Ein befreundeter Schütze achtet pingelig darauf, dass seine Stecknocken bündig mit dem (Carbon-)Schaft sind und nicht überstehen, also nicht breiter als der Schaft sind. Als Grund nannte er, dass die Pfeile beim Touchieren des Bogenfensters bzw. der Pfeilanlage damit sauberer "gleiten" und keinen Ausschlag durch die überstehende Kante erhalten.
Hört sich für mich erst einmal logisch an. Bei Lösefehlern oder zu kurzem Auszug kann das Pfeilende das Fenster schnell berühren, auch wenn der Pfeil ansonsten gut abgestimmt ist.
Ich habe festgestellt, dass die meisten Stecknocken nur bei 400er oder 500er Schäften bündig sind, ab 600 stehen sie i.d.R. über. Wie handhabt Ihr dies? Sucht Ihr jeweils die genau zum Schaft passenden Nocken?
TRB: Blumhofer X Master XTX 68", Blumhofer ILF 70" mit diversen Wurfarmen u.a. von Grombard, Border, DK
Langbogen: DerBow Verus 68"
Hybrid: Falco Saga 68"
Olympic Recurve: Hoyt Prodigy XT 72"
Quotenzwerg: Bodnik Custom Hawk 62"