Archers Campfire

Die aktuell robustesten Pfeile


Offline Stringwistler

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Ja, wie alle Bodnik Schäfte einen eigenen Innendurchmesser …

Nicht mehr alle...

Die Partizan haben 5,2 für H-Nocks
und die Barracuda haben, 4,2 wie G-Nock. 😉✌️
Servusla, Gruß Guidl...

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58"Spätzchen TD v.Chris😉
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Offline kungsörn

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Hi Landbub,
Robustheit ist ja immer abhängig von Wickeltechnik, Spine (Dicke) und Gewicht (auch Dicke…).
Eigentlich sind heute alle Schäfte Kreuzgewickelt.
Bei mir haben sich in der Kategorie: 400er mit ±9 gpi die GoldTip Traditional als „am haltbarsten“ erwiesen.

(Guido, zu den GT Trads gabs mal Videos mit Betonwand und so...)

Zur Kamera:
Ich hab ein Samsung S22 (nicht Ultra). Das kann „echte“ 960fps, aber nur 1 sec. lang.
Damit komme ich meistens klar und nutze sie sehr viel zum abstimmen meiner Bögen.
« Letzte Änderung: Februar 04, 2026, 09:54:14 Vormittag von kungsörn »
Niemals fesselt mich ein Band, riegelt mich ein Riegel
Suchte meinesgleichen, fand nur Sünder ohne Zügel
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Offline nachprod

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TOPHAT Protector 3D - Klebespitze

Die verbiegt es doch schon, wenn man die fallen lässt  :o
Die, die kurze Nase haben? Niemals bei mir! Schon 2 Monaten in gebrauch, hartes Holz schon erlebt und Boden sowieso. Es fehlt noch Metal und Felsen.😬
« Letzte Änderung: Februar 04, 2026, 09:25:17 Vormittag von nachprod »


Offline kungsörn

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Kurze „Nasen“ haben natürlich Vorteile in Bezug auf die Hebel. Besonders, wenn sie in Inserts geschraubt werden.
Was im Schaft ist, geht mit zunehmendem Querschnitt und festerem Material auch in Richtung „robuster“.
 
Ob die Sollbruchstellen an den Abbrechgewichten zu geringerer Haltbarkeit führen, wage ich aber zu bezweifeln.
Eher im Gegenteil, weil die Gesamtsteifigkeit dadurch langsam Richtung Spitze zunimmt und die Elastizität des Schaftes besser nutzt.

Die meisten modernen Schäfte brechen gerade (rechtwinklig zur Achse) bilden ein oder maximal zwei Längsrisse aus.
Das klassische Aufpilzen habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Gegen das gerade Abbrechen hilft nur Widerstandsmoment (Querschnitt und Materialverteilung).
Gegen die Rissbildung an den Enden hilft, was den Durchmesser "bewahrt" und Kräfte ableitet (Protektorringe, guter Kleber, vollflächiger gerader Kontakt).
« Letzte Änderung: Februar 04, 2026, 09:56:44 Vormittag von kungsörn »
Niemals fesselt mich ein Band, riegelt mich ein Riegel
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Offline Stringwistler

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(Guido, zu den GT Trads gabs mal Videos mit Betonwand und so...)



Stimmt, da hast du Recht. Die hat damals nur der Henry im Video präsentiert. ;)
Servusla, Gruß Guidl...

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Offline Woodinski

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TOPHAT Protector 3D - Klebespitze

Die verbiegt es doch schon, wenn man die fallen lässt  :o

Also ich hab die ne Zeitlang in CE Predator II Schäften geschossen, und hatte da nie Probleme mit verbogenen Spitzen. War insgesamt ein robustes Setup (erst in Spine 700 und dann 500). Aber beim Hallentraining hatte ich zweimal den Fall, dass es mir den "Überstand" über den Schaft vorne aufgebogen hat, weil ich mit nem anderen Pfeil da direkt draufgeschossen hab. Bin von den Spitzen und Predator weg, weil der spezielle Durchmesser der Schäfte nervig war und man ne zeitlang die Spitzen auch nicht mehr bekommen hat.
Aktueller Bogen: BlackWidow PMA X 62" - 36# @ 28"


Offline nachprod

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Andere Spitzen in der Halle hatte ich auch schon gehabt - war nur laut, sonst nix.😁
Letztens war ich am Samstag im Delmenhorst - 10cm Bäumchen durchgeschossen mit der Spitze.😔
« Letzte Änderung: Februar 04, 2026, 12:10:55 Nachmittag von nachprod »


Offline Rabenauge

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Die Avalon-Schäfte (4.2er) halten Steintreffer (meistens) aus, zumindest meine 1000er und 800er.
Voraussetzung: die sind _richtig_ gebaut: Spitze mit ausreichend Heisskleber eingeklebt (spaltfüllend!) und die Protectorringe genauso. Die Ringe nur aufschieben bringt wenig bis nichts, jeder kleinste Spalte da vorne sollte mit Heisskleber ausgefüllt sein.
Bei den Avalon-Abbrechspitzen gibt es zwei Sorten: die einen lassen sich leichter abbrechen (die Sollbruchstellen sind tiefer ausgedreht)- die Dinger verbiegen sich schneller (oder brechen auch mal an den Sollbruchstellen beim schiessen)- die anderen lassen sich zwar schwerer kürzen, halten aber im Schaft deutlich mehr aus.
Ob die Schäfte jetzt "Hybrid", "Classic" oder "Tyro" draufstehen haben nimmt sich wohl nichts, die Schäfte dürften immer die Gleichen sein, ich hab da jedenfalls noch keine Unterschiede bemerkt.
Für hinten gibts bei mir immer noch Pin-Nocken rein, Protectorringe braucht man dann am hinteren Ende nicht.
Bei mir sind meistens irgendwann die Spitzen so zerbeult, dass ich sie auswechsele, die Schäfte gehn dann aber immernoch.
Gegen ne Wand schiessen kann man so nen Pfeil, denke ich, vielleicht nicht auf 5m, aber auf 15 hält er das wahrscheinlich aus.
Bei so hohen Spinewerten ist da ja nicht allzuviel Zuggewicht dahinter (bei mir sowas um die 30 Pfund).