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Training / Re: Geänderte Fußstellung bringt geänderte Trefferlage
« Letzter Beitrag von Landbub am Heute um 12:08:24 Vormittag »
die Dynamik des Bogenschiessens in einem dreidimensionalen Raum,

Darauf könntest Du näher eingehen. DAs liest sich dermaßen abstrus, dass es interessant wird.
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Training / Re: Geänderte Fußstellung bringt geänderte Trefferlage
« Letzter Beitrag von Landbub am Heute um 12:01:13 Vormittag »
Wenn der Stand (also das Setzen der Füsse) vor dem Ziel so entscheidend wäre, würde kein Bogenjäger, ob auf der Pirsch oder im Hochsitz, kein Reiter auf dem Pferd, kein Samurai, ob stehend oder kniend  im Kriegsgetümmel ... schlicht und einfach, es würde niemand treffen, ausser dem, der auf seinen geometrischen exakt ausgemessenen Markierungen vor dem Ziel steht?! Wer glaubt, dass er nur trifft, wenn er wie im Schraubstock fixiert vor seinem Ziel steht, hat, das ist meine Meinung, die Dynamik des Bogenschiessens in einem dreidimensionalen Raum, nicht verstanden. Oder warum kann man stehend, sitzend, kniend, liegend, dem Ziel mit dem Rücken zugewandt, aus einem sich stetig verändertem Stand (z.B. Pferd), etc. auch treffen?

Du schreibst da ziemlich wirres Zeug - das ist doch kein binäres Thema!
Vom Pferd kann man treffen. Wenn man viel übt, auch gut. Man kann im Knien im Kriegsgetümmel gut treffen. Aber was heisst gut? Den Menschen in 5 oder 10m Abstand in die Brust? Oder das Gelb der 80er Auflage auf 50m?

Du vergleichst hier Äfpel mit Birnen. Stell dich auf einen Fuss 30m vor die Scheibe und schieße 6 Pfeile und schau dir die Gruppe an. Mach selbiges mit sauberen Stand.

Lass einen berittenen Bogenschützen vom Pferd aus auf 15m ein paar Pfeile vom Pferd aus in Bewegung auf die Scheibe schießen. Stell den Reiter auf den Boden bei gleichem Abstand und lass ihn von dort schießen.

