Archers Campfire

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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von Pterodactylus am August 30, 2025, 06:13:17 Nachmittag »
Es ist eine Endlos-Sehne und Silencer sind nicht verbaut.

Hab’s vorhin schon mal gefragt, schießt du mediterran oder 3 under?

Wenn 3 under Versuch mal ob sich das Geräusch verändert wenn du mediterran schießt.

Endlos gilt als gemeinhin lauter als flämisch,
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von buggybeast am August 30, 2025, 05:36:21 Nachmittag »
Es ist eine Endlos-Sehne und Silencer sind nicht verbaut.
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von dragonfly_tom am August 30, 2025, 05:27:48 Nachmittag »
Moin,
Was du auf alle Fälle mal an der Sehne ausprobieren kannst:
Umwickel die ersten 10-15cm nach dem Öhrchen mit wolle. Nicht zu fest, sondern so, dass es immer noch n bissl „fluffig“ ist.
Wenn es die Sehne sein sollte, wirst du einen deutlichen Unterschied bemerken. Andernfalls die wolle einfach wieder abnehmen.

Es wurde vorher schon gefragt: ist es eine flämische oder eine endlos Sehne? Sind Silencer verbaut?
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von buggybeast am August 30, 2025, 05:15:02 Nachmittag »
Stabi oder sonstwas geht nicht, habe traditionell.
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von Böhser Ossi am August 30, 2025, 05:08:50 Nachmittag »
Ich kenne das von meinen Bogen nur so ähnlich solange ich keinen Stabi angebaut habe.
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Allgemein / Re: ÖSTM WA 3D 2025
« Letzter Beitrag von Kuckingen am August 30, 2025, 05:02:09 Nachmittag »
aktueller Streamster Link, scheinbar wurde was geändert!

https://streamster.tv/events/oestm-3d-2025-2/
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von buggybeast am August 30, 2025, 03:27:28 Nachmittag »
Hallo nochmal,

war jetzt 2,5 Stunden schießen. Habe aber leider keinen schlauen Menschen gefunden  :Achtung:
Der jüngste Mitarbeiter aus dem Shop war auch da und den habe dann mal gefragt. Ihm viel aber erstmal auch nichts ein, meinte aber auch, dass sein Recurve mit Metall-Mittelstück auch solche Geräusche machen würde und es durchaus an der geringen Zugkraft von 22" liegen könnte.

Was mache ich jetzt?
1. Ich werde erstmal damit leben, schießen tut sich der Bogen echt gut. Nach den ganzen Einstellungen schieße ich auch tatsächlich bessere Gruppen. Ganz nebenbei, ich bin Anfänger, meine Gruppen muss man also eher noch suchen  ;) Außerdem bin ich 54 Jahre alt und mein Ziel ist es eh nicht, mehr als 30" zu schießen.
2. Ich habe mir einfach mal die Original-Sehne vom Hersteller Spiderbows genau für meinen Bogen bestellt. Mal sehen, ob die sich womöglich anders verhält. Einen Versuch ist es wert.

Liebe Grüße
Dirk
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Compound / Visierrecurve / Re: "Umstieg" von TRB auf Compound mit Zielsystem
« Letzter Beitrag von Landbub am August 30, 2025, 02:05:23 Nachmittag »
Den größten oft gehörten Bullshit hast du schon mal umschifft: "Man braucht für Scheiben einen Target Compound und für 3D einen Jagdcompound".

Man braucht einen Targetcompound. Punkt. Egal für was. Ausser für die Jagd.

Lazer, Supra, etc. Alles gute Bögen. Bei Hoyt musst aufpassen, deren SpeedCams sind nix für Anfänger. Wenns ein Hoyt wird, also ein wenig auf die Cam achten.

ATA ist ein wenig abhängig von deiner Auszugslänge. Aber bei weitem nicht so relevant wie bei Recurve.

Du willst Wettbewerbe schießen, dann musst beim Visier aufpassen. Ein- oder Mehrpin, verstellbar, Linse oder nicht... hängt vom Regelwerk ab.

Glaube nicht an "Das ist das beste Stabi". ein Stabi muss zum Bogen passen. Bei einer meiner Schützinnen passt das billige Avalon Set besser als das elend teuere von Ramrod.

