Archers Campfire

Bear Super Kodiak - Austarierung


Offline Wendmann

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Moin liebe Gemeinde der BearFreunde,
mein Super Kodiak grayling green von 2014 mit 64" ist zwar wunderschön, und leise und und und ...
Kann ihn horizontal auf ausgestrecktem Finder balancieren - toll, oder doch nicht? Das bedeutet auch, nach dem Lösen will der Bogen wieder in die Horizontale und kippt stark zurück in meine Richtung (bis zum Kopf), wenn ich ihn nicht durch Gegendruck an dem Kippen hindere. Macht keine Freude.
Ist das eine allgemeine Erfahrung und so gewollt, oder habe ich einen "Problembogen" erwischt? Habt ihr ähnliche Erfahrungen?
Es grüßt der Wendmann
Traditionelle recurves (Jagdbogen): Damon Howatt Hunter 48 lb; Oak Ridge Dymond 35 lb; Core Pulse TD 30 - 34 lb; Zuzeca3 TD 62" mit 40 lb von Ulf Jantzen; Black Shadow 64"mit 35 lb von Manfred Kaufmann (Styrian Archery), Fred Bear Super Kodiak 64" mit 35 lb.


Offline perkolat

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Moin zurück,

das schreit geradezu nach einem Selbsttest. Geschrieben, getan. Die neueren Bearen TD Mag, SK mit 60 und 64“ haben den Schwerpunkt etwa am tiefsten Punkt des Griffs. Ein alter Formular Silver und Alaskan haben den Schwerpunkt 1-2cm höher. Bei meinen Damon Howatt Modellen liegt der Schwerpunkt merklich unter der tiefsten Stelle im Griff, vielleicht 3cm. Deine Messung scheint also nicht ungewöhnlich.
 Die meisten meiner Bögen sind ja für die Jagd gemacht und eher für einen „richtigen“ Griff. Den habe ich auch und habe diesen Effekt nicht. Helfen würde ein kleiner Jagdstabi. Ich frage mich gerade noch, ob ein falscher Nockpunkt den Effekt verstärken kann. Aber dafür müsste der Kaffee erstmal zuschlagen….  :pop: