Autor Thema: Rovingspitzen im Test  (Gelesen 599 mal)

Offline Steff

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Rovingspitzen im Test
« am: November 02, 2018, 09:54:30 Vormittag »
Roving, Stump shooting, das Beschiessen von Baumstümpfen, Totholz und ähnlich leblosen Zielen mit mehr oder minder stumpfen Spitzen.

Hatten wir schon, richtig.

Aber....

Seit eingen Wochen schiesse ich den Spirit von Jens Gemmer, einem Prototypen der nie in Produktion ging.
Und seither hab ich hohe Verluste an Crowns, da der Bogen nicht nur 60# hat, sondern auch mit schwereren Pfeilen sehr schnell ist. Heißt, mit 10gpp etwa 200fps.

Da knickt es mir nun die Mittelachsen meiner 100er Crowns in Serie ab.
Und das war für mich, bis dato, die beste Rovingspitze ever.

Was nun? Wolverine hat mir schon Achsen aus VA geschickt (danke), doch die sind nur für die schweren Crowns.

Frage: Habt ihr irgendwelche Spitzen die ihr mir empfehlen könnt, und die ihr mir zum Testen zusenden wollt? Gewicht zwischen 100 und 120 Grain.

Besonders selbstgebaute interessieren mich.

Natürlich komme ich für eure Unkosten auf.

 :bow: Danke Steff

Online roscho

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #1 am: November 02, 2018, 10:19:04 Vormittag »
Bei der Kombination wirst du um "echte" Rovingpfeile nicht herumkommen fürchte ich


https://www.youtube.com/watch?v=M_Gm5Zf9G9g&t=269s


https://www.youtube.com/watch?v=G5XsE37Y8c0


Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

Online Wolverine

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #2 am: November 02, 2018, 10:45:53 Vormittag »
Hi Steff, ich bin nachher im Baumarkt, mal sehen was ich brauchbares finde, dann bau ich mal Einiges.
Bögen: Bavarian Longbow, Skalakaho  68# @ 28", Forest Grouve trad. Recurve 68# @ 28", Galatin 65#@ 28", Chukuni als Break Down 68# @ 28" , Chukuni 71# @ 28", Black Widow PSA 65# @ 28", Centaur  61# @ 28", Wapiti Bows Recurve 60" und "62 mit  65# @ 28", Martin Bamboo Viper 60# @ 28" usw.

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Offline Steff

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #3 am: November 02, 2018, 10:49:17 Vormittag »
Das erste Video ist ein Klassiker, hab ich bei meiner ersten Recherche zum Roven gefunden.

Das Zweite kannte ich nicht, danke.

Natürlich mach ich mir schon eine Weile selbst Gedanken zu meinen Spitzen.
Selbst was herzustellen, was hält und sich nicht eingräbt, ist nicht das Problem.

Erst wenn ein gewisser Gewichtsrahmen eingehalten werden sollte, wird es komplex und kompliziert.

Mein theoretischer Favorit ist da aktuell der Judopoint.

Offline Steff

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #4 am: November 02, 2018, 10:50:05 Vormittag »
Hi Steff, ich bin nachher im Baumarkt, mal sehen was ich brauchbares finde, dann bau ich mal Einiges.

Prima, da bin ich sehr gespannt.

Online roscho

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #5 am: November 02, 2018, 11:06:10 Vormittag »
 :agree: - ich auch !

Zitat
Mein theoretischer Favorit ist da aktuell der Judopoint.


Meiner auch ... 
« Letzte Änderung: November 02, 2018, 11:08:57 Vormittag von roscho »
Bogenschiessen ist einfach, aber nicht leicht ;)

Online Wolverine

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #6 am: November 02, 2018, 03:42:45 Nachmittag »
so, einige Ideen habe ich schon, um auf das gewünschte Gewicht von 125 grains zu kommen muss ich aber die Inserts umarbeiten, so dass sie Serienspitzen nicht mehr passen werden, die Spitzen und Inserts sind dann exklusiv für die Brusl-Klamm-Rovers, da wird es keine Kleinserie geben.
Bögen: Bavarian Longbow, Skalakaho  68# @ 28", Forest Grouve trad. Recurve 68# @ 28", Galatin 65#@ 28", Chukuni als Break Down 68# @ 28" , Chukuni 71# @ 28", Black Widow PSA 65# @ 28", Centaur  61# @ 28", Wapiti Bows Recurve 60" und "62 mit  65# @ 28", Martin Bamboo Viper 60# @ 28" usw.

