Archers Campfire

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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von helmut10 am Heute um 04:15:14 Nachmittag »
Zum Ausrichten der Wurfarme am besten ("Breiter") Wurfarmschablonen.....und da pro Wurfarm zwei Stück, verwenden.

Dann lässt sich auch verlässlich feststellen, ob die Wurfarme verdreht sind.
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Bögen / Re: Bogen "scheppert" trotz vieler Einstellungen
« Letzter Beitrag von buggybeast am Heute um 03:58:58 Nachmittag »
Mein Frustlevel ist gerade gestiegen. Aber von Anfang an.

Da ich 3-unter schieße, habe ich, wie hier bereits gesagt wurde, erstmal auf Null-Tiller eingestellt.

Dabei ist mir aufgefallen, dass die Wurfarme nicht in einer Linie ausgerichtet sind. Also wenn ich über die Sehne schaue, liegt die Sehne bei einem Wurfarm nicht genau in der Mitte, wenn sie beim anderen in der Mitte ist. Ok, da man das ja ebenfalls einstellen kann, habe ich die ILF-Schiene entsprechend ein wenig verschoben.

Dann ist mir bei den gefühlt 20 Versuchen irgendwann aufgefallen, dass der eine Wurfarm auch quasi in sich verdreht ist. Man sieht ebenfalls, dass dort die Sehne nicht genau durch die Kerbe läuft, was ganz nebenbei natürlich auch Verursacher der Geräusche sein könnte, denke ich.

Wenn ich den verdrehten Wurfarm ganz leicht in die richtige Richtung drehe, so dass die Sehne in der Kerbe liegt, dann scheint er auch gerade ausgerichtet zu sein.
Wenn ich den Bogen entspanne, sieht der Wurfarm eigentlich auch nicht verdreht aus.

Jetzt weiß ich gar nicht mehr, was ich machen soll, total frustrierend.

Please  :help:

edit: Vielleicht erstmal auf die flämische Sehne warten?
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von Pterodactylus am Heute um 03:33:55 Nachmittag »
...
Zwecks zuggewicht: ich hab echt angst, dass mir 35lbs zu wenig sind. Ich bin halt wirklich einiges mehr gewohnt und komme erfahrungsgemäß mit leichteren Zuggewichten nicht so gut klar. Vor 50lbs bei nem Reiterbogen hab ich wiederum auch respekt...
Glaubs halt, 35# mögen dir als zu wenig erscheinen, sind aber eigentlich schon zu viel. Es ist einfach eine ganz andere Technik die zu erlernen man sich mit deutlich weniger Zuggewicht deutlich leichter tut. Ein gut angepasster Daumenring läßt dich auch 40# gut ziehen, aber du wirst mit 40# beginnend die Technik kaum sauber erlernen können. Fang mit 25# an wenn du dabei bleiben willst.
Und, auch wenn von vielen die YT-Universität als das Maß der Dinge gesehen wird (und für manches ist sie ja durchaus auch brauchbar), laß dir von einer realen Person die Technik mit dem Daumenring zeigen und dich korrigieren! Es lohnt wirklich!

PS. das gilt natürlich nur., wenns nicht ums einfach mal rumballern mit nem gei... Reiterbogen geht. In dem Fall kannst nehmen was dir in den Sinn kommt, du wirst dann eh nicht lange dabei bleiben  8) . Justmy2ct
PPS. den Handschuh an der Bogenhand ist überflüssiges Beiwerk, bei sauberer Technik brauchst du auch keinen Armschutz.

Meinungen sind verschieden, seh ich aber überhaupt nicht so.

Ich geh jede Wette ein, das sich ein Anfänger auf jeden Fall innerhalb kürzester Zeit die Federgranen aus der Haut ziehen wird wenn er keinen Bogenhandschuh hat
Da führt kein Weg daran vorbei.

Einen Anfänger ohne Bogenhandschuh schießen zu lassen ist ein Garant für Frust.
Oder bist du so Old-school das du denkst ohne Schmerz ist kein wirklicher Fortschritt möglich?

Ich schieße ohne Nockpunkt und ab und an streifst du halt den Bogen oder die Bogenhand, nicht jeder Schuss ist perfekt auch wenn du die Technik beherrscht.

Kann ich ohne Bogenhandschuh schießen?  Sicher
Mach ich es?  Nein, das tut einfach zu weh wenn du mal einen schlechten Schuss hast.

Ein Bogenhandschuh ist kein Zeichen der Schwäche, selbst Leute wie Armin Hirmer, der vom Können sicherlich über jeden Zweifel erhaben ist, schießt in seinen Videos öfter mit Bogenhandschuh.
Und ich hab schon mal gesehen wie selbst er sich die Hand mit den Federn zerkratzt hat.

