Archers Campfire
Bogenschießen => Allgemein => Thema gestartet von: Landbub am Oktober 18, 2026, 02:08:02 Nachmittag
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Hat sich mal jemand mit sowas beschäftigt? https://youtube.com/shorts/gI8VvvOFMBs?is=TUINsjHz0gFgrGE6
Also ein Pfeil, der das Gegenteil von dem macht, was man im Tuning erreichen will? Der eine Kurve, bzw. Sogar eine S-Kurve fliegt?
Wie geht sowas?
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Ist es nicht schon schwer genug den Ballon direkt zu treffen? :pop:
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Na, indem man das Gegenteil von Tuning macht und dann überlegt, wie man damit zur Berühmtheit wird. :pop:
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Lösung : ein super weicher Pfeil.... schlängelt sich gerne ins Ziel!
Guten Gruß
Micha
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Schau mal wo die Federn sind und wie er den Bogen hält. Archers paradox auf die Spitze getrieben, also nicht verringert, sondern verstärkt. Duch Feder vorne und Schwerpunkt hinten, macht der gesamte Pfeil die Bewegung.
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Schau mal wo die Federn sind und wie er den Bogen hält. Archers paradox auf die Spitze getrieben, also nicht verringert, sondern verstärkt. Duch Feder vorne und Schwerpunkt hinten, macht der gesamte Pfeil die Bewegung.
So schauts wohl aus. Leitwerk kanpp hinter den Schwerpunkt und den Pfeil ne Handbreit über oder unter dem Nockpunkt einnocken.
Bogen vertikal: S-kurve in der Senkrechten. Bogen horizontal: S-Kurve in der horizontalen. So die Simu. Morgen sehe ich, obs passt :-)
Wer sowas schon mal gebaut hat, gerne melden.
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Ich bin da bei Landbub. Der Typ im Video nutzt m.E. die gleiche Technik wie Lars Andersen, also massive Nockpunktüberhöhung, um den Pfeil zum Reiten zu bringen. Dann einfach den Bogen horizontal drehen (sieht man im Video sehr gut) und schon wird das Reiten zu einem extremen Rechts-Links-Wedeln (S-Kurve). Wenn er den Nockpunt mittels Begrenzer fixiert hat und seine Technik gut reproduzieren kann, dann muss er nur noch den Abstand zum Ziel schrittweise erhöhen, bis der Ballon getroffen wird.
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Ich bin da bei Landbub. Der Typ im Video nutzt m.E. die gleiche Technik wie Lars Andersen, also massive Nockpunktüberhöhung, um den Pfeil zum Reiten zu bringen. Dann einfach den Bogen horizontal drehen (sieht man im Video sehr gut) und schon wird das Reiten zu einem extremen Rechts-Links-Wedeln (S-Kurve). Wenn er den Nockpunt mittels Begrenzer fixiert hat und seine Technik gut reproduzieren kann, dann muss er nur noch den Abstand zum Ziel schrittweise erhöhen, bis der Ballon getroffen wird.
Sehe ich auch so. Die Befiederung, kurz hinter dem Massenschwerpunkt, führt zu sehr schwerfälliger aber reproduzierbarer Stabilisierung.
Der Rest wird ausgetestet und so lange gefilmt, bis das gewünschte Ergebnis im Kasten ist.
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Also noch mal für Steinmetze zum mit meißeln...
Wir haben das gemacht und zwar mit einem viel zu weichen schaft, somit gibt es hier mindestens zwei Wege um dieses Ergebnis zu erzielen. Möglicherweise nicht immer dogmatische lösungswege aufzeigen, die wir bereits mit sehr weichen Pfeilen praktisch umgesetzt haben.
Schöne Grüße
Micha
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Also noch mal für Steinmetze zum mit meißeln...
Wir haben das gemacht und zwar mit einem viel zu weichen schaft, somit gibt es hier mindestens zwei Wege um dieses Ergebnis zu erzielen. Möglicherweise nicht immer dogmatische lösungswege aufzeigen, die wir bereits mit sehr weichen Pfeilen praktisch umgesetzt haben.
Schöne Grüße
Micha
Ganz ruhig, Brauner. Ich verstehe nicht, wieso Du so gereizt reagierst. Du scheinst Dir das Recht zuzuschreiben, einen Lösungsweg zu haben, anderen aber sprichst Du das Recht ab, hier einen Lösungsweg schreiben zu dürfen.
Und nun zur sachlichen Einordnung. Im Video sieht man deutlich, dass der Bogen waagerecht gehalten wird. Hierbei würde ein viel zu weicher Pfeil - wie von Dir propagiert - dann zum Reiten neigen (Auf-/Abbewegungen) und somit am Hindernis anschlagen und nie den Ballon treffen.
Womöglich ist es korrekt, dass es mehrere Wege zum Ziel geben dürfte. Aber bitte dann zulassen, dass möglichst viele Wege aufgezeigt werden und nicht sich aktiv Beteiligende als Steinmetze betiteln.
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Also noch mal für Steinmetze zum mit meißeln...
Wir haben das gemacht und zwar mit einem viel zu weichen schaft, somit gibt es hier mindestens zwei Wege um dieses Ergebnis zu erzielen. Möglicherweise nicht immer dogmatische lösungswege aufzeigen, die wir bereits mit sehr weichen Pfeilen praktisch umgesetzt haben.
Schöne Grüße
Micha
Schwere oder leichte Spitzen?