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Online Grombard

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #7 am: November 02, 2018, 03:46:44 Nachmittag »
:agree: - ich auch !

Zitat
Mein theoretischer Favorit ist da aktuell der Judopoint.


Meiner auch ...

So einen Judo habe ich neulich beim Beschuss einer Tonne aus dem kurzen Prototyp verbogen.
irgendwas is ja immer

Online Wolverine

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #8 am: November 02, 2018, 03:55:14 Nachmittag »
die Teile taugen auch nicht für schnelle  oder hochpfundige Bögen, habe schon zuviele von den Judopoint's  aufgearbeitet.
Bögen: Bavarian Longbow, Skalakaho  68# @ 28", Forest Grouve trad. Recurve 68# @ 28", Galatin 65#@ 28", Chukuni als Break Down 68# @ 28" , Chukuni 71# @ 28", Black Widow PSA 65# @ 28", Centaur  61# @ 28", Wapiti Bows Recurve 60" und "62 mit  65# @ 28", Martin Bamboo Viper 60# @ 28" usw.

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Offline Steff

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #9 am: November 02, 2018, 03:56:51 Nachmittag »
Wolverine  :youRock:

Grombard  verflixt  :beer:

Klar ist ja, das bei dem was mir dem Material antun, wir entweder wie Wolverine unsere Pfeile aufrüsten, oder mit dem gelegentlichen Verlust leben müssen.

Jetzt bin ich mal gespannt was da aus der Barockstadt kommt.

Offline Ari

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #10 am: November 02, 2018, 05:54:47 Nachmittag »
Das könnte kniffelig werden!
125 grs bei 60# und 200 fps  :o

Da ist der Crash-Faktor ja schon mit eingebaut!

Was spricht denn gegen die schweren Crowns bzw.
Ur-Crown (außer dem Gewicht)?
Wenn du den Bogen in die Hand nimmst,
der Pfeil auf der Sehne liegt, ändert sich dein Leben! Instinkte werden geweckt, längst verschollen und unterdrückt. Du spannst den Bogen zum Kreis der alles umschließt
und im Moment des Lösens freigibt. Du bist der Bogen, du bist der Pfeil, du bist das Ziel!

Online Grombard

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #11 am: November 02, 2018, 06:02:40 Nachmittag »
Dass Steff dann seine Standard Schäfte nicht nutzen kann?
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Offline Steff

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #12 am: November 02, 2018, 06:18:17 Nachmittag »
Genau, ich mag die Urcrowns und ich schiesse sie gerne mit meinem 63# Kodiak Magnum mit Dacronsehne.

Aber ich verinnerliche immer noch den Kurs bei Max, und da soll mein Setup so konstant wie möglich sein, damit ich Fehler besser erkenne.


Online Wolverine

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #13 am: November 02, 2018, 06:34:53 Nachmittag »
also die Rovingspitzen die ich so  machen werde sind Bastellösungen und können es mit der Crown nicht im geringsten aufnehmen. da werden ohne Dämpfung und langes Footing die Schäfte bald nachgeben.

Nachdem ich ja schon vieles zusammen gebastelt habe in Richtung Rovingspitzen muss ich für mich sagen, ich habe keinen gleichwertigen Ersatz für die Crown gefunden.
Bögen: Bavarian Longbow, Skalakaho  68# @ 28", Forest Grouve trad. Recurve 68# @ 28", Galatin 65#@ 28", Chukuni als Break Down 68# @ 28" , Chukuni 71# @ 28", Black Widow PSA 65# @ 28", Centaur  61# @ 28", Wapiti Bows Recurve 60" und "62 mit  65# @ 28", Martin Bamboo Viper 60# @ 28" usw.

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Offline BärTiger

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Re: Rovingspitzen im Test
« Antwort #14 am: November 02, 2018, 06:38:17 Nachmittag »
Willst Du ein paar Judos zum verbiegen haben?
Sollten 100gn sein und 3 oder 4 Stk