Archers Campfire

Striker Bows Grizzly Jim Signature TD Hybrid

Offline lakeshooter

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Bogenbauer: Striker Bows , USA
Modell: Grizzly Jim Signature TD Hybrid
Bogenlänge: 62“
Verwendetes Material:
-   Griff: Charcoal Actionwood mit Zierstreifen und Overlays
-   Wurfarme: Action-Bambuskern mit Zierfurnier Zebrano
Preis: ca. 950€ (inkl. Versand, Zoll, Steuern)

Vorgeschichte:
Ich verfolge schon sehr lange die Videos der „ArcheryAdventures“ von Jim Kent alias Grizzly Jim. Da dort auch teilweise etwas seltenere Bögen vorgestellt werden, über die man sonst nur recht wenig findet, und auch weil ich die Art von Grizzly Jim mag, schaue ich immer wieder gerne dort vorbei.
Besonders interessant fand ich u.a. die Berichte über die verschiedenen Bögen der US-Marke Striker. Besonders der Hinweis auf die besonders weiche Auszugscharakteristik fand ich interessant, allerdings schreckte mich die Kürze der Bögen mit 60“ immer etwas ab. Als Jim dann den Signature vorstellte, der eine Länge von 62“ aufweist, da er ein längeres Griffstück hat, war der „Will-haben-und-selbst-Ausprobieren“-Virus injiziert.
Bis zur Bestellung verging dann aber noch eine ganze Weile, in der ich auch ein Paar andere TD-Hybride ausprobierte. U.a. waren das der klassische Mohawk Hybrid, ein Hellhammer Mephisto, der Huntersniche Rogue oder jüngst ein MerlinBows Sagittarius. Zuggewicht all dieser Bögen zwischen 35-40lbs, außer der Rogue, den hatte ich mit 46lbs.
Auch einige OnePiece Hybriden waren kürzer oder länger schon bei mir, allerdings werde ich diese nicht in meinen Vergleich/Bericht mit einbeziehen, da der Striker nun mal ein TD ist.

Bogenbestellung:
Die Bestellung erfolgte über Merlin Archery in England. Diese haben die Signature-Edition im Programm und eigentlich dachte, ich, dass es aufgrund des Brexits leider recht teuer werden würde, aber die englische Mehrwertsteuer wurde bei der Bestellung direkt abgezogen, sodass ich beim Import nur die deutsche Mehrwertsteuer zu zahlen hatte. Weiterhin war gerade ein Angebot dort gültig, sodass ich auch darüber ein paar Euro sparen konnte.
Der Kontakt mit Merlin Archery war sehr freundlich, zügig und absolut unkompliziert (habe da schon öfters mal was bestellt).
Die Striker-Bögen sind leider meistens nicht vorrätig wie ich feststellen musste. Das heißt, dass der Bogen, den ich aus längerem Mittelteil und den Hybridwurfamen in 40lbs zusammenstellte, direkt bei Striker Bows geordert und speziell für mich gefertigt wurde. Die Wartezeit wurde mir mit 14-16 Wochen angegeben. Bezahlung direkt nach Auftragserteilung, da durch die spezielle Anfertigung für mich praktisch als Custombogen gehandhabt. Habe ich aber keine Probleme mit, also bestellt und mich auf die Wartezeit eingestellt.

Lieferung:
Nach bereits 10 Wochen kam die Benachrichtigung über die Fertigstellung und den Versand des Bogens. Eine Woche später, nachdem die Zollmodalitäten abgeschlossen waren, erfolgte die Zustellung.
Die Lieferung erfolgte per DPD(UK) und dann DPD(DE).
Erstaunlicherweise erfolgte der Versand nicht auseinandergebaut (was ich bei einem Takedown natürlich erwartete), sondern als lange Schachtel zusammengeschraubt.

