Archers Campfire

Neueste Beiträge

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Ausrüstungskauf, Beratung und Testberichte / Re: Vorstellung des neuen Sting Rays V3
« Letzter Beitrag von covertmicha am Heute um 12:19:27 Vormittag »
Hallo Handschuhbauer,

 meine kritikpunkte wären
- keine Farbe innen
- und zu teuer

Habe sieben mg Outdoors Handschuhe...

Schöne Grüße
Michael Plusczok
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von bowmanmane am Heute um 12:18:52 Vormittag »
Man möchte meinen, Bogenschützen schießen sich reihenweie gegenseitig über den Haufen, wenn man hier mitliest.
Eher ist wohl das Gegenteil der Fall! Gibt es denn Kenntnis, über lebensgefährliche, gar tödliche oder auch nur sicherheitsrelevante Vorfälle?
Ich denke, jeder Verein oder Parcours betreibt in Bezug auf Sicherheit maximal möglichen Aufwand, um dieselbe zu gewährleisten.
Die kognitiv Befreiten erreichst Du eh nicht.
Wie beispielsweise bei uns wird wohl jeder Schütze auf einem Vereinsparcours eingewiesen, das läuft landauf, landab so.
Übrigens wurde vor Ort bereits vor 10 Jahren durch die zuständige Gemeinde ein Gutachten eingefordert und unsererseits, nach Begehung durch einen Berechtigten, auch vorgelegt.
Der Schrieb ist eine Empfehlung. Mehr nicht.
Einiges ist, wie bereits angemerkt, verbesserungswürdig oder zu überdenken.
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@Absinth Danke für die Einschätzung. Das habe ich fast vermutet  :-[ . Mist. Gebrauchtmarkt finde ich bei Wurfarmen immer so ne Sache.

Die Axia muss ich mir mal anschauen. Weiss nicht so recht was ich bei den Preisen von Schaumkern halten soll. Muss mich da mal schlau machen. Ich bin da eher der Fan von Holz/Carbon.

Danke für den Tipp bezüglich Border, schau ich mir gerne mal an.
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von kungsörn am März 10, 2026, 08:54:33 Nachmittag »
@kungsörn Wie LongJohn auch schon schrieb, ist die Richtlinie nicht perfekt. Keine Frage, ich bin ein Freund von trickreich stellen. Meine Kollegen und ich achten bei der Parcoursabnahme aber stark auf den Aspekt Sicherheit. Darüber hinaus achten wir darauf, dass auch Schützen mit sehr langen Bögen (z.B. Primitivbogen) ihren Bogen ohne Behinderung ausziehen können, auch diejenigen die stark Kanten. Dies sind, seit ich verantwortlich bin, alles abzuhakende Punkte im Abnahmeprotokoll. Auch auf Linkshänder und schwache Bögen achten wir. Aber auch wir sind nicht perfekt. Und selbst wenn unsere Parcours „nur“ zu 95% der Sicherheitsrichtlinie entsprechen, ist es besser, als gar nichts zu haben. Und was ich auch nicht möchte sind x verschiedene Richtlinien. Manchmal ist weniger doch mehr.
Ich kann das doch verstehen und mich auch gut in die Lage von Verantwortlichen versetzen.
Bin aber trotzdem überzeugt davon, dass einige Details der Forderungen zumindest unglücklich formuliert sind, bisweilen sogar mutwillig.

Ein Backstop darf z.B. keinen Holzrahmen haben. Streng genommen, müsste man einen Backstop aus Holz mit einem Schaumstoff umrahmen
Ist z.B. der Pfeilfang hinter dem Ziel ein Erdwall oder Berghang, darf da nicht mal ein kleines Bäumchen wachsen.
Hier der Passus: „Das Scheibenmaterial und der Pfeilfang dürfen nicht mit einem Material abgedeckt oder verblendet sein (Blechhauben; Holzumbauten, etc.), welches einen Pfeil, der sein Ziel verfehlt, ablenken kann.“
Und nun stell dir vor, ein Gutachter oder Anwalt sieht sich Fotos weit verbreiteter Lamellendämpfer im Einschießbereich und Backstops eines durchschnittlichen Parcours an... :wtf:
Es gibt viel „muss“ und einige „sollte“ im Text. Über die juristischen Auswirkungen sollte man sich da auch im Klaren sein.

