Archers Campfire
Bogenschießen => Pfeile => Thema gestartet von: Pterodactylus am März 27, 2026, 03:36:01 Nachmittag
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Ich schieß nun schon seit einiger Zeit einen koreanischen Bogen mit Daumentechnik.
Ganz selbstverständlich nutze ich 6.2 mm Pfeile seit Anfang an.
Zuerst weil ich dachte es sieht traditioneller aus und weil in allen Referenzen und Videos die ich kenne, entweder mit Holzpfeilen oder dickeren Pfeilen geschossen wird.
Nun denk ich drüber nach wieso ich das als gegeben hinnehme und was gegen einen 4.2 mm Schaft sprechen würde.
Abgesehen davon das Traditionalisten wahrscheinlich die Nase rümpfen würden, aber darum geht’s mir nicht.
Einen. 4.2mm Pfeil im passenden Gewicht, Länge und Spine zu bauen ist ja kein Problem.
Nocke die mit dem Sehnenwinkel zurecht kommt auch nicht.
In meinen Überlegungen denke ich ein dünnerer Schaft wäre auch hier eher von Vorteil als ein Nachteil, da sich der Pfeil mit weniger Durchmesser leichter um den Bogen herum windet (insbesondere bei Bögen ohne Fenster/Shelf)
Mir fällt eigentlich nix ein was dagegen sprechen würde.
Trotzdem hab ich noch nie jemanden einen Spaghetti mit Daumentechnik schießen gesehen.
Übersehe ich da was?
Gibts von euch jemanden der Spaghettis mit dem Daumen schießt?
Was sind eure Erfahrungen oder Überlegungen dazu?
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winden sollte sich da gar nicht bei Khatra oder Torque.. deswegen macht man das ja, damit der Pfeil vorbei geht.
Berührt der Pfeil den Bogen lags am Khatra..
Letztendlich ist es egal ob 4,2 oder 6,2
VG Dietmar
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winden sollte sich da gar nicht bei Khatra oder Torque.. deswegen macht man das ja, damit der Pfeil vorbei geht.
Berührt der Pfeil den Bogen lags am Khatra..
Letztendlich ist es egal ob 4,2 oder 6,2
VG Dietmar
Khatra ist ein kann, kein muss (schaltet das Archers Paradoxon auch nicht komplett aus, es macht einen viel breiteren Spine Range nutzbar).
Also du hast persönlich auch noch keine 4.2 Schäfte geschossen, richtig?
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Geht wunderbar.
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Wenn der Spine des Schaftes stimmt ist der Durchmesser wurscht, egal ob Daumen- oder 3-Finger Technik.
Ein dünnerer Schaft hat aber einen geringeren Luftwiderstand und reagiert (meiner Erfahrung nach) empfindlicher auf Lösefehler.