Es gibt aber das beste Visier. Da steht entweder Shibuya drauf oder Axcel. Scopes gibts viele, die was taugen. Für 3D eher ein größeres. Mit dem Viper liegst preislich im Mittelfeld und das taugt.

Wenn mit Linse, fange mit 3 oder 4fach an. Nicht gleich auf 6fach. Manche brauchen / wollen das nicht. 4 fach passt meist.

Beachte für Wettbewerbe die 60# bzw 300 fps Grenze

Fang gleich mit einem Hinge an. Kein Trigger. Ja, andere sagen das was anderes. Drum sage Ichs nochmal: Hinge, kein Trigger. Fürs Training gerne noch ein backtension. Unterschätze Releases nicht. Die sind wichtig und teuer. ich mag am liebsten das Hinge II von UV. Kommt aber zu 100% auf deine Pfoten an. Andere schwören auf die nicht-Flex von Truball.

Bei Pfeilen lohnt sich kaum der Aufwand. Im Compound fliegt fast alles gerade.

bedenke im Budget auch die Bogenpresse.

Verein: kommst du aus Süddeutschland?


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Compound / Visierrecurve / "Umstieg" von TRB auf Compound mit Zielsystem
« Letzter Beitrag von Clemens am August 30, 2025, 01:40:37 Nachmittag »
Den Umstieg schreibe ich beabsichtigt in Anführungszeichen da es sich mehr um eine Erweiterung meines Portfolios handelt als eine Aufgabe des Traditionellen schießens.

Ich habe den Compound bereich lange gemieden - nicht aus Abneigung sondern aus einfacher (technischer) Überforderung. Nun fühle ich mich im Bogensport gefestigt genug um was neues anzugehen.

Was ist mein Ziel?
* Ich möchte mit dem Compound einen Mix aus Target und 3D abdecken. Wobei mir Präzision wichtiger ist als Agilität im Parcour.
* Eventuell auch kompetitiv schießen

Was ich bisher gemacht habe:
* Viele Stunden an Videomaterial gesichtet zu allgemeinen Compound themen um ein Gefühl für das ganze zu bekommen
* Bei meinem Händler des Vertrauens einmal grundsätzlich den Umgang und das Schiessen mit dem Compound ausprobiert.
* Ein Budget gesetzt das sich um die 1500 Euro befindet jedoch bei Bedarf erweitert werden kann.

Was noch zu tun ist:
* Verschiedene Modelle testen - den PSE Lazer habe ich mal ins Visier genommen bin aber markenoffen.
* Einen Verein suchen der den Compound bereich gut abbildet.

Was ich mir wünschen würde wären ein Paar Tipps für einen Compound-Anfänger. Vielen Dank  :)
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Compound / Visierrecurve / Re: Frage an die Compoundschützen: Ist das schon Hochanschlag?
« Letzter Beitrag von TonyMontana am August 30, 2025, 01:06:20 Nachmittag »
Das ist aus meiner Sicht definitiv Hochanschlag. In meinen Vereinen wäre ich damit wahrscheinlich binnen Minuten vom Schießen ausgeschlossen. Bei Wettbewerben ebenfalls.
Bei nem Compounder mit ordentlich zuggewicht, geht der Pfeil bei nem Releasefehler oder Schützenfehler bestimmt weit über 100m unkontrolliert in die Pampa.

Ich schieße auch ordentliche Zuggewichte (60-70lbs) auf meinen Compoundern, und manchmal ermahnt mich mein Trainer auch, dass ich bitte drauf achten soll etwas tiefer auszuziehen. Das muss man halt lernen. Bei mir isses allerdings tatsächlich weniger die Kraftfrage, als die Angst nochmal nen Releasefehler zu haben. Beim letzten Mal als mir beim Ausziehen das Release nicht gehalten hat, hab ich mir mit dem Schlagring fast selbst den Kiefer gebrochen. Brauch ich nicht nochmal, deshalb zieh ich nur noch unters Kinn und geh dann erst in den Anker. Trotzdem: der Pfeil bleibt aufs Ziel gerichtet!