Was ist eigentlich, wenn jemand behauptet, dass er – was auch immer dann genau passiert ist – er seinen Jumi nicht frei ausziehen konnte?
Muss sich der Veranstalter dann mit einem vermeintlichen Regelverstoß seinerseits herumärgern?
Warum hat hier nicht der Schütze dafür Sorge zu tragen, dass er seinen Pfeil sicher in die vorgesehene Pfeilflugbahn befördert?

An der Stelle könnte z.B. stehen, dass der Betreiber natürliche oder künstliche Hindernisse vorsehen kann, welche durch den Schützen zu berücksichtigen sind.
Beispielsweise durch Anpassen der Schusshaltung oder (im Extremfall) durch Unterlassen.
Wenn ich zu Fett für den Hürdenlauf bin, kann ich nicht verlangen, das der Veranstalter die kürzt oder ganz absägt.
(Beschwerdeformular neben dem Pflock, Ausführliche Begründung Handschriftlich, auf Englisch, DIN A4 und in 2 Ausfertigungen. :Achtung:)

Warum will man unbedingt Autobahnschüsse per Dekret? Sicherheitsregeln könnte man auch anders gestalten, so man das denn wollte.
Nachtjall, ick hör dir tappsn...
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von kungsörn am März 10, 2026, 07:27:17 Nachmittag »
@LongJohn Volle Zustimmung. Die Richtlinie ist aus meiner persönlichen Sicht als auch aus meiner Sicht als Präsident des TBVD sehr gut. Sogar so gut, dass wir als TBVD uns hier hinter die anderen 3 Verbände stellen und die Richtlinie unterstützen. Ich habe mit den anderen Verbänden auch Kontakt aufgenommen und wir werden zukünftig im Arbeitskreis Sicherheit mitarbeiten. Bei dem von LongJohn angesprochenen Problem mit Wald und Holz NRW arbeiten DFBV, DBSV und TBVD auch schon zusammen. Es geht nicht um Verbandsmeierei sondern um Zusammenarbeit im Sinne des Bogensports.
Cayuga, du bist sicher, dass du bzw. der TBVD alle Punkte unterstützt?
Auch diesen Wortlaut:
„Der Sportler muss am Abschusspflock den Bogen ohne jede Behinderung ausziehen und spannen können; auf den ersten fünf Metern der Flugbahn dürfen sich keinerlei Hindernisse befinden“?
Wenn das so von Allen umgesetzt wird, sind echte 3D-Parcours in Deutschland Geschichte. Dann gibt’s wirklich nur noch Barebowschießen im Wald. :-[

OMG dann geh doch einfach ein paar Meter vor oder zurück, wo du Gestrüpp im Weg hast. Hauptsache du bleibst in der vorgesehenen, sicheren Linie zum Ziel. ;)

Sieh nicht immer alles so schwarz.
Hey, du hast Recht. Ich muss ja gar nicht vom Pflock schießen. Steht zumindest nirgendwo geschrieben. :bow:
Das relativiert natürlich alles und die Freude am Bogenschießen wird nicht ganz so kaputtgeregelt. :Achtung:
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von Cayuga am März 10, 2026, 07:26:20 Nachmittag »
@kungsörn Wie LongJohn auch schon schrieb, ist die Richtlinie nicht perfekt. Keine Frage, ich bin ein Freund von trickreich stellen. Meine Kollegen und ich achten bei der Parcoursabnahme aber stark auf den Aspekt Sicherheit. Darüber hinaus achten wir darauf, dass auch Schützen mit sehr langen Bögen (z.B. Primitivbogen) ihren Bogen ohne Behinderung ausziehen können, auch diejenigen die stark Kanten. Dies sind, seit ich verantwortlich bin, alles abzuhakende Punkte im Abnahmeprotokoll. Auch auf Linkshänder und schwache Bögen achten wir. Aber auch wir sind nicht perfekt. Und selbst wenn unsere Parcours „nur“ zu 95% der Sicherheitsrichtlinie entsprechen, ist es besser, als gar nichts zu haben. Und was ich auch nicht möchte sind x verschiedene Richtlinien. Manchmal ist weniger doch mehr.
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Ausrüstung / Re: Biologisch abbaubarer Schießwürfel
« Letzter Beitrag von Roy Rogers am März 10, 2026, 07:02:31 Nachmittag »
Rinehart in einen Jutesack, bleibt alles am Ort.
Habe ich so mit einem Ethafoam Würfel gemacht.
Wie geil ist das denn... :-)
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Stammtische / Lokale Treffen / Re: Franken-Treff
« Letzter Beitrag von Stringwistler am März 10, 2026, 06:26:51 Nachmittag »
So. 15. März sagen wir 10 Uhr Zeller Parcours, wer kommt?