Erste Eindrücke beim Auspacken:
Beim Auspacken flog mir erst mal ein Armschutz entgegen, weiterhin eine Sehne, eine Sehnenspannschnur und Wollsilencer, sowie der obligatorische Ambussschlüssel (zum Abmontieren der Wurfarme; übrigens passen alle Wurfarme der Striker TDs egal, ob RK1, Classic oder Sport auf die Mittelteile, somit kann man auch frei zwischen den verschiedenen Kmbis ggf. wechseln, falls man mehrere Striker Bögen hat ==> sozusagen ein SLS  (Striker Limbs System) ;D )
Der Bogen selber war in einer schönen hellgrauen Bogensocke mit Striker-Logo verpackt.
Bogen von dieser befreit und aufgespannt. Dabei allerdings nicht die mitgelieferte Sehne verwendet, sondern eine vorhandene Sehne entsprechender Länge aus meinem breiten im Keller rumhängenden Sehnenfundus. Standhöhe wurde auf die empfohlene Standhöhe angepasst für die ersten Versuche.

Zur Optik:
Ich bin absolut kein Freund von Schichtholz/Actionwood. Für mich muss ein Bogen neben den Schusseigenschaften auch optisch ein stimmiges Gesamtbild ergeben und das schafft Schichtholz/Actionwood bei mir in den meisten Fällen nicht mal annähernd.
Auch das Mittelteil des Striker ist aus Schichtholz/Actionwood, dies aber nicht irgendwie poppig und grell, sondern sehr dezent. Die zwei Zierlinie in hell (Ahorn) und schwarzem Phenol teilen das Griffstück in drei Teile und bieten einen schönen Kontrast zum dunkelgrauen Rest.
Auf der zielzugewandten Seite des Griffstücks befindet sich ein Overlay aus hellem Holz und Ebony-Mycarta, also dunkelbraunem Mycarta mit leichter Maserung (Holzoptik). Das selbe findet man auch auf der schützenzugewandten Seite im Bereich des Schussffensters und am unteren Griffende in Richtung Wurfarme.
Dieses Ebony-Mycarta wird auch als Overlay an den Wurfarmen im Bereich der Befestigungschrauben verwendet, was dem Bogen ein sehr stimmiges Gesamtbild verleiht und die Übergänge zu den Wurfarmen optisch verbindet. Apropos Übergänge zu den Wurfarmen. Diese sind meiner Meinung nicht so gut gelöst wie bei anderen TD-Hybriden. Besonders im Vergleich zum Rogue, bei dem die Wurfarme versenkt sind, wirken die Wurfarme des Striker aufgesetzt. Durch die Abrundungen empfinde ich das aber als weniger störend als wenn diese rechtwinklig oder anderweitig eckig wären. Eine kleine Abschrägung zusätzlich hätte aber meinem Empfinden nach der Optik noch mit wenig Aufwand gutgetan.
Die Wurfarme des Striker sind mit Zebrano-Furnier belegt. Dies bietet meiner Meinung nach eine super Verbindung durch den Kontrast zu den dunkeln Overlays und zum dunklen Griffstück. Die Wurfarmkeile sind aus dem gleichen dunklen Actionwood, wie das Griffstück, sodass der Übergang von Griffstück zu Wurfarmen von der Seite betrachtet farblich stimmig ist.
Die Tips sind aus Mycarta und auch auf der Rückseite der Wurfarme sind die Wurfarme mit Mycarta verstärkt.
Optisch macht der Striker für mich trotz Actionwood (da sehr dezent) einen sehr edlen und wertigen Eindruck. Die Verarbeitung erscheint sauber. Die Tips sind sauber und kantenfrei gearbeitet. Den Lack kann man am ehesten vielleicht mit dem Lack von Bearpaw vergleichen, der ebenfalls eher rauh ist.

