Autor Thema: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz  (Gelesen 1535 mal)

Online Kedde

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Re: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz
« Antwort #60 am: März 13, 2019, 08:46:17 Vormittag »

Zum Glück gab es diese Diskussionen vor tausenden von Jahren nicht, weil sonst hätten wir heute nichts zum diskutieren.


Zum Glück haben wir uns weiter entwickelt, tun es immer noch, und führen diese und andere Diskussionen.
Sonst würden wir immer noch in Höhlen hausen.


Es bleibt abzuwarten inwieweit sich die Population in nächster Zeit verringert. Ich hoffe die Presse bleibt dran.

Die Population insgesamt wohl eher nicht, da bedarf es die Freigabe von Nachtsichtgeräten und Schalldämpfer, aber vielleicht die Schäden in den Orten.

Natürlich bleibt die Lokalpresse dran wenn sich nichts interessanteres ergibt.
Ich kann es nicht verhindern das ich Älter werde, aber ich kann verhindern das ich mich dabei langweile.
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Online roscho

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Re: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz
« Antwort #61 am: März 13, 2019, 09:35:54 Vormittag »
Schalldämpfer sind in Brandenburg frei (https://www.ljv-brandenburg.de/10729/), Nachtsichtgeräte auch

@Kedde: was du meinst ist ein NachtZIELgerät - und sogar da sind die Länder dran

https://www.jagderleben.de/news/taschenlampe-nachtzielgeraet-planen-laender

Aber das "Problem" ist ja die Jagd im befriedeten Gebiet, sprich Ortschaften

Was allerdings richtig ist: gibts grundsätzlich weniger Wildschweine sind auch weniger in den Orten ;)

Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

Offline Stringwistler

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Re: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz
« Antwort #62 am: März 13, 2019, 10:00:20 Vormittag »
Interessant finde ich auch, daß nur die Bogenjagd auf Schalen- und Rotwild und Seehunde in Deutschland verboten ist.
Auf Niederwild wie Fuchs, Fasan, Dachs und Co. ist es mit einem deutschen Jagdschein in vielen wenn nicht sogar allen Bundesländern erlaubt... nur mal so am Rande bemerkt. ;)

Bitte dazu hier keine weiteren Diskussion, oder einen Thread in "Jagliches" erstellen.
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Re: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz
« Antwort #63 am: März 13, 2019, 10:05:28 Vormittag »
Schalldämpfer sind in Brandenburg frei (https://www.ljv-brandenburg.de/10729/), Nachtsichtgeräte auch

@Kedde: was du meinst ist ein NachtZIELgerät - und sogar da sind die Länder dran

https://www.jagderleben.de/news/taschenlampe-nachtzielgeraet-planen-laender

Aber das "Problem" ist ja die Jagd im befriedeten Gebiet, sprich Ortschaften

Was allerdings richtig ist: gibts grundsätzlich weniger Wildschweine sind auch weniger in den Orten ;)

Es tut sich was im Staate Germanika.
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Offline stöckchenschubser

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Re: Bogenjagd auf Schwarzwild: Brandenburg prüft Einsatz
« Antwort #64 am: März 13, 2019, 10:07:28 Vormittag »
Interessant finde ich auch, daß nur die Bogenjagd auf Schalen- und Rotwild und Seehunde in Deutschland verboten ist.
Auf Niederwild wie Fuchs, Fasan, Dachs und Co. ist es mit einem deutschen Jagdschein in vielen wenn nicht sogar allen Bundesländern erlaubt... nur mal so am Rande bemerkt. ;)

Bitte dazu hier keine weiteren Diskussion, oder einen Thread in "Jagliches" erstellen.

Nur ne Erklärung, ein Fuchs oder Dachs ist für den Wilderer nicht interessant.


Zitat
ScSchalldämpfer sind in Brandenburg frei (https://www.ljv-brandenburg.de/10729/[/color]), Nachtsichtgeräte auch

Jo, aber nicht dauerhaft.
Welcher Jäger investiert 4000 Euro, wenn in einem Jahr die Erlaubnis wieder aufgehoben wird.
Es muss fest im Gesetz verankert werden

Grundsätzlich ist eine Lampenmontage an der Waffe verboten, Ausnahmen bestätigen die Regel.
Schon der Besitz einer Lampe mit Montagevorichtung ist ein Vergehen, für jedermann.
Auch hier gilt, wer kauft, wenn er es nur ein halbes Jahr benutzen darf.
Und einen zweiten Mann fürs halten der Taschenlampe hat auch nicht jeder.

Diese ganzen Ausnahmegenehmigungen sind einfach nur Mumpitz, gerade Jäger könnten diese ganzen Hilfsmittel
gezielt und sinnvoll einsetzen, auch im Sinne der Waidgerechtigkeit und des Tierschutzes.

NRW ist da ganz beratungsresistent.

Dieses ganze Gelaber über mögliche Wilderei durch die Jäger ist so was von sinnentleert.
Gerade Wilderer juckt das doch überhaupt nicht, die nutzen es doch schon.

Schalldämpfer dämpfen doch nur auf ein erträgliches Maß, so dass der Gehörschutz nicht zwingend benötigt wird.
wäre auch im Rahmen der Sicherheit zuträglich
« Letzte Änderung: März 13, 2019, 10:21:12 Vormittag von stöckchenschubser »