Teilnehmer                                 Omas Küche

Stringwistler                                       x
Helmut10                                            x
Josch                                                    x
Speedi                                                 x
Markus                                                -

ich hab jetzt Omas Küche mit rangehängt, damit wir wissen wer mit geht.

Schade Armin, daß es nicht klappt.
Dafür kommt der Markus H. noch mit.
Der weiß aber ned ob er mit zu Essen kommt. 😉
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von cweg am März 10, 2026, 05:20:53 Nachmittag »
@LongJohn Volle Zustimmung. Die Richtlinie ist aus meiner persönlichen Sicht als auch aus meiner Sicht als Präsident des TBVD sehr gut. Sogar so gut, dass wir als TBVD uns hier hinter die anderen 3 Verbände stellen und die Richtlinie unterstützen. Ich habe mit den anderen Verbänden auch Kontakt aufgenommen und wir werden zukünftig im Arbeitskreis Sicherheit mitarbeiten. Bei dem von LongJohn angesprochenen Problem mit Wald und Holz NRW arbeiten DFBV, DBSV und TBVD auch schon zusammen. Es geht nicht um Verbandsmeierei sondern um Zusammenarbeit im Sinne des Bogensports.
Cayuga, du bist sicher, dass du bzw. der TBVD alle Punkte unterstützt?
Auch diesen Wortlaut:
„Der Sportler muss am Abschusspflock den Bogen ohne jede Behinderung ausziehen und spannen können; auf den ersten fünf Metern der Flugbahn dürfen sich keinerlei Hindernisse befinden“?
Wenn das so von Allen umgesetzt wird, sind echte 3D-Parcours in Deutschland Geschichte. Dann gibt’s wirklich nur noch Barebowschießen im Wald. :-[

OMG dann geh doch einfach ein paar Meter vor oder zurück, wo du Gestrüpp im Weg hast. Hauptsache du bleibst in der vorgesehenen, sicheren Linie zum Ziel. ;)

Sieh nicht immer alles so schwarz.
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Allgemein / Re: SICHERHEITSTECHNISCHE UND BAULICHE REGELN FÜR BOGENPLÄTZE
« Letzter Beitrag von kungsörn am März 10, 2026, 05:15:29 Nachmittag »
@LongJohn Volle Zustimmung. Die Richtlinie ist aus meiner persönlichen Sicht als auch aus meiner Sicht als Präsident des TBVD sehr gut. Sogar so gut, dass wir als TBVD uns hier hinter die anderen 3 Verbände stellen und die Richtlinie unterstützen. Ich habe mit den anderen Verbänden auch Kontakt aufgenommen und wir werden zukünftig im Arbeitskreis Sicherheit mitarbeiten. Bei dem von LongJohn angesprochenen Problem mit Wald und Holz NRW arbeiten DFBV, DBSV und TBVD auch schon zusammen. Es geht nicht um Verbandsmeierei sondern um Zusammenarbeit im Sinne des Bogensports.
Cayuga, du bist sicher, dass du bzw. der TBVD alle Punkte unterstützt?
Auch diesen Wortlaut:
„Der Sportler muss am Abschusspflock den Bogen ohne jede Behinderung ausziehen und spannen können; auf den ersten fünf Metern der Flugbahn dürfen sich keinerlei Hindernisse befinden“?
Wenn das so von Allen umgesetzt wird, sind echte 3D-Parcours in Deutschland Geschichte. Dann gibt’s wirklich nur noch Barebowschießen im Wald. :-[