Archers Campfire
Bogenschießen => Pfeile => Thema gestartet von: Absinth am April 01, 2026, 03:37:06 Nachmittag
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Hallo in die Runde!
In der Vergangenheit war ich mit den Spitzen auf dem Foto (es gibt noch viele mehr davon...) leichtfüßig unterwegs und heute, da bräuchte ich diese wieder vollständig, also schwerer. Die Spitzen, sind für ihre jetzige Verwendung zu leicht.
Mein erster Gedanke war... Lass doch die abgebrochenen Dinger einfach anschweißen, Feile und Sandpapier haste selbst... und wieder passend bekommste die schon...
Oder, die kleinen Teile in den Schaft vorab einkleben und die Spitze schnellstmöglich hinterher... Keine Ahnung ob das funzt, versuch macht klug oder so ähnlich...
Ich bräuchte dazu mal euer Input. Bzw. wie macht ihr das, falls überhaupt oder, welche Ideen hättet ihr dazu?
Danke schon mal für eure Antworten.
P.S.: Ja, ich weiß, neue Spitzen kaufen usw. ist mir aber zu einfach... ::)
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Ich nehm dazu Sekundenkleber und Natron/Backpulver zum Verbinden.
Wird dadurch etwas schwerer aber das Gewicht kannst du nach dem Einkleben an der Spitze wieder abfeilen.
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Ich mache es ähnlich, nehme jedoch statt Natron lieber Brausepulver. Das kann man nach der Bindung wieder solange ablutschen, bis das Gewicht stimmt. Das erspart das mühsame Abschleifen der Spitze.
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Beide Seiten Plan schleifen, Loch bohren, Gewinde schneiden, Gewindestange (am besten M10) auf gewünschte Länge kürzen, beide Seiten verkleben und am besten noch mit blauem Logtide sichern.
Frohes gelingen
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Hast du schonmal mit Bleigiessen versucht?
Im Schaft ist viel Platz.
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Ich kann auf deinem Foto nicht erkennen, ob du die Spitzen und die Gewichte schon nach linksdrehend und rechtsdrehend vorsortiert hast. Denn wenn du ein linksdrehendes Gewicht an eine rechtsdrehende Spitze anklebst, dann kann alles mögliche passieren.
Also: uffbasse!!!
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Wieso ein- oder ankleben?
Du legst die kleinen Teile einfach lose in den Schaft rein, bevor Du die Spitze einklebst.
Musst nur vor jedem Schuss darauf achten, dass das Teil vorne an der Spitze anliegt.
Beim Abschuss nimmt das lose Teil dann keine Energie auf, erzeugt aber einen Rückstosseffekt, wodurch sich die Pfeilgeschwindigkeit locker um 10 fps erhöht.
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Macht euch nur lustig und schmeißt eure Kohle raus...
Ich warte mal noch ab bevor ich ans Werkerln gehe, womöglich kommt ja noch der Guido hier vorbei und hat eine ganze Handvoll Tipps... :youRock:
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Ich würde die Spitze einkleben und dann das Einzelteil mit Uhu Kontakt Kraftkleber einschmieren und von hinten durch den Schaft nach vorne schieben mit nem dünnen Stab und dann 10 Minuten kräftig kreisen lassen - vielleicht mit nem Faden der vorher angebracht wurde. Wichtig: genau 10 Minuten und 120 Umdrehungen pro Minute! Sonst hält es nicht. Achso rechtsrum kreisen!!
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Kleben hält doch im Leben nicht.
Ich würde hinten ein M3-Gewinde in den Schaft einbohren (Drehmaschine).
Dann von einer weiteren Spitze 2 Gewichtseinheiten abtrennen und am vorderen Teil ein Außengewinde (M3) drehen oder machen lassen.
Bei der Gelegenheit kannst du das Gewicht gleich noch hochgenau anpassen.
Das Beste daran ist:
Du kannst die Spitzen mit den 2 abgebrochenen Gewichtseinheiten weiter nutzen, wenn du von einer Anderen 3 Gewichtseinheiten abtrennst und genauso verfährst, wie oben.
Das Gewinde würde ich aber mit Kleber sichern. :bremse:
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Also ich würde ganz einfach Gussformen bauen, alles einschmelzen und neu nach Wunsch in Spitzenform gießen 🤷♂️. Ich verstehe garnicht, wieso ihr hier so viel Aufwand betreiben wollt mit Bohren und Kleben und und.
Jeder weiß doch, wie einfach es ist, Stahlspitzen kurz mal neu zu Gießen.
:nospam:
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Warum so kompliziert?
Der beste Weg ist die Spitze, die einzelnen Gewichtsabschnitte und natürlich die Nocke (eventuell natürlich auch Inserts) präzise mittig längs zu durchbohren.
Wenn das erledigt ist alles auf Angelschnur auffädeln. Dann alles in den Schaft einbauen und vor der Spitze und nach der Nocke einen Knoten machen.
Auf die Weise kann man auch noch je nach Spannung der Schnur den Spine verändern.
Thats my way
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Warum so kompliziert?
Der beste Weg ist die Spitze, die einzelnen Gewichtsabschnitte und natürlich die Nocke (eventuell natürlich auch Inserts) präzise mittig längs zu durchbohren.
Wenn das erledigt ist alles auf Angelschnur auffädeln. Dann alles in den Schaft einbauen und vor der Spitze und nach der Nocke einen Knoten machen.
Auf die Weise kann man auch noch je nach Spannung der Schnur den Spine verändern.
Thats my way
Interessant!! :klasse:
So kann man sogar einen gebrochen Schaft reparieren.
:Achtung:
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Macht euch nur lustig und schmeißt eure Kohle raus...
Ich warte mal noch ab bevor ich ans Werkerln gehe, womöglich kommt ja noch der Guido hier vorbei und hat eine ganze Handvoll Tipps... :youRock:
Aber klaro doch hab ich noch ne Idee... 💡
Steck die Spitze und das Abbruchgewicht in einen passenden Aquariumschlauch, dann kannst Dir das ganze geschweiße und die klebrigen Finger schon mal sparen... 😂
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Aquariumschlauch ist doch viel zu kostbar ☝🏻
Nimm Schrumpfschlauch. Kriegst bei Ali und seinen 40 Räubern meist als gratis Beilage wenn du irgendwelche Komponenten bestellst.
Zum Federn sichern ist der eh viel zu hässlich 😃
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@roscho, das mit dem Backpulver hat super funktioniert. Ich stell die Tage noch die Beweisfotos (vorher vs. nachher) ein.
Auf das zusätzliche Abfeilen verzichte ich erst mal, das richte ich eventuell später. Ich schaue erst einmal, wie die Trefferlage auf 175 Meter ist, da steht unserer kleiner Bison.
@Bazi, wie viele dieser ca. 10 Grain Edelstahlstückchen hast du denn bisher beim Ablutschen verschluckt? Ich nur 1. Ehrlich gesagt, dein Tipp mit dem Brausepulver ist ja echt verführerisch aber doch, leider, eher was für die Toilette... ::)
Zu den restlichen Tipps schreibe ich jetzt nichts weil, viel zu aufwendig und Guido, du so als Gamechanger..., ich bin schwer enttäuscht... O:-)
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Ich spring halt auf so einen Blödsinn ned glauch so an. 😂
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Ich hätte da ein zwei kleine Schweißpunkte gesetzt, aber wenn die Lösung mit dem Natron und dem Sekundenkleber funktioniert kann man das ja locker ohne technisches Gerät machen.