Archers Campfire

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Ausrüstungsbau / Re: Suche Idee für Kippmechanismus 3D-Ziel
« Letzter Beitrag von covertmicha am Heute um 08:14:34 Nachmittag »
Hallo,
Wir haben einen Geier quer auf einen 15 cm Durchmesser Ast mit 100 cm länge montiert. Rechts und links vom Ast wurden axial Gewindestangen eingeklebt, somit konnte der sich radial zur gewindestange bewegen. Der war einfach festgemacht mit einem Hebel und  einer Schnappvorrichtung und einer kleinen Winde..... Die gleichsam die Sicherung war.

Schöne Grüße
Micha
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von cweg am Heute um 07:32:57 Nachmittag »
Aus Erfahrung, es ist immer vom dümmsten anzunehmenden Bogenschützen auszugehen.

Ist wie im Straßenverkehr…
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von stöckchenschubser am Heute um 07:20:21 Nachmittag »
Aus Erfahrung, es ist immer vom dümmsten anzunehmenden Bogenschützen auszugehen.
Dass manche sich einfach nur asozial verhalten, tut das Seinige dazu.
Man kann sich als Betreiber eigentlich nicht Gedanken genug um die Sicherheit machen.
Von der Wegführung bis zum Schlussbereich.
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Bögen / Re: Geht das echt: 211,7fps mit 30# ?
« Letzter Beitrag von TMbow am Heute um 06:54:34 Nachmittag »
Joa stimmt schon, alleine bei der Sehne kann man sicherlich nicht ganz so viel rausholen. Außer vielleicht man wechselt von einer 20 Strang Dacron auf eine 8er - was auch immer der heiße "Schneewittchen" (zensiert) beim F/F Material - ist.  ;D

Wie immer muss am Ende jeder selber wissen was er möchte, womit er klar kommt und was er dafür in Kauf nimmt - gibt keine Lösung die für jeden passt.
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Ausrüstungsbau / Re: Suche Idee für Kippmechanismus 3D-Ziel
« Letzter Beitrag von Stringwistler am Heute um 06:53:52 Nachmittag »
Wir wollen im Vereinsparcour zwischen 2 dicken Bäumen einen Querbalken/dicken Ast mit einem grossen 3D Uhu installieren.

Zwecks Pfeile ziehen haben wir uns gedacht den nach unten kippbar zu machen um dann von hinten Pfeile zu ziehen. Durch das Klappen kommt er auch weiter runter.

Er sollte möglichst durch ein Seilzug o.Ä. auf & abgekippt werden und damit auch verriegelt werden, damit er dem Pfeilzieher nicht vor den Latz knallt.

Hat schon mal jemand sowas gebaut? Oder Ideen dazu? 🙏

Hab momentan eine Ideenblockade...😧

Deutlich einfacher wäre ein Podest zu bauen..... :agree:
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von Stringwistler am Heute um 06:33:51 Nachmittag »
Ein Betreiber sollte doch einen sicheren Umgang mit dem Bogen voraussetzen können, wenn der Benutzer im Besitz eines solchen ist und diesen selbst mitbringt.

Weils auf die meisten zutrifft. Darum passiert ja auch nix. Man würde davon wissen, wenns anders wäre.
Allerdings ist deine Aussage oben dennoch falsch und der Grund, warum wir unsere Parcours nicht mehr öffentlich haben. Die umliegende Landwirdschaft hat Pfeile in Feldern gefunden, wo sie nicht sein konnten, weil es keinen Schuss in diese Richtung gab. Aus gutem Grund - Milchvieh-Wiese. Auch kein Drama, der Landwirt ist Bogenschütze und Vereinsmitglied und Verpächter eines Teils des Parcourswald. Ein Pfeil war sogar mit einer Jagdspitze ausgerüstet.
Dann haben wir Pfeile hoch in Bäumen gefunden. Da meinte dann jemand, er hätte gesehen, wie eine Gruppe Leute Getränkedosen geworfen hat und jemand willte sie mit dem Pfeil treffen. Obs so war? Keine Ahnung. Aber wie kommt ein Pfeil fernab jeglicher Schussbahn in einen Baum auf mindestens 5m Höhe?

Wenn so Spezialisten meinen daß sie anstatt der vorgesehenen Abschusspflöcke bei 30m, lieber schon beim hinlaufen 80m durch den Wald ballern müssen.
Selbst schon mehrmals erlebt.... >:(

An sonsten bin ich froh, daß es noch Parcours gibt, die diesen Empfehlungen  nicht ganz so streng folgen. :agree:
Die meisten allerdings, würde ich unterschreiben.
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Biete / Re: Buch Reflexbogen: Geschichte und Herstellung 2009 VERLAG ANGELIKA HÖRNIG
« Letzter Beitrag von jens schmaede am Heute um 06:18:28 Nachmittag »
reserviert  :)
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Bögen / Re: Geht das echt: 211,7fps mit 30# ?
« Letzter Beitrag von Stringwistler am Heute um 06:12:37 Nachmittag »
Aus eigener Erfahrung - über 15 verschiedene Recurve/Hybrid Formen gebaut inkl "crazy shit" mit Wellen im Wurfarm usw. - kann ich zum Thema Speed bei einem Trad Bow folgende Punkte beitragen.