Wie schießt er sich denn nun?
Um es kurz zu sagen, ist der Striker TD Hybrid für mich neben dem Rogue der beste TD-Hybrid den ich bisher geschossen habe.
Der Bogen schoss sich bereits bei den ersten Pfeilen sehr ruhig, vertraut und genau. Den Auszug empfinde ich (anders als Jim Kent) nicht als übermäßig weich hinten raus (da bin ich aber auch durch Covert Hunter und G3SS extrem verwöhnt), aber als angenehm und gleichmäßig.
Was mir ebenfalls sehr gut gefällt ist der Griff. Dieser ist absolut gut gelungen. Anders als bei vielen anderen TD-Hybriden wird da nicht „krampfhaft“ nach einem Pistolengriff oder anderen Experimenten gesucht, sondern der Griff ist gerade, relativ dünn und die Handhaltung ist (zumindest bei mir) immer gleich.
Die endgültige Pfeilabstimmung ist noch nicht geschehen, aber die 600er GoldTip Trad bzw die Nijora 3k Pro scheinen schon recht gut zu passen.

Fazit bisher:
Ich für meinen Teil kann den Striker TD Hybrid in der Grizzly JIM Signature Edition in 62“ weiterempfehlen. Kommen einem die Videos von Grizzly Jim teilweise mittlerweile wie Striker Werbevideos vor, kann ich zumindest zu diesem Bogen Jim Kent in vielen Punkten zustimmen.
Die Optik ist dezent und doch auch edel mit dem Makassar-Mycarta und dem hell-dunkel Kontrast auch mit den Wurfarmen. Wirkt auf jeden Fall deutlich edler als die Sport-Variante und nicht so „hektisch“ wie die Classic-Variante in Bokote.
Der Bogen schießt sich angenehm, leise und unkompliziert. Der Griff ist für mich neben dem Rogue mit das Beste, was ich bei TD-Hybriden bisher hatte.
Die Weichheit des Auszugs ist nicht unbedingt extrem erwähnenswert. Da würde ich viel eher den Rogue erwähnen, da sich dieser selbst mit 46lbs recht angenehm noch schießen ließ (war aber auch 64“ lang, und dennoch halt vom Zuggewicht auf Dauer zu stark). Den würde ich wirklich als weich bezeichnen. Hoffe nach wie vor, dass ich ggf. irgendwo mal einen Rogue in meinem Zuggewichtspektrum finde.
Insofern kann man zum Abschluss sagen, nichts verkehrt gemacht und endlich einen für mich passenden TD-Hybrid nach Umwegen über Mohawk, Mephisto und Sagittarius gefunden.

PS:
Die Bilder zum Bogen füge ich mal mit an, auch wenn diese bereits im Wartezimmer gepostet wurden.
Neue Bögen brauchts am See!!!

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Offline lakeshooter

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Offline Tomas

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Klasse, genau auf so etwas habe ich gewartet ! Schön und ehrlich geschrieben.
Brauche ich vielleicht doch noch einen amerikanischen Hybriden 🤔
Grüße Tomas


Offline Capri

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Danke für die Vorstellung und viel Spass mit deinem neuen Bogen :)
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Offline Uller

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Offline Grendel

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Sehr schöner Bogen und super Vorstellung!

Eines von den guten Beispielen, wie man Schichtholz auch elegant verwenden kann und nicht nur auf die Kirmes Art.
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Online Mattheer

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  • Das war's dann mit Nachwuchs im Hause Bär ;)
Danke für die schöne, ausführliche Vorstellung und Deine Motivation zum Kauf des Striker!

Viel Freude damit...  :bow:
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Offline Knorr

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  • Ich schieße seit Jahren nur noch instinktuitiv...
Dankeschön für die Vorstellung. Was ich an den Striker Bögen interessant finde,ist die Tatsache dass die Tips beidseitig mit micarta verstärkt sind. Oder zumindest früher waren...
Ist das bei deinem auch so?
Viel Spaß mit dem Neuen.
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Offline lakeshooter

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Ja sind sie. Habe zwar Wurfarme sind auf der Rückseite mit Mycarta verstärkt geschrieben, meinte aber damit den Bereich der Tips, etwas doof formuliert von mir.
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Offline lakeshooter

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kurzes "Erfahrungsupdate" nach knapp vier Wochen

Der Striker GJ Hybridboggen gefällt mir immer noch sehr gut.
Das Schießen mit dem steilen Griff braucht immer paar Schuss Umgewöhnung, wenn ich von den Recurves (CH, G3SS oder Predator) auf den Striker wechsle, spielt sich dann aber recht schnell ein und fühlt sich dann auch absolut stimmig an.