Selbiges gilt für den Armschutz unabhängig vom Bogentyp.
Kann man ohne?  Sicherlich
Ist es empfehlenswert?  Nein

Nichts ist schlechter für die Form als wenn man instinktiv versucht einen einmal erlittenen Schmerz zu vermeiden, speziell für Anfänger.
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von robin hosch am Heute um 03:15:30 Nachmittag »
Ich finde das Zuggewicht mit dem jemand zurechtkommt ist eine sehr individuelle Geschichte.
Zieh doch mal deinen Recurve mit dem Daumen aus um mal ein Gefühl für die Sache zu bekommen.
Falls du Zugang zu einem 3d-Drucker hast: https://www.archers-campfire.rocks/index.php?topic=13202.0

Grüße
Holger
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von Bambus am Heute um 03:10:41 Nachmittag »
...
Zwecks zuggewicht: ich hab echt angst, dass mir 35lbs zu wenig sind. Ich bin halt wirklich einiges mehr gewohnt und komme erfahrungsgemäß mit leichteren Zuggewichten nicht so gut klar. Vor 50lbs bei nem Reiterbogen hab ich wiederum auch respekt...
Glaubs halt, 35# mögen dir als zu wenig erscheinen, sind aber eigentlich schon zu viel. Es ist einfach eine ganz andere Technik die zu erlernen man sich mit deutlich weniger Zuggewicht deutlich leichter tut. Ein gut angepasster Daumenring läßt dich auch 40# gut ziehen, aber du wirst mit 40# beginnend die Technik kaum sauber erlernen können. Fang mit 25# an wenn du dabei bleiben willst.
Und, auch wenn von vielen die YT-Universität als das Maß der Dinge gesehen wird (und für manches ist sie ja durchaus auch brauchbar), laß dir von einer realen Person die Technik mit dem Daumenring zeigen und dich korrigieren! Es lohnt wirklich!

PS. das gilt natürlich nur., wenns nicht ums einfach mal rumballern mit nem gei... Reiterbogen geht. In dem Fall kannst nehmen was dir in den Sinn kommt, du wirst dann eh nicht lange dabei bleiben  8) . Justmy2ct
PPS. den Handschuh an der Bogenhand ist überflüssiges Beiwerk, bei sauberer Technik brauchst du auch keinen Armschutz.
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Allgemein / Re: ÖSTM WA 3D 2025
« Letzter Beitrag von Kuckingen am Heute um 02:38:24 Nachmittag »
Das Goldfinale beginnt in Kürze!
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von Kickaha am Heute um 02:35:11 Nachmittag »
35 lb sind am Anfang für den Daumen auf jeden Fall zu viel.

Zum Thema Handschuh an Bogenhand: mit leichter Nockpunkt-Überhöhung ist das nicht notwendig. Was stattdessen aber auch geht, ist einen Leder-Daumenring mit "Zunge" über den Daumen der Bogenhand zu ziehen.
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von TonyMontana am Heute um 01:56:14 Nachmittag »
PS: wenn du von mediterran auf Daumen wechselst wird sich dein Auszug verlängern...

Das ist natürlich ein guter und wichtiger Punkt. Danke.

Recurve schieße ich tatsächlich mediterran, Compund mit Carter Backtension. Die 30" passen da in beiden Fällen so ungefähr, aber klar, du hast recht: Mit Daumentechnik kann sich das verändern.

Zwecks zuggewicht: ich hab echt angst, dass mir 35lbs zu wenig sind. Ich bin halt wirklich einiges mehr gewohnt und komme erfahrungsgemäß mit leichteren Zuggewichten nicht so gut klar. Vor 50lbs bei nem Reiterbogen hab ich wiederum auch respekt...
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von robin hosch am Heute um 01:35:09 Nachmittag »
PS: wenn du von mediterran auf Daumen wechselst wird sich dein Auszug verlängern...
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Reiter/Kompositbögen / Re: Reiterbogen Kaufberatung
« Letzter Beitrag von robin hosch am Heute um 01:29:35 Nachmittag »
Meine Empfehlung wäre auch ein Koreaner, die sind vom Preisleistungsverhältniss einfach gut.
Muss kein Kaya, sein  die Freddie Archery gibt es bei Arrowforge schon für ca. 150 Euro.
Mit einem Freddie Archery habe ich auch angefangen...
Die Zuggewichtsangabe bei 31" ist nur bei den Koreanern üblich....

Grüsse
Holger