Achtung: Ich rede hier nur von mir gebauten Bögen - gehe aber mal davon aus das die nichts besonderes sind und daher vergleichbar mit anderen Trad Bows. Dabei wird auch immer das gleiche 0815 Material für Wurfarme und Sehne verwendet >>> WICHTIG! (hier vermute ich mal sind bei "hochleistungsbögen" noch Steigerungen drin aber da ich immer das gleiche verwende kann ich meine Bogenformen auch 1:1 von der Leistung und dem handling her vergleichen)


Am Ende kommt man bei 7-8 GPP in der Regel auf 190-200 fps bei 28" Auszug (wichtig, wie schon von Grombard erwähnt) , fast egal wie die Möhre von der Form her aussieht.
Die passende Bogenlänge/Form in Bezug auf den Auszug ist definitiv relevant für einen möglichst effizienten Bogen aka Energieausbeute - was am Ende halt auch Speed bedeutet. Aber hier geht es ja gerade allgemein um das Thema und nicht individuell.
Wenn ich meine Bögen auf 210+ fps bekommen will braucht es einfach nur ne bessere (kein simples F/F Garn) bzw. leichtere Sehne (z.B. gleiches Material, weniger Stränge) und/oder man geht auf 5-6 GPP und fertig.


Die Herausforderung liegt hier eher darin bei solchen Setups noch ein Gesamtpaket zu bauen das aufeinander abgestimmt ist und gut funktioniert. Dermaßen leichte Pfeile fliegen oft bescheiden weil man z.b. an der Spitze zuviel Gewicht einspart.

Zum Thema "30# und unter 7 GPP":
Man sollte nicht unterschätzen wie viel weniger Energie im System ist wenn man Bögen mit geringerem Zuggewicht schießt. Das Material (Wurfarme/Verklebung) verträgt bei geringem Zuggewicht auch eher Extreme wie einen Leerschuss oder geringes Pfeilgewicht im direkten Vergleich zum gleichen Bogen mit 45+ #.

PS:
Grundsätzlich finde ich diesen Speedoptimierungswahn aber wirklich nur für Wettkämpfe sinnvoll. Zum einen sollte man dann vom Schützen erwarten können das er eine saubere Technik inkl. Ablass hat und zum anderern muss das ganze anscheinend auch nicht langfristig halten sondern "nur das Turnier überleben" - spätestens beim nächsten Turnier ist ja schon wieder iwas anderes der große Hype.
Der 0815 "just for fun" 3D Schütze braucht das nicht sondern fährt materialschonender und "fehlerverzeihender" mit 8+ GPP und schön ruhig fliegenden Pfeilchen.  ::)

Das was du da alles sagst, kann ich durchweg unterschreiben.... außer....
Daß eine andere, oder dünnere Sehne so viel schneller ist.
Das sind dann nämlich auch nicht immer gleich 10-15 ft/s... sondern eher 4-5ft/s.
Eindeutig mehr bringen leichtere Pfeile, die aber eben dann auch von vielen nicht annäherd beherrscht werden und das Trefferbild wäre mit etwas mehr Spitzengewicht DEUTLICH enger..... ::) :yes:
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von Landbub am Heute um 05:30:00 Nachmittag »
Ein Betreiber sollte doch einen sicheren Umgang mit dem Bogen voraussetzen können, wenn der Benutzer im Besitz eines solchen ist und diesen selbst mitbringt.

Weils auf die meisten zutrifft. Darum passiert ja auch nix. Man würde davon wissen, wenns anders wäre.
Allerdings ist deine Aussage oben dennoch falsch und der Grund, warum wir unsere Parcours nicht mehr öffentlich haben. Die umliegende Landwirdschaft hat Pfeile in Feldern gefunden, wo sie nicht sein konnten, weil es keinen Schuss in diese Richtung gab. Aus gutem Grund - Milchvieh-Wiese. Auch kein Drama, der Landwirt ist Bogenschütze und Vereinsmitglied und Verpächter eines Teils des Parcourswald. Ein Pfeil war sogar mit einer Jagdspitze ausgerüstet.
Dann haben wir Pfeile hoch in Bäumen gefunden. Da meinte dann jemand, er hätte gesehen, wie eine Gruppe Leute Getränkedosen geworfen hat und jemand willte sie mit dem Pfeil treffen. Obs so war? Keine Ahnung. Aber wie kommt ein Pfeil fernab jeglicher Schussbahn in einen Baum auf mindestens 5m Höhe?

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Ausrüstungsbau / Suche Idee für Kippmechanismus 3D-Ziel
« Letzter Beitrag von Casimir am Heute um 05:13:01 Nachmittag »
Wir wollen im Vereinsparcour zwischen 2 dicken Bäumen einen Querbalken/dicken Ast mit einem grossen 3D Uhu installieren.

Zwecks Pfeile ziehen haben wir uns gedacht den nach unten kippbar zu machen um dann von hinten Pfeile zu ziehen. Durch das Klappen kommt er auch weiter runter.

Er sollte möglichst durch ein Seilzug o.Ä. auf & abgekippt werden und damit auch verriegelt werden, damit er dem Pfeilzieher nicht vor den Latz knallt.

Hat schon mal jemand sowas gebaut? Oder Ideen dazu? 🙏

Hab momentan eine Ideenblockade...😧