunft mein Geld ausgeben werde.
Zumal das bei GT und Carbon Express Predator (beide Schäfte ziemlich preisgleich) insert und nocke gleich dabei sind.


Steff

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Investiere dein Geld besser in Gold Tip oder Carbon Express Predator Schäfte,dann hast du etwas auf Dauer.
Hab selbst schon Nijora Schäfte geschossen, im direkten Vergleich zu Gold Tip, jeweils 6 Schäfte.
Von den Nijora haben bei gleicher Benutzung kein Schaft den Monat überstanden, die GT sind noch komplett vollzählig.
Klar kann es immer zu Schaftbruch kommen bei einem Steintreffer usw. aber der direkte Vergleich hat mir gezeigt wofür ich in Zukunft mein Geld ausgeben werde.
Zumal das bei GT und Carbon Express Predator (beide Schäfte ziemlich preisgleich) insert und nocke gleich dabei sind.

Hi Arrow,
bei der Vielzahl der Schäfte beider Herstell würde mich interessieren, welche du von GT und Nijora geschossen hast.

Danke Steff
« Letzte Änderung: März 24, 2019, 02:08:20 Nachmittag von Steff »


Offline Waldgeist

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Ich schieße seit einem Jahr  den Nijora Spped 600 im 3 D Einsatz; bislang verlustfrei. Es gibt auch sonst nix zu meckern.
„Jeder Mensch kann irren, aber Dummköpfe verharren im Irrtum!“
Cicero



Offline Buersti

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Womit du einen der leichtesten Schäfte von Nijora genutzt hast. Bei seriösen Vergleichen erscheint es mir sinnvoll, gleiche Parameter anzulegen.
Schöne Grüße aus dem Spessart


Offline Waldschrat

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Hab nachgeschaut, es waren die nijora nigan im Vergleich zu den GT Warrior.
Vom Gewicht her ziemlich gleich.
Wie bereits erwähnt, beide auf dem Parcours geschossen, die nijora sind durchgebrochen,vorne aufgepilzt usw.
Die GT Leben immer noch.
Aber es soll eben jeder seine eigene Erfahrungen mit den nijora schäften machen und selbst entscheiden.....


Offline HarryS

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Hallo
Ich schieße jetzt seit fast einem Jahr die Nijora Speed 700 mit Protektorringen vorne und hinten. Fita, und 3D. Sie haben schon den ein oder anderen harten Treffer wegstecken müssen. Letzte Woche habe ich mir in der Halle einen Robin geleistet. Beide Pfeile haben überlebt, die Nocke war natürlich hin. Die einzigen Verlust die ich bisher habe sind Pfeile, die nicht mehr aufzufinden sind.

Gruß Harald
Blankbogen EXE Competitor 32# otf


Offline Schützinger

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Also ich habe mir vor einiger Zeit 500er und 800er Bark gekauft. Wie schon oben beschrieben ist die Farbe bzw die Holzoptik nicht sehr haltbar.
Ich bin leider nicht sehr begeistert. Meine Freundin schoss mit ihrem 25# Hybrid - Steintreffer - hinten an der Nocke ist der Schaft gesplittert.
Ich selbst hab mir einen Fehlschuss bei einem "TrauDich" Ziel, also ein Hirsch aus Blech bei dem nur das Kill aus etaform ist, geleistet auf ca 30m und der Pfeil ist einfach mal in 3 teile gebrochen. Meiner Meinung nach sollte das ein Pfeil aushalten. Hatte bei solchen treffen weder mit meinen Easton Powerflight, Carbon express predator ll oder Gold tip traditional.
Ich investiere in Zukunft auch lieber wieder in andere Hersteller.
Wes Wallace Mentor 44# 30"
Hoyt Buffalo 43# 30"



Offline opd

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  • Loslassen ist schwerer als festhalten...
Seit der letzen Wintersaison schießen ich die Nijoa Tokala als 500er (mit Protektorringen vorn und hinten) auf die Scheibe, aktuell auch noch auf 3D im Parcours.
Gerade beim letzten Turnier haben die Schäfte ein paar fiese und harte Treffer abbekommen, auch seitliche Abpraller an einem Baum hat der Schaft problemlos weggesteckt.
Lediglich ein Pfeil als Verlust, allerdings hat sich dieser im Unterholz wohl genau zu meinem letztes Jahr verlorenen Penthalon Hunter Extreme gelegt.

Wichtig ist aber noch:
je höher der Spinewert des Pfeiles wird, desto dünnwandiger wird der Schaft natürlich. Insbesondere bei der gern genommenen .245er Größe (6,22mm).
Die Erfahrungen müssen also nicht für alle Varianten der Schäfte gelten.
Viele Grüße aus dem Norden!
Oliver

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Bodnik Mohawk Hybrid 62" mit WA #35 & #50
Simon's Bow Company Raptor 54" #42
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testjan

  • Gast
Ich selbst hab mir einen Fehlschuss bei einem "TrauDich" Ziel, also ein Hirsch aus Blech bei dem nur das Kill aus etaform ist, geleistet auf ca 30m und der Pfeil ist einfach mal in 3 teile gebrochen. Meiner Meinung nach sollte das ein Pfeil aushalten.

Nicht dein Ernst, oder?