Dann siehst du die Unterschiede. Die treffen alle gut. Aber auf festem Fundament besser.
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Compound / Visierrecurve / Re: Oneida => welche Wettkampfklasse?
« Letzter Beitrag von JPascal am Mai 25, 2022, 11:50:57 Nachmittag »
Ja, der Oneida gilt als Compound und je nach dem, wie du ihn schießt und mit welchen anbauteilen dann entsprechend einsortiert. Aber es bleibt ein Compound. Hat halt cams, nur nicht außen und nicht so prägnant in design
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Training / Re: Geänderte Fußstellung bringt geänderte Trefferlage
« Letzter Beitrag von wurlitzer am Mai 25, 2022, 11:14:08 Nachmittag »
Wurde vermutlich schon alles gesagt, nur eben noch nicht von jedem, weswegen ich hier sich noch meinen Senf abgebe.
Klar ist für mich das auf Scheibe der richtig gewählte Stand einen deutlichen Einfluss auf mein Trefferbild hat.
Richtig ist auch dass rutschiger, matschiger Untergrund eine Sicherheitsfrage darstellt und unter umständen Gefahrenpotential birgt.
Andererseits ist beim 3D der exakte Stand nicht immer zu erreichen, was ja auch irgendwie den Reiz ausmacht, und trotzdem kann man treffen.... oder auch nicht.
aber auch hier bringt für mich eine oft nur minimal geänderte Fußstellung ein besseres Trefferbild zustande. Wenn ich meiner physiologischen Grundausbildung als Therapeut
folgen kann bedeutet es dass jedwedes Setting von den Füßen anfangend einen Einfluss auf das gesamte System hat.
Für mich also Fazit beim Bogenschießen ... irgendwie haben beide recht. Stand ist wichtig, beim 3D versuche ich so nah wie möglich ans Optimum zu kommen und das kann schon sehr weit entfernt sein. ...Kniend, Liegend, gedreht etc ....
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Compound / Visierrecurve / Re: Oneida => welche Wettkampfklasse?
« Letzter Beitrag von sfs-archery am Mai 25, 2022, 09:10:07 Nachmittag »
Für welchen Verband willst du das wissen?
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Compound / Visierrecurve / Re: Oneida => welche Wettkampfklasse?
« Letzter Beitrag von SwissFiveNine am Mai 25, 2022, 08:50:20 Nachmittag »
Gute Frage! Am besten startest Du in der "Fischbogenklasse", natürlich ohne Visier und mit der baren Hand gezogenem Bogen, dafür sind sie gemacht, berühmt und berüchtigt, die Lever-Bows von Oneida. Aber natürlich kann man auch einen Hirsch schiessen damit. Ich habe auch einen, also einen Fischbogen, nicht einen Hirsch und es wäre schon witzig, eine eigene Klasse "auf dem Land" dafür zu haben. Bis dahin, viel Spass mit den Paragraphenreitern.
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Training / Re: Geänderte Fußstellung bringt geänderte Trefferlage
« Letzter Beitrag von SwissFiveNine am Mai 25, 2022, 08:36:51 Nachmittag »
Wenn der Stand (also das Setzen der Füsse) vor dem Ziel so entscheidend wäre, würde kein Bogenjäger, ob auf der Pirsch oder im Hochsitz, kein Reiter auf dem Pferd, kein Samurai, ob stehend oder kniend  im Kriegsgetümmel ... schlicht und einfach, es würde niemand treffen, ausser dem, der auf seinen geometrischen exakt ausgemessenen Markierungen vor dem Ziel steht?! Wer glaubt, dass er nur trifft, wenn er wie im Schraubstock fixiert vor seinem Ziel steht, hat, das ist meine Meinung, die Dynamik des Bogenschiessens in einem dreidimensionalen Raum, nicht verstanden. Oder warum kann man stehend, sitzend, kniend, liegend, dem Ziel mit dem Rücken zugewandt, aus einem sich stetig verändertem Stand (z.B. Pferd), etc. auch treffen?
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Spannst Du den Bogen auf und misst die Standhöhe, ist die immer etwas höher, als nach den ersten paar Schüssen. Wenn Du die Standhöhe neu einstellst, dabei also den Bogen entspannst, erst «Mass nehmen» nach ein paar Vollauszügen, wenn sich alles «gesetzt» hat. Die Standhöhe wird ja nicht jedes Mal um das absolute Mass von einem 1/4" kleiner (also 8, 7 3/4, 7 2/4, ...), sondern um 1/4" nach dem Ausspannen zu nach dem Schiessen. Bei mir, mit etwas «stärkeren» Bögen, ist das jeweils nicht 1/4", aber 1/8" schon.
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Pfeilbau / Re: LOCTITE 480
« Letzter Beitrag von Stringwistler am Mai 25, 2022, 07:31:04 Nachmittag »
Gibt es da schon Langzeiterfahrungen?
Unsere Stramitscheiben schaffen über kurz oder lang jede Heisskleberverbindung...

Stramit ist der Feind und gehört behördlich verboten. Meine Inserts mit Heißkleber ( Bohning blau) gingen trotzdem noch nie raus. Nur das Stramit bleibt immer aussen am Pfeil kleben.
da hilft ein gutes Fläschen mit Silikonöl drin, in das du hin und wieder die Spitze tippst.
Ich hab fürs Ölen sogar im Jensbow Bogenköcher in der Haube seitlich ein Lock gebohrt, wo ich immer einen Stoß von dem
Silikonöl einsprühe und die Spitze vom Pfeil kurz reinsteck...fertig.... hält locker 20-30 Schuss.
 :agree: ;)
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Pfeilbau / Re: Kleber für Reparatur von Holzschäften?
« Letzter Beitrag von Stringwistler am Mai 25, 2022, 07:16:28 Nachmittag »
Nix zu machen.... für mich nur REGIONAL und schon mein OPA als Schreinermeister hat den bestens gelobt
und gesagt...."was Holz und Propellerleim verbindet, trennt der Mensch nimmermehr"! :GoodJob:
Der Propellerleim ist das Beste das ich kenne.
Da kommt Ponal und andere wie sie auch alle heißen, von der Sofortfestigkeit niemals mit, hab ich alle schon probiert.  :youRock:
https://spieleeck.de/bindulin-bindan-p-holzleim-propellerleim-wasserfest-100g

Gibts natürlich auch wo anders, oder direkt bei Bindulin in Fürth.