Auch 2 Parcoursbesuche hat der Striker jetzt hinter sich und wurde dort auch auf größere Distanzen geschossen.
An Pfeilen haben sich die 600er 3K Pro für mich als passend rausgestellt, wobei auch die 570er Tokalas einen sauberen Schuss ermöglichen.
Begeistert bin ich von der Ruhe des Hybriden. Zwar sind auch die Recurves recht ruhig, aber an die Stille des Strikers kommen die natürlich nicht ran.

Es gibt aber auch zwei Kleinigkeiten zu bemängeln.

Die erste Sache, mit der ich überhaupt nicht gerechnet habe, ist der verwendete Lack.

Da der Striker aus den USA kommt und dort ja auch so manche Jäger mit den Striker-Bögen unterwegs sind, bin ich eigentlich von einem sehr unempfindlichen Lack ausgegangen. Wie geschrieben ist der Lack relativ rauh und fühlt sich auch gut an, ist aber recht "Dappen"-empfindlich. Das heißt, man sieht sehr leicht und schnell, wo der Bogen angefasst wurde, wo er angelehnt war etc. Besonders tritt dieses an den Wurfarmen auf, am Griff komischerweise, dort wo man ständig den Bogen angriffelt, weniger. Entweder sind das verschiedene Lacke oder es gibt einen anderen für mich nicht nachvollziehbaren Grund hierfür.

Das sind keine Kratzer, sondern eher weißliche Stellen, so eine Art "Fingerabdruck", den man dann sieht.
Mit einem feuchten Lappen drüberwischen und die "Spuren" sind weg, aber irgendwie finde ich dieses "Phänomen" doch etwas seltsam für einen "Jagdbogen", mit dem man ja doch auch mal im Gebüsch oder Querfeldein durch den Wald geht. Ist also nur ein kleines Manko.

Der zweite "Kritikpunkt", für den der Bogen aber auch nichts wirklich kann, ist das Zuggewicht, das ich hätte niedriger wählen sollen.
Durch Corona und dadurch, dass ich in der Zeit weniger trainiert habe und auf dem Parcours war, wären 35lbs Wurfarme die bessere Wahl gewesen.
Zwar sind die 40lbs auch noch machbar, aber nach einer Parcoursrunde merke ich dann doch, dass ich einfach etwas schlapp bin und für eine zweite Runde dann doch gerne auf einen leichteren Bogen wechsele. (z.B. hatte ich beim Schrottwichteln nach der morgigen Runde in Eigetlingen keine Lust, eine zweite Runde in Hechingen mit dem Striker zu machen, sondern nahm dann lieber den 32lbs CH).

Der erste Kritikpunkt ist somit eher optischer Natur, der zweite eher aus "persönlicher Dummheit" entstanden.

Alles in allem bin ich vom Striker GJ Hybrid weiterhin sehr angetan.

Ob er einen festen Platz im Bogenregal hat?
Im Moment ja, wird aber sicherlich auch davon abhängen, wie sich mein persönliches "Wohlfühlzuggewicht" weiterentwickelt und ob die 40lbs dann wieder angenehm zu ziehen sind auch über eine Parcoursrunde hinaus, oder nicht.
« Letzte Änderung: Januar 17, 2023, 09:17:44 Vormittag von lakeshooter »
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Offline Capri

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Danke für dein Update!
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Offline Rose🌹

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Wie immer eine tolle Vorstellung.

Danke für deine ausführlichen Exkursionen in die Welt der Exoten.

🌹
Wer die Rose liebt, der erträgt auch ihren Dorn.
Gülü seven dikenine katlanir.