Die Avalon-Schäfte (4.2er) halten Steintreffer (meistens) aus, zumindest meine 1000er und 800er.
Voraussetzung: die sind _richtig_ gebaut: Spitze mit ausreichend Heisskleber eingeklebt (spaltfüllend!) und die Protectorringe genauso. Die Ringe nur aufschieben bringt wenig bis nichts, jeder kleinste Spalte da vorne sollte mit Heisskleber ausgefüllt sein.
Bei den Avalon-Abbrechspitzen gibt es zwei Sorten: die einen lassen sich leichter abbrechen (die Sollbruchstellen sind tiefer ausgedreht)- die Dinger verbiegen sich schneller (oder brechen auch mal an den Sollbruchstellen beim schiessen)- die anderen lassen sich zwar schwerer kürzen, halten aber im Schaft deutlich mehr aus.
Ob die Schäfte jetzt "Hybrid", "Classic" oder "Tyro" draufstehen haben nimmt sich wohl nichts, die Schäfte dürften immer die Gleichen sein, ich hab da jedenfalls noch keine Unterschiede bemerkt.
Für hinten gibts bei mir immer noch Pin-Nocken rein, Protectorringe braucht man dann am hinteren Ende nicht.
Bei mir sind meistens irgendwann die Spitzen so zerbeult, dass ich sie auswechsele, die Schäfte gehn dann aber immernoch.
Gegen ne Wand schiessen kann man so nen Pfeil, denke ich, vielleicht nicht auf 5m, aber auf 15 hält er das wahrscheinlich aus.
Bei so hohen Spinewerten ist da ja nicht allzuviel Zuggewicht dahinter (bei mir sowas um die 